Das IT-Magazin für Österreichs Entscheider

VIP-Statements 2018

VIP-Statements 2018

Die Branchenexperten blicken ins IT-Jahr 2018.

Foto: WKO Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich Digitale Chancen nutzen

Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich
Digitalisierung und künstliche Intelligenz sind aktuell dominierende Themen, die uns auch im kommenden Jahr beschäftigen werden. Sie betreffen jeden Einzelnen von uns und können das Leben wesentlich erleichtern. Wir sprechen in diesem Zusammenhang oft von digitaler Revolution. Doch eigentlich muss man eher von digitaler Evolution sprechen – nur dass die Geschwindigkeit der Entwicklung rapide zugenommen hat. „Es sind nicht die Stärksten unter den Lebewesen, die überleben und es sind auch nicht die Intelligentesten, sondern die, die sich am besten anpassen“, hatte schon der Gründervater der Evolutionstheorie, Charles Darwin, gesagt. Es ist daher wichtig, die digitalen Entwicklungen anzunehmen und die Chancen zu nutzen. Wir müssen die Potenziale der Technologien von heute und morgen heben, um Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Wie bei allen großen Evolutionsschritten wird die Wirtschaft hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Dabei dürfen aber die Risiken nicht außer Acht gelassen werden. Die neuen Technologien dürfen nicht über den Menschen gestellt werden, sondern sollen ihm nutzen. Der Mensch muss immer im Mittelpunkt bleiben. Diesem Grundsatz sollten wir stets verpflichtet sein.

Foto: WKO Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) Digitalisierung in Österreichischen Unternehmen

Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT)
Die Gesellschaft ist längst in der digitalen Welt angekommen. Jetzt heißt es, die Digitalisierung in den Unternehmen voranzutreiben, damit der Wirtschaftsstandort Österreich auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt. Im vergangenen Jahr haben wir uns deshalb intensiv dem Thema Digitalisierung und den damit verbundenen Herausforderungen gewidmet. Gemeinsam mit Arthur D. Little hat der Fachverband UBIT im September 2017 eine Studie zur digitalen Transformation der KMUs präsentiert, um einen Einblick in den Status der Digitalisierung von Klein- und Mittelbetrieben in Österreich zu geben. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass viele Unternehmen tatsächlich noch lange nicht so weit digitalisiert sind wie deren Kunden. Es fehlt an Bewusstsein und eine gemeinsame Vision. Damit Österreich in Sachen Digitalisierung eine Führungsrolle einnehmen kann, bedarf es eines breiten Fundamentes an IT-Fachkräften bis hin zu einer topausgebildeten IT-Spitze, die neue, innovative Lösungen erarbeiten sowie Unternehmerinnen und Unternehmer umfangreich beraten können. Dafür brauchen wir jedoch dringend attraktive Studienplätze im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), die junge, dynamische und visionäre Menschen anziehen und damit diese optimal ausgebildet werden können. Bildung, Innovation und Umsetzungsstärke sind die Faktoren, die Österreich nach vorne bringen werden. Wir müssen jetzt handeln!



Foto: ACTIVE SOLUTION Daniel Velagic, Geschäftsleitung ACTIVE SOLUTION AG IT-Fachkräfte: Der Fachkräftemangel spitzt sich weiter zu!

Daniel Velagic, Geschäftsleitung ACTIVE SOLUTION AG
Die Jagd nach IT-Spezialisten wird sich 2018 weiter verschärfen – begünstigt durch das Wirtschaftswachstum und die voranschreitende Digitalisierung. Als österreichischer IT- und Engineering-Dienstleister sind wir darauf spezialisiert, die Projektteams unserer Kunden professionell und flexibel zu unterstützen – auch bei hohem Termindruck. Besonders in den Bereichen Java und Microsoft ist die Nachfrage unvermindert stark. Wir sind in den letzten Jahren neue Wege im Recruiting gegangen, die uns 2017 ein Rekordergebnis bescheren werden. Besonders erfreulich ist, dass dieser Erfolg mit unserem 10-Jahres-Jubiläum zusammenfällt. Für 2018 liegt unser Hauptaugenmerk weiterhin auf der Qualität unserer Dienstleistungen. Daher investieren wir intensiv in den Mitarbeiterausbau und in die individuelle Weiterentwicklung unserer Techniker und Berater.


Foto: ALSO Wolfgang Krainz, Geschäftsführer ALSO Austria GmbH Wir setzen auf digitale Prozesse und die besten Mitarbeiter!

Wolfgang Krainz, Geschäftsführer ALSO Austria GmbH
Der ICT-Markt in Österreich wird auch 2018 weiterhin wachsen und im Zeichen der Digitalisierung, der IT-Security und des Datenschutzes stehen. Es erwarten uns mit der neuen EU-DSGVO einige neue Herausforderungen und gleichzeitig Chancen für ein erweitertes Business und neue Datenschutzstandards. Denn Vertrauen in Sicherheit und Schutz der Daten ist die Basis aller Bereiche auf die wir uns 2018 konzentrieren werden, innovative Themen wie Vernetzung (IoT), Industrie 4.0 und Unified-Communications/Collaboration-Lösungen (UCC). Durch unsere Portale wie den Online Shop und den ALSO Cloud Marketplace werden einfache Anfragen verstärkt digital abgewickelt, wodurch wir mehr Zeit für beratungsintensive Anliegen haben. Wir werden unsere Kunden persönlich noch enger begleiten und unsere Branchenexpertise voll ausspielen.


Foto: Asseco Christian Leopoldseder, Managing Director Austria, Asseco Solutions Aufbruch in die digitale Zukunft

Christian Leopoldseder, Managing Director Austria, Asseco Solutions
Erst vor wenigen Wochen resümierte eine IDC-Studie: 2017 war das Jahr des Durchbruchs für Industrie 4.0. Eine Erkenntnis, der wir nur beipflichten können – denn als einer der Vorreiter auf diesem Gebiet blicken auch wir auf ein außerordentlich erfolgreiches Jahr zurück. Die aktuelle Auftragslage belegt das hohe Interesse an unseren Industrie-4.0-Systemen, welche mittlerweile bei zahlreichen Kunden wie dem Spezialisten für Recyclingmaschinen NGR produktiv im Einsatz sind. Dabei gehen wir jedoch schon heute einen Schritt weiter: Als Beratungspartner für die Digitalisierung unterstützen wir unsere Kunden auch bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für das digitale Zeitalter. Ein Ansatz, für den wir unter anderem in diesem Jahr als „ERP-System des Jahres“ in der Kategorie „Treiber der Digitalisierung“ ausgezeichnet wurden.



Foto: Atos Dipl.-Kfm. Ing. Johann Martin Schachner, Country Manager Atos Österreich Digitalisierung. Jetzt!

Dipl.-Kfm. Ing. Johann Martin Schachner, Country Manager Atos Österreich
Der IT-Sektor ist ein wesentlicher Wachstumstreiber in Österreich. Die fortschreitende Digitalisierung sämtlicher Branchen wird dies noch verstärken. Wichtig ist daher, dass die neue Regierung erforderliche Weichen stellt und Rahmenbedingungen schafft – von breiten Ausbildungs- und Qualifizierungsangeboten, einer Hochleistungs-Breitbandinfrastruktur über den leichteren Zugang zu Finanzierungen bis hin zu angepassten Arbeitszeitmodellen. Nur so kann das Potenzial der Digitalisierung ausgeschöpft werden. Wir nehmen unsere Verantwortung, die Wertschöpfung der heimischen Wirtschaft zu stärken, wahr, indem wir unser Team kontinuierlich um neue Mitarbeiter erweitern. Mit den zentralen Wachstumssegmenten Cloud, SAP HANA, Data Analytics und Digital Workplace werden wir auch 2018 die digitale Transformation unserer Kunden begleiten und umsetzen.


Foto: Axians DI Peter Werzer, CEO Axians ICT Austria CIOs: Treiber #1 der Digitalisierung

DI Peter Werzer, CEO Axians ICT Austria
Während die hervorragenden Konjunkturdaten 2017/2018 IT-Investitionen beschleunigen, sehen wir den überaus positiven Trend, dass Österreichs CIOs sich die Digitalisierung ihrer Unternehmen selbst auf die Fahnen schreiben und zum Treiber #1 der Digitalisierung werden. Auf diesem Weg wird selbst vor der temporären Übernahme von Business-Verantwortung nicht zurückgeschreckt. Einstimmig wird der Aufbau und die Steuerung eines funktionierenden Ökosystems für den digitalen Erfolg als wichtigster Erfolgsfaktor angestrebt. Das eröffnet digitalen Komplettanbietern wie Axians enorme Chancen. Trendthemen sind Übernahme von Betriebsverantwortung, One-Stop-Shop für Hybrid-Cloud-Strategien, S4HANA, Advanced Data Analytics und intelligente Assistenten, welche rasanten Einzug in unsere Arbeitswelt halten.



Foto: Bacher Manfred Köteles, Geschäftsführer Bacher Systems EDV GmbH DSGVO und IT-Security als treibende Kraft

Manfred Köteles, Geschäftsführer Bacher Systems EDV GmbH
Unsere Übersiedlung in zwei Stockwerke im TwinTower war für uns sicher das prägende Ereignis des Jahres 2017. Auf Kundenseite sehen wir, dass das Security-Bewusstsein einen spürbaren Schub bekommen hat. Bereits seit längerem geplante Projekte wurden 2017 konkret angepackt und umgesetzt. Die Zunahme massiver und ernsthafter Vorfälle wird hier genauso beigetragen haben, wie die neue DSGVO. Für 2018 erwarten wir eine Fortsetzung des Trends, dass die zweckbestimmte Nutzung der Geschäftsprozess-Daten der Treiber vieler Projekte sein wird. Und das wird in Folge weiterhin ein Umdenken mit sich bringen, wie Datacenter zukunftssicher aufgebaut sein sollen. Die Vorgaben der DSGVO auch mit technischen Lösungen zu unterstützen, wird auch 2018 noch ein Schwerpunktthema vieler Unternehmen sein.


Foto: Bechtle Mag. Robert Absenger, GF Bechtle IT-Systemhaus Österreich Multi Cloud Services im One-Stop-Shop von Bechtle

Mag. Robert Absenger, GF Bechtle IT-Systemhaus Österreich
Cloud Computing kommt zunehmend in Schwung. Immer kürzere Innovationszyklen lassen „Everything-as-a-Service“ zur Realität werden und die Bereitschaft, Teile der IT-Infrastruktur, aber auch unternehmenskritische Anwendungen aus der Cloud zu beziehen, wächst. Bechtle ist europaweit einer der höchstzertifizierten Cloud-Technologiepartner und bietet mit einem neuen Cloud-Portal eine leistungsstarke digitale Plattform für den einfachen Bezug von Multi-Cloud-Services. Für unsere Kunden bedeutet das: Bestellung, Administration und Verrechnung für alle Dienste nach dem One-Stop-Shop-Prinzip. Die Cloud zu nutzen bedeutet aber nicht, auf lokalen Support zu verzichten. Unsere IT-Architekten beraten unsere Kunden über die ideale Kombination von Private, Public oder Hybrid Cloud und sind unverändert die zentralen Ansprechpartner für alle IT-Belange.



Foto: BEKO Johannes Baumgartner-Foisner, CEO BEKO 2018 wird ein Jahr der Chancen!

Johannes Baumgartner-Foisner, CEO BEKO
Für BEKO stand 2017 ganz im Zeichen intensiver Strategiearbeit und der Weichenstellungen für die kommenden Jahre. Wir haben unser gesamtheitliches, überregionales Portfolio unter dem Motto „Engineering & Digitalisierung as a Service“ an die Bedürfnisse unserer Kunden und die Anforderungen eines sich rasch verändernden Marktes angepasst. Der Fokus galt dabei ganz klar den Herausforderungen durch die Digitale Transformationen, die uns sicherlich lange begleiten und beschäftigen wird. Ich bin überzeugt, dass 2018 für die heimische Wirtschaft ein Jahr der Chancen wird. Die neuen Technologien zu nützen, mit ihnen richtig umzugehen und dabei auch die Risiken im Auge zu behalten, wird entscheidend sein.



Foto: CNT DI Mag. Andreas Dörner, Senior Partner und Geschäftsführer CNT Management Consulting GmbH Mit Digitalisierung, Industrie 4.0 und Cloud in die Zukunft

DI Mag. Andreas Dörner, Senior Partner und Geschäftsführer CNT Management Consulting GmbH
Das Jahr 2017 war von einem spürbaren Wirtschaftswachstum geprägt, sowohl der klassische SAP-Beratungsmarkt, wie auch die deutlich gestiegene Nachfrage nach SAP S/4 HANA-Projekten, haben zu einer erkennbaren Umsatzsteigerung geführt. Unser Wachstum führe ich auf unsere frühzeitigen Erfolge im SAP S/4 HANA Umfeld, wie auch auf die konsequente Ausbildungsinitiative der CNT zurück. Neun S/4 HANA Umsetzungen (davon bereits fünf produktiv) haben uns zum heimischen Technlogieführer gemacht. Ich erwarte für 2018 einen weiterhin wachsenden Markt, vor allem in den Bereichen der Digitalisierung, Industrie 4.0. und Cloud. Schon heute spüren wir eine gesteigerte Nachfrage für IoT Anwendungen im SAP Umfeld. Unsere Branche lebt von Innovationen - ein zeitgerechter Fokus auf die maßgeblichen Trends ist daher für die Zukunft erfolgsentscheidend.


Foto: Dell Stefan Trondl, General Manager, Dell EMC Österreich So facettenreich wie österreichische Unternehmen sind, muss auch der Weg ihrer individuellen IT-Transformation sein

Stefan Trondl, General Manager, Dell EMC Österreich
Rückblickend war der gelungene Zusammenschluss zu Dell EMC eine der wichtigsten Weichenstellungen, um unsere Kunden in sämtlichen IT-Belangen ganzheitlich unterstützen zu können. Dell EMC agiert nun als globales Powerhouse, das vom Client über das Rechenzentrum bis in die Außenstellen einzigartige IT-Lösungen realisiert – für KMU und Großkonzerne. Unsere Strategie, intensiv in das IoT zu investieren und das Segment mit Service- und Produktinnovationen auszubauen, werden wir 2018 weiter verstärken. Damit forcieren wir einerseits neue Geschäftsfelder, andererseits nützen wir die Chance, das Kundenbewusstsein für neue Potenziale zu schärfen. Digitalisierung beginnt nicht. Sie passiert laufend. Deshalb dreht sich bei Dell EMC bereits alles um zeitgemäße Umsetzungen: Unsere Kunden begleiten wir dabei wie immer vorausschauend.


Foto: Fujitsu Wilhelm Petersmann, Vice President, Managing Director Austria & Switzerland, Fujitsu GesmbH 2018 steht im Zeichen der künstlichen Intelligenz

Wilhelm Petersmann, Vice President, Managing Director Austria & Switzerland, Fujitsu GesmbH
Die digitale Transformation wird auch im Jahr 2018 nicht nur die IT-Branche, sondern die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig verändern. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine wird mehr und mehr zur Realität, und die größte Veränderung in der digitalen Wertschöpfung liegt für Fujitsu in der künstlichen Intelligenz (AI). Durch die gesteigerte Performance der IKT-Systeme und den Fortschritten im Bereich des Machine Learning treiben wir verstärkt die Nutzung von AI für viele gesellschaftliche und wirtschaftliche Bereiche voran. Neben der Organisation großer Datenmengen bietet die Nutzung von AI-Frameworks gerade für die Prozessautomatisierung Vorteile. In diesem Bereich konnten wir in den Fujitsu Laboratories eine innovative AI-Technologie entwickeln, die die automatische Qualitätskontrolle im Fertigungsbereich erheblich beschleunigen kann. Diesen Weg werden wir auch im kommenden Jahr fortsetzen.


Foto: Hitachi Alexander Spörker, Country Manager Austria Hitachi Vantara Mit Hitachi Vantara 2018 die Datenberge bewältigen

Alexander Spörker, Country Manager Austria Hitachi Vantara
2017 war für uns ein ganz besonderes Jahr: Aus der Verschmelzung von Hitachi Data Systems, Hitachi Insights Group und Pentaho ist Hitachi Vantara entstanden. Damit schließt Hitachi die Lücken zwischen Erzeugung und Speicherung großer Datenmengen sowie deren Analyse und Weiterverarbeitung für intelligente Prognosen. Für 2018 haben wir damit offiziell die Basis geschaffen, um unsere Kunden noch besser bei der Digitalen Transformation und der Entwicklung moderner, datenbasierter Geschäftsmodelle zu unterstützen. Für die kommenden Herausforderungen rund um ein ganzheitliches Datenmanagement – von Storage über Analytics bis hin zu IoT – sind wir mit unserem Portfolio bestens aufgestellt. Der Hitachi-Konzern hält weltweit die meisten Patente für Flash-Speicher- und IoT-Technologie und investiert jedes Jahr mehr als 3 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung. Wir sind seit langem in zahlreichen Bereichen Technologieführer und so stellen wir sicher, dass dies auch so bleibt.


Foto: IXOLIT Rene Siegl, CEO und Founder IXOLIT GmbH Reibungslose Payment Journey für Endkunden, effizientes und gewinnbringendes Arbeiten für Merchants

Rene Siegl, CEO und Founder IXOLIT GmbH
Wir haben nach 16 Jahren auf dem Markt – resultierend aus unseren Customer-Needs – IXOPAY, ein proprietäres White Label Payment Gateway entwickelt und gelauncht. Die Plattform verbindet eine Vielzahl von alternativen Zahlungsmethoden und Kreditkartenacquirern und ermöglicht das sichere Speichern von sensitiven Kreditkartendaten in einer PCI DSS Level 1 zertifizierten Umgebung. Der Trend geht immer mehr in Richtung Gateways, die unabhängig von Acquirer Banken agieren wollen, um möglichst flexibel zu sein. Aufgrund von Gebührenunterschieden können wir smarte Routing-Strategien festlegen, die automatisiert in real-time zu einer sicheren Alternative weiterleiten, um so Transaktionskosten zu senken. IXOPAY richtet sich sowohl an Key Player der Online Payment Branche (wie PSP's und Acquirer), als auch Enterprise Merchants (also Betreiber größerer Webshops).


Foto: Konica Minolta Johannes Bischof, Geschäftsführer, Konica Minolta Österreich Den Arbeitsplatz der Zukunft neu denken

Johannes Bischof, Geschäftsführer, Konica Minolta Österreich
Unsere Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren rasant verändert. Die zunehmende Vernetzung aller Arbeitsbereiche und die orts- und zeitunabhängige Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten stellen komplett neue Anforderungen an die Unternehmens-IT. So zielen wir beispielsweise mit dem von uns entwickelten Workplace Hub auf eine gelungene Verknüpfung von intelligenter Automation mit Elementen der kognitiven Datenverarbeitung. Die gesamte IT wird dabei unter ein Dach gebracht und für den Anwender so optimiert, dass sie mit neuen Aufgabenstellungen oder der Weiterentwicklung eines Geschäftsmodells automatisch mitwächst. Durch den modulartigen Aufbau des Workplace Hubs kann dieser in kleineren Büroumgebungen mit mobilen Arbeitsplätzen ebenso überzeugen, wie z.B. in der industriellen Produktion. Beiderorts stärken wir so als IT Services Provider die Basis für den weiteren Unternehmenserfolg unserer Kunden.


Foto: LANCOM Stefan Herrlich, Geschäftsführer LANCOM Systems Software-defined Networking als Enabler der Digitalen Transformation

Stefan Herrlich, Geschäftsführer LANCOM Systems
Agile Netzwerke sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Digitale Transformation. Die Basis bilden neue Technologien wie Software-defined Networking (SDN), Virtualisierung und die Cloud. Bei SDN übernimmt eine smarte Software typische Admin-Aufgaben – allen voran die Konfiguration. So lassen sich neue Anforderungen an das Netz – zum Beispiel neue Dienste oder Geschäftsmodelle – per Knopfdruck abbilden. Für Unternehmen bedeutet das: Maximale Flexibilität zu geringeren Kosten. Die Zeitersparnis liegt bei bis zu 80 Prozent bei typischen Aufgaben der Netzwerkverwaltung. LANCOM vereint SD-WAN, SD-LAN und SD-WLAN auf einer einzigen Management Plattform. Selbst komplexeste Architekturen, die früher mehrere Tage oder Wochen manueller Konfiguration in Anspruch genommen hätten, sind mit der LANCOM Management Cloud bei Bedarf in Minuten ausgerollt.


Foto: Melzer Ing. Rudolf J. Melzer, Geschäftsführer der Melzer PR Group Technologien, die die Welt verändern, kommen auch aus Österreich

Ing. Rudolf J. Melzer, Geschäftsführer der Melzer PR Group
Spannende Technologietrends haben uns auch 2017 wieder begleitet, zum Beispiel jene rund um das Thema des autonomen Fahrens. Aus Österreich spielt hier ein Unternehmen ganz oben an der Weltspitze mit: Die Wiener Hightechschmiede TTTech, die mit ihrem robusten Echtzeit-Steuerungssystem beim neuen Audi A8, der im Juli in Barcelona präsentiert wurde, weltweit erstmals das autonome Fahren in einem Serienfahrzeug auf Level 3 ermöglicht. Die im September verkündete Kooperation mit Samsung soll die Forschung für die nächste Generation hochintegrierter und datenintensiver Sicherheitssteuerungen weiter voranbringen. Darüber hinaus erwarten wir für das Jahr 2018 weitere Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz. Mehr denn je werden wir uns aber auch die Frage nach der sozialen Verträglichkeit all dieser Technologien stellen müssen.


Foto: NAVAX Oliver Krizek, MBA, MLE - Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe Durchgehendes Beratungsportfolio gefragt

Oliver Krizek, MBA, MLE - Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe
Das Jahr 2017 war für uns ein Wachstumsjahr mit Fokus auf Cloud Business und Software-Eigenentwicklung. Aktuell sind wir in einem Transformationsprozess zu einem Beratungshaus, das sich nicht alleine mit den Themen “Einführung von IT-Systemen” beschäftigt, sondern mit der Entwicklung erfolgreicher neuer Geschäftsmodelle im Rahmen der Unternehmensdigitalisierung. Unterstützt durch die Beteiligung an einem Beratungsunternehmen aus dem Bereich Marketing und Digitalisierung. Gemeinsam mit unserem IT-Know-how entwickeln wir im Rahmen der Beratung der Kunden neue digitalisierte Geschäftsprozesse und bilden diese bei unseren Kunden ab, um ein durchgehendes Beratungsportfolio von der Strategie, über den Prozess bis hin zur IT-Umsetzung anbieten zu können, inklusive der Berücksichtigung der DSGVO – ein wichtiges Thema für 2018, in dem wir unsere Transformation weiter fortsetzen und ein zusätzliches Wachstum im Finanzbereich sehen.


Foto: NTT DATA Klaus Schmid, CEO für NTT DATA Österreich NTT DATA – als Rückgrat der Digitalisierung in das Jahr 2018

Klaus Schmid, CEO für NTT DATA Österreich
Wir sehen dem Jahr 2018 mit Freude, aber auch mit dem nötigen Respekt für die Komplexität der Herausforderungen, die sich unseren Kunden stellen, entgegen. Diese Komplexität resultiert zum einen aus dem Zusammenwachsen der Geschäftsfelder im Umfeld der Digitalisierung, zum anderen aus der Geschwindigkeit, mit der sich Technologien und Prozessanforderungen entwickeln. Beide Faktoren werden wesentliche Herausforderungen für IT-Berater, Systemintegratoren aber natürlich auch für die Anwenderseite sein. Unter diesen Umständen die Produkt-, Lösungs- und Prozessqualität hoch zu halten bzw. zu steigern, ist eine große Aufgabe, die wir bei NTT DATA als „Rückgrat der Digitalisierung“ meistern wollen: Mit unserem Digital Service Management als Evolution des IT-Service Managements können wir hier einen klaren Weg in eine transparente und managebare Zukunft zeichnen.



Foto: prevero Alexander Springer, CEO und Mitbegründer prevero AG Die prevero Highlights 2017

Alexander Springer, CEO und Mitbegründer prevero AG
2017 war für uns Jahr 1 nach dem Zusammenschluss mit Unit4. Es war ein sehr erfolgreiches Jahr. Unser Kerngeschäft, der Vertrieb von BI- und CPM-Lösungen, läuft unverändert weiter. Parallel haben wir damit begonnen, unser Business auf globaler Ebene zu expandieren und auch Unit4-Kunden mit unseren Lösungen zu bedienen. Wir haben in Nordamerika ein neues Team aufgebaut, unsere Mannschaften in Benelux und Österreich verstärkt, unsere Entwicklungsressourcen haben wir mehr als verdoppelt. Innerhalb des Unternehmens verantworten wir alle BI- und CPM-Themen, die Erarbeitung von Produktstrategien zählt ebenso dazu wie die Migrationsstrategien, wenn es darum geht, bestehende Unit4-Kunden auf die prevero-Plattform zu bringen. Zusammen mit unserer Kernmannschaft und dem Center of Excellence innerhalb von Unit4 beschäftigen sich nun rund 300 Mitarbeiter mit prevero BI- und CPM-Themen.


Foto: PSI Dr. Herbert Stefan Hadler Geschäftsführer PSI Automotive & Industry GmbH ERP+MES mit dem PLUS für die Fertigung

Dr. Herbert Stefan Hadler Geschäftsführer PSI Automotive & Industry GmbH
2017 war ein erfolgreiches Jahr für die PSI Automotive & Industry. Die Geschäftsentwicklung ist sehr gut und trotz hohem Arbeitspensum konnten wir uns in vielen Bereichen mit neuen Ideen strategisch für die Zukunft aufstellen. Unsere ERP + MES-Strategie geht auf, unsere Kernkompetenz in der Fertigung ist im Markt bekannt und macht uns für immer mehr Unternehmen aus dem Mittelstand zum ersten Ansprechpartner. Der neue Release PSIpenta V9 wird von Kunden und Interessenten begeistert aufgenommen. Er bietet technologische Vorteile und enorme Möglichkeiten für Kunden, zusätzliche Module von PSI einfach und ohne störende Brüche an ihr ERP anzudocken. Für 2018 erwarten wir daher weiterhin ein gutes Geschäft. Die Herausforderung wird allerdings sein, genügend qualifiziertes Personal zu gewinnen, um unsere geplante Expansion zu bewerkstelligen.

Foto: Ramsauer & Stürmer Markus Neumayr, GF Ramsauer & Stürmer Software GmbH Weg von Insellösungen hin zu voll integrierten mobilen Lösungen im EPR-System

Markus Neumayr, Geschäftsführer Ramsauer & Stürmer Software GmbH
2018 wachsen mobile Prozesse und ERP noch stärker zusammen. Nachdem die Integration von Dokumentenmanagement (DMS) und Workflow in das ERP-System state-of-the-art ist, setzt sich dieser Trend jetzt im Bereich Prozesse fort. Kunden, Partner und Lieferanten können voll in das System eingebunden werden. Damit entlasten sich die Unternehmen von zentralen Strukturen. So lässt sich zum Beispiel mit Hilfe von Return Merchandise Authorization (RMA) die Warenrücksendung und Garantieabwicklung vereinfachen. EU-Datenschutz-Grundverordnung: Bis 25. Mai 2018 müssen Unternehmen vorbereitende Maßnahmen abgeschlossen und insbesondere die Dokumentationspflichten erfüllt haben. Dieses Thema betrifft nicht nur die ERP-Lösungen, sondern die gesamte Organisation. Unseren Kunden bieten wir hier ein Modul, welches den Automatisierungsgrad der relevanten Datenschutzprozesse erhöht.


Foto: Scheer Austria Mag. Michael Bergmann, Geschäftsführer Scheer Austria Die Digitalisierung ist endlich auch in der Politik angekommen

Mag. Michael Bergmann, Geschäftsführer Scheer Austria und COO International Scheer Group
Im Business-Bereich ist die Digitalisierung schon lange der Game Changer in den Geschäftsmodellen der Unternehmen. Was sich ändert, ist die Geschwindigkeit der Veränderung durch den technologischen Wandel und damit die geforderte Agilität. Spät aber doch greift auch die Politik das Thema auf. Vor allem der Bildungsbereich muss sich für die neuen Herausforderungen öffnen und konkrete Maßnahmen zur Umsetzung ergreifen. Themen wie Robotic Process Automation (RPA) und Process Mining rücken die Unternehmensprozesse wieder in den Vordergrund. Wer seine Prozesse schnell an neue Kundenbedürfnisse anpassen will, muss sie beherrschen. SAP hat mit S/4HANA den Industriestandard im ERP-Bereich gesetzt und macht nun mit S/4HANA Cloud auch beim ERP den Sprung in die Cloud. Wir freuen uns, unsere Kunden auch 2018 bei ihrer digitalen Transformation prozessbezogen zu unterstützen.


Foto: Techdata DI Thomas Seyfried, Managing Director, Techdata Advanced Solutions Gemeinsam noch stärker: TechData Advanced Solutions

DI Thomas Seyfried, Managing Director, Techdata Advanced Solutions
Das Highlight im Jahr 2017 war sicherlich der Merger von Techdata und Avnet. Die Verbindung zweier starker Teams sichert uns weiterhin starkes Wachstum und bietet unseren Kunden und Partnern ein noch breiteres Portfolio und umfassendere Services. Diesen USP wollen wir 2018 noch intensiver ausbauen. Durch unsere starke Kundenfokussierung bieten wir Services an, die unsere Kunden benötigen, um die Integration ihrer IT und den Weg in die Digitalisierung erfolgreich voran zu treiben. Diesen Know-how Transfer werden wir noch stärker intensivieren. Aus unserer Sicht werden wir eine weitere Konsolidierung im Channel und auf Seiten der Hersteller erleben. Wir reagieren darauf mit dem Ausbau der Cloud- und Security-Angebote. Weitere Hauptthemen, die alle die Businessprobleme der Endkunden adressieren, werden SAP Hana und Software Defined Datacenter sein.


Foto: Trivadis Urban Lankes, CEO Trivadis Kluges Datenmanagement als Basis

Urban Lankes, CEO Trivadis
Die digitale Transformation wird auch 2018 ganz oben auf der Agenda von Entscheidungsträgern stehen. Unternehmen werden sich weiterhin damit befassen müssen, wie sie mit Daten umgehen. Wir von Trivadis unterstützen unsere Kunden bereits seit über 20 Jahren in der intelligenten Nutzung von Daten. Nach wie vor sehen wir hier ein immenses Potenzial, z. B. in den Bereichen IoT und Cloud, die sich immer noch stark entwickeln. Insgesamt gehen wir davon aus, dass die Dynamik und Komplexität 2018 weiterhin zunehmen werden. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie noch flexibler und agiler werden müssen. In diesem Kontext werden neue Lösungs- und Prozessansätze an Bedeutung gewinnen. Zu den wichtigsten gehört aus unserer Sicht DevOps, der auf der Basis von Automatisierung die Softwareentwicklung und das Softwaredeployment schneller und agiler gestaltet.


Foto: Unit4 Jochen Wießler, Managing Director DACH Unit4 Trends 2017/2018: Self-Driving und Self-Learning als Selbstläufer?

Jochen Wießler, Managing Director DACH Unit4
Mit Wanda haben wir einen Bot in unserem Portfolio, dem wir repetitive Aufgaben übertragen und der uns stets wiederkehrende Arbeiten abnehmen kann. In der Tat waren Alexa & Co, Self-Driving und Self-Learning in 2017 in aller Munde. Allerdings, der Unterschied ist: Wir sind realistisch. Wir wissen, dass diese Bots (noch) nicht Teil des unternehmerischen Alltags sind - aber auch, dass die Bereitschaft besteht, mehr darüber zu erfahren. Und sich darauf einzulassen. Irgendwann werden Bots einfach dazugehören. Wie wir den Weg dorthin ebnen? Das Zauberwort heißt SaaS - Software as a Service. Heute wird mehr Software gemietet als gekauft. Und genau so sehen wir bei Unit4 die Themen Self-Driving und Self-Learning: Selbstläufer sind sie nicht. Sie sind ein Service unsererseits, den man auf verschiedene Weise nutzen und ihn so ausbauen kann, wie es individuell passt.


Foto: unit-IT Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG Chancen nutzen, Menschen entlasten

Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG
Ob Roboter oder Künstliche Intelligenz: 2017 war geprägt von Innovationen in der Arbeitswelt. Sie sollen Menschen entlasten, etwa bei körperlich anstrengenden, zeitraubenden Arbeitsschritten oder indem komplexe, wartungsintensive Alt-Systeme durch moderne ersetzt werden. Der Faktor Mensch gewinnt im digitalen Zeitalter an Bedeutung. Denn die erfolgreiche Transformation unserer Wirtschaft hängt von der Akzeptanz neuer Technologien ab, wobei IT-Dienstleister eine zentrale Schlüsselfunktion haben. Wir wachsen weiter und werden 2018 einen neuen, modernen Standort in Leonding beziehen. Die Maxime „Human first“ gilt dabei auch innerhalb unseres Unternehmens: Weiterbildung, Kommunikation auf Augenhöhe und die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen, stehen bei unit-IT an oberster Stelle. Dieses erfolgreiche Konzept werden wir konsequent fortsetzen.


Foto: WatchGuard Michael Haas, Area Sales Director Central Europe bei WatchGuard Technologies IT-Sicherheitsthemen im Höhenflug

Michael Haas, Area Sales Director Central Europe bei WatchGuard Technologies
Durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung werden IT-Security-Projekte 2018 hoch im Kurs stehen. Aber selbst darüber hinaus setzen sich viele Unternehmen immer intensiver mit dem Netzwerkschutz auseinander: Gefahren wie Ransomware und Co. sind allgegenwärtig. Der Ansatz eines mehrschichtigen, modularen Sicherheitskonzeptes und insbesondere Funktionalitäten rund um Threat Intelligence stoßen dabei ganz klar auf Interesse, wie nicht zuletzt die Verkaufszahlen unserer Total Security Suite als Rundum-sorglos-Paket für IT-Sicherheit belegen. Auch künftig wird die Kombination des zentralen Managements verschiedenster Sicherheitsservices, umfassenden Visualisierungsmöglichkeiten und vor allem flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten das Fundament unserer Produktstrategie ausmachen – für lückenlosen Schutz, der sich einfach umsetzen lässt.
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