Das IT-Magazin für Österreichs Entscheider

Die Tipps der VIPs

VIP Statements 2015

Spitzenpersönlichkeiten aus Interessenvertretungen und Verbänden sowie Unternehmer und Führungskräfte des IKT-Sektors in Österreich machen sich Gedanken über die Trends 2015.

Foto: Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich Vom Internet der Menschen

Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich

Mehr als 2,7 Milliarden Einzelpersonen haben laut Marktforschern Zugang zum Internet und nutzen diesen - damit ist die weltweite Vernetzung für viele zu etwas nahezu Unverzichtbarem geworden.
Und egal ob Daten, Texte, Bilder, Spieleanwendungen, Filme oder Audio-Inhalte – die Menschen möchten mit einer Vielzahl verschiedener Geräte, zu den unterschiedlichsten Zeiten und den unterschiedlichsten Orten aus darauf zugreifen. Das zu ermöglichen, gehört wohl mit zu den größten Herausforderungen für eine im Umbruch befindliche Informationstechnologie-Branche.
Das rückt die Menschen, ihre Wünsche und Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Und es korrespondiert für mich mit einem Begriff, den ich unlängst hörte: mit dem vom „Internet der Menschen“. Gemeint ist damit eine Internet-Infrastruktur, die wichtig ist für Menschen und die es ermöglicht, anderen zu helfen oder sie zu unterrichten, also etwa E-Learning- oder telemedizinische Anwendungen.
Diese Perspektiven geben Zuversicht, dass es auch 2015 gelingen wird, Chancen zu nutzen, Neues zu schaffen und sich – gemeinsam mit anderen – am Ergebnis zu freuen. Das wünsche ich Ihnen und uns allen.







Foto: Alfred Harl, MBA CMC, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) Österreich braucht einen IKT-Masterplan

Alfred Harl, MBA CMC, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT)

Zur Stärkung des IKT-Standortes Österreich muss ein übergreifender digitaler Masterplan etabliert werden. Der Lückenschluss in der Breitbandversorgung in Österreich ist der erste Schritt, und hier erwarten wir uns endlich eine klare österreichweite Strategie vom neuen Verkehrsminister Alois Stöger. Welche Auswirkungen die Versäumnisse der letzten Jahre haben, zeigt unter anderem das kontinuierliche Absinken Österreichs im internationalen Networked Readiness Index, zuletzt von Platz 19 auf 22. Nur mit einem klaren Fahrplan kann die Infrastrukturoptimierung zum Ziel führen. IKT-Dienste in der öffentlichen Verwaltung müssen dem Wettbewerb freigegeben werden und die Vermittlung von IKT-Kompetenzen in allen Altersgruppen muss in Aus- und Weiterbildung sichergestellt sein, um nur zwei aktuelle Beispiele zu nennen. Der IT-Standort Wien hat mit einem Anteil von mehr als zwei Dritteln am österreichweiten IT-Umsatz das Potenzial, nach London und München zum IT-Herzen Europas zu werden. Dafür müssen aber die infrastrukturellen Voraussetzungen stimmen, denn ansonsten droht ein weiterer Absturz im internationalen Vergleich.







Foto: Wolfgang Räth, Geschäftsführer All for One Steeb GmbH, Wien, Geschäftsleitung Vertrieb All for One Steeb AG, Filderstadt (Stuttgart) Das Spielfeld wird größer: Innovationen wie Cloud oder HANA sind mächtig im Kommen. Diese mittelstandsgerecht umzusetzen, sehen wir als unsere Kernherausforderung

Wolfgang Räth, Geschäftsführer All for One Steeb GmbH, Wien, Geschäftsleitung Vertrieb All for One Steeb AG, Filderstadt (Stuttgart)

Kommunikation von Maschinen zu Maschinen, Big Data, für den Mittelstand hat die nächste industrielle Revolution bereits begonnen. Die passenden IT-Lösungen stehen dafür schon heute bereit. Als Nr. 1 im SAP Markt betreuen wir die größte Kundenbasis im Mittelstandsmarkt. Überall in D A CH interessiert die Anwender am meisten, wie sich die neuen SAP Lösungen auf der Basis von HANA implementieren, in ihre SAP-Landschaften integrieren und selbst oder in der Enterprise Cloud unserer Rechenzentren betreiben lassen. Business Analytics oder Mobility bilden nur den Anfang. Bei den Cloud Solutions drücken vor allem die Fachabteilungen aufs Tempo. Dass wir nahezu alle Lösungen »On Premise« und aus der Cloud anbieten können, kommt gut an. 2013/14 verzeichneten wir in Österreich unser bisher erfolgreichstes Geschäftsjahr.







Foto: Bernd Lessmann, Vertriebsleiter ams.erp Solution GmbH Varianten- und Einzelfertigung im ERP-Standard

Bernd Lessmann, Vertriebsleiter ams.erp Solution GmbH

Seit einigen Jahren beobachten wir in der Produktion eine Tendenz zu immer spezielleren Kundenanforderungen. Der Trend geht zu kleineren Losgrößen und individuellen Auftragsfertigungen. Viele etablierte Serienfertiger sind daher hinsichtlich der Organisation ihrer Produktionsprozesse zum Umdenken gezwungen. Für 2015 erwarten wir eine fortschreitende Dynamisierung dieses Trends und damit auch eine wachsende Zahl an etablierten Produktionsbetrieben, die ihren Fokus wettbewerbstechnisch nun verstärkt auf die Einzel- und Variantenfertigung richten werden. Dieser Entwicklung begegnet die ams.erp Solution GmbH mit ihrem Beratungsangebot und ihrer Standard-Softwarelösung ams.erp, die speziell für Einzel-, Auftrags- und Variantenfertiger konzipiert ist.







Foto: Jürgen Kolb, Geschäftsführung Antares-NetlogiX Netzwerkberatung GmbH Im Security Umfeld zählt der Mensch

Jürgen Kolb, Geschäftsführung Antares-NetlogiX Netzwerkberatung GmbH

Gerade bei Managed Security Services ist es wichtig, dass Prozessdenken und Know-How der Mitarbeiter genauso top ausgeprägt sind, wie die Organisation und die eingesetzte Software dahinter. Antares NetlogiX ist mittlerweile fast 15 Jahre als Security Anbieter auf dem Markt und deckt alle Anforderungen ab, die sich auch für sehr große Umgebungen stellen. Insbesondere heuer wurde festgestellt, dass Sicherheitsbedürfnisse der Kunden im Bereich Log- und Vulnerability Management, stark nachgefragt wurden. Weitere heiße Themen waren die „Blackout-Thematik“ und Industriespionage. Eigene Sicherheitssoftware-Lösungen sorgten für einen Innovationsschub, neue Märkte und interessante Partner im Ausland. Wir danken allen Geschäftspartnern und versprechen, dass wir uns „2015 wieder voll reinhauen“ für unsere geschätzten Kunden.







Foto: Andreas F.J. Obereder, Vorstandsvorsitzender, ATOSS Software AG Arbeitswelten zukunftsfähig gestalten

Andreas F.J. Obereder, Vorstandsvorsitzender, ATOSS Software AG

Die globale Wirtschaft hat einen enormen Grad an Komplexität und Vernetzung erreicht. Positive und negative Ausschläge werden in Zukunft häufiger und heftiger. Gleichzeitig lassen sie sich immer schlechter prognostizieren. Für das Management heißt das, es muss jederzeit auf angemessene Weise prozess- und kostenoptimiert reagieren können. Rapid-Response-Organisationen sind in Zeiten schneller Veränderung mehr denn je gefordert. Zwingende Voraussetzung sind agile Personalprozesse und ein flexibler Handlungsspielraum bei der Arbeitszeit. Genau das ist unser Thema. Mit unseren Workforce Management Lösungen leisten wir bei rund 4.500 Unternehmen aller Größen und Branchen einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und mehr Wettbewerbsfähigkeit. Das ist unser Anspruch, daran lassen wir uns auch 2015 gerne messen.








Foto: Thomas Seyfried, Country Manager Avnet Technology Solutions Von Value-Add zu Solutions Distribution

Thomas Seyfried, Country Manager Avnet Technology Solutions


2014 konnte Avnet insbesondere im Segment Storage ein sehr starkes Wachstum und steigendes Kundeninteresse zum Thema Cloud Services verzeichnen. Zusätzlich konnten wir mit SAP Hana auch ein vollkommen neues Thema erfolgreich positionieren und einige interessante Projekte starten.
Über allem stand jedoch unsere erfolgreiche Transformation vom Value Add zum Solution Distributor, mit der wir der aktuellen Branchenentwicklung Rechnung tragen. Wir erwarten eine noch deutlichere Verlagerung vom Produktgeschäft zu Business-Lösungen und können unseren Kunden somit auch weiterhin optimales Service bieten. Für 2015 werden wir diese Lösungsorientierung auch im Bereich Converged Infrastructure noch verstärken und auch unser Trainingsangebot entsprechend erweitern.







Foto: Manfred Köteles, Geschäftsführer Bacher Systems Web-Scale Infrastructure ist im Kommen

Manfred Köteles, Geschäftsführer Bacher Systems


Service-orientierte-Infrastruktur, das ist es, was Kunden meist konkret suchen, wenn sie vom Next-Generation-DC sprechen. Dieser Trend war 2014 deutlich sichtbar. Kunden sind bereit, für ihre wichtigen Services in IT-Infrastruktur und ihren Schutz zu investieren, sobald sie den Mehrwert für ihr Geschäft erkennen können. Für 2015 sehen wir zwei Trends. Bei Security wird Zero-Day-Protection nicht mehr ausreichen und durch Zero-Second-Protection abgelöst. Um einen Ausweg aus dem Spannungsfeld zwischen geringen Projektbudgets und dem Wunsch nach einfacher Erweiterbarkeit zu haben, werden immer mehr IT-Verantwortliche die Möglichkeiten von Web-Scale-Infrastructure nutzen. Dieses Datacenter-Konzept der Internetgrößen wie zB. Google bringt Entscheidungssicherheit. Und deshalb wird es 2015 seinen Weg in die österreichischen Rechenzentren finden.







Foto: Dr. Wieland Alge Vice President & General Manager EMEA bei Barracuda Networks Unternehmen verstehen zunehmend Notwendigkeit nach Zero Trust-Umgebungen

Dr. Wieland Alge Vice President & General Manager EMEA bei Barracuda Networks

Barracuda blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Kunden haben die Notwendigkeit von Zero Trust-Umgebungen verstanden. Eine Serie an Enthüllungen hat dazu beigetragen, dass Organisationen sich bewusster mit ihrer IT auseinandersetzen und Infrastrukturen Standort-unabhängig sichern. Budgets für IT Security wurden früher vor allem dort ausgegeben, wo Verantwortliche saßen. Die Feinde eines stabilen Betriebs nutzten dies aus. Doch die meisten Organisationen verstehen jetzt, dass Schutz überall und immer notwendig ist. Die Makrotrends für 2015 sehen wir in der steigenden Kriminalität, die Notwendigkeit zur Konsolidierung sowie der pragmatischen Hinwendung zu Cloud-Angeboten. Mit einem breiten Portfolio sehen wir uns in einer guten Position, Organisationen jeder Größe beim Kampf gegen die steigende Zahl an Bedrohungen zu schützen.







Foto: Friedrich Hiermayer, Vorstandssprecher BEKO Engineering & Informatik AG Vernetztes Wissen wird immer wichtiger

Friedrich Hiermayer, Vorstandssprecher BEKO Engineering & Informatik AG

Smart Products, Smart Logistics, Smart Grids, Smart Living etc. Das Wort des Jahres in der Technologiebranche ist „smart“. Innovationen zeichnen sich durch die Integration der Informationstechnologie aus. Produkte, Maschinen, industrielle Fertigungsprozesse, aber auch Finanzdienstleistungen oder e-Government-Anwendungen sind ohne internetbasierte IT und das Zusammenspiel aller Technologien kaum denkbar. Deshalb haben wir uns auch eine neue Struktur verordnet und unsere Kompetenzen aus den Bereichen Engineering und IT zusammengeführt. Unter dem Titel „Technology Services“ bieten wir unseren Kunden in einem One-Stop-Shop bestes, vernetztes Know-how für die Realisierung zukunftsweisender Projekte. Darüber hinaus weiten wir unsere Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Risikomanagement, Energieeffizienz und Prozessoptimierung aus.







Foto: Mag. Thomas Cermak, Vorstand cellent AG & frontworx Informationstechnologie AG 13 ist eine Glückszahl – Weiteres Wachstum für 2015 geplant

Mag. Thomas Cermak, Vorstand cellent AG & frontworx Informationstechnologie AG

Zum vierten Mal in Folge konnten wir 2014 ein deutliches Umsatzwachstum realisieren: Unser 13. Geschäftsjahr war somit das bislang erfolgreichste in unserer Geschichte. Diesen Schwung wollen wir – trotz verhaltener Marktprognosen – ins kommende Jahr mitnehmen und weiter zulegen. Den Grundstein dafür haben wir bereits gelegt: Die Kunden erwarten sich zu Recht einen IT-Dienstleister, der ihre Geschäftsprozesse versteht und den entscheidenden Vorsprung am Markt sichert. Daher haben wir unser Branchen-Know-how für Bauwesen, Finanzdienstleister und die Öffentliche Hand weiter ausgebaut und setzen verstärkt auf Lösungsentwicklung und angewandte Forschung. Die Integration verschiedener Technologien gewinnt ebenfalls an Bedeutung. Hier bieten wir die kombinierte Expertise von cellent (Microsoft/Java) und unserer 100%-Tochter frontworx (SAP).







Foto: Alexander Müllner-Gilli, Günter Lanz, CEO Crayon Austria GmbH Software-Lizenzen: Kosten senken mit Crayon

Alexander Müllner-Gilli, Günter Lanz, CEO Crayon Austria GmbH

Crayon ist seit März in Österreich tätig und unterstützt seine Kunden dabei – auch durch die Übernahme des Lizenz- und SAM-Geschäfts (Software Asset Management) von S&T – erfolgreich zu bleiben. Als „Microsoft Global LSP of the Year 2014“ (Licensing Solution Partner) ist Ihr Lizenz-Management – neben dem klassischen SAM – bei Crayon Österreich in den besten Händen. Viele Großunternehmen verhandeln direkt mit den Herstellern und lassen dabei viel Geld auf der Straße liegen. Crayon kann hier ihren Weg begleiten, sei es durch die Beratung über die verschiedenen möglichen Lizenzierungs-Formen oder verschiedene Softwareverträge in einer Gesamtlösung zu bündeln, um größere Einsparungen zu erzielen. Das gilt für alle führenden Hersteller wie z. B. Microsoft, Oracle, Adobe, SAP, VMware oder IBM.







 

Foto: Ernst Eisner, Senior Manager DPAD Eastern Europe bei EMC Unternehmen müssen dringend fit für die IT-Zukunft werden

Ernst Eisner, Senior Manager DPAD Eastern Europe bei EMC

Laut der neuesten Studie von EMC, dem aktuelle Data Protection Index, sind weltweit 87 Prozent der Unternehmen nicht fit für die IT-Zukunft. 71 Prozent glauben, dass sie im Falle eines Datencrashs ihre Daten nicht vollständig wiederherstellen können. 64 Prozent mussten in den letzten zwölf Monaten entweder Ausfallszeiten oder Datenverluste hinnehmen. Es ist daher dringend an der Zeit, dass sich Entscheidungsträger verstärkt einer moderneren Datensicherung widmen. Damit ihnen das gelingt, müssen sie vor allem auch in den Bereichen Cloud, Mobile und Big Data ein durchgängiges Konzept zur Datenverfügbarkeit und Datensicherung umsetzen. Wir begleiten unsere Kunden und Partner im nächsten Jahr verstärkt durch diesen Prozess.







Foto: Amin Belbeisi, Leiter der Niederlassung von Epson Österreich Tinte nimmt 2015 Fahrt auf

Amin Belbeisi, Leiter der Niederlassung von Epson Österreich

Die Ablösung der Laserdrucker als dominierende Drucktechnologie in Unternehmen ist im vollen Gange und mit unseren kürzlich neu vorgestellten WorkForce Pro-Modellen, die Unternehmen Druckreichweiten von bis zu 75.000 Seiten bieten, gewinnt diese Entwicklung nochmals deutlich an Fahrt. Firmen setzen vermehrt auf die kostengünstige und zuverlässige Tintentechnologie. Nach unserer Erfahrung will kein Kunde, der Inkjets in seinen Büros eingesetzt hat, diese wieder hergeben. Die Tintentechnologie wird aufgrund ihrer Vorteile Schritt für Schritt weitere Anwendungsbereiche erobern und den Markt des Officedrucks mittelfristig nachhaltig verändern. Wir gehen davon aus, dass schon in einigen Jahren ein großer Anteil der Drucke in Büros von Tintenstrahldruckern erledigt werden wird.







Foto: Johannes Baumgartner-Foisner, Managing Director Fujitsu Österreich Der Weg zur Human Centric Intelligent Society

Johannes Baumgartner-Foisner, Managing Director Fujitsu Österreich

Fujitsu hat vor zwei Jahren mit seiner strategischen Neuausrichtung nach dem „Human Centric Intelligent Society“ Ansatz begonnen, die 2014 final implementiert wurde. Nach diesem Ansatz unterstützt uns Technologie und eine Vielzahl an Innovationen dabei, aus praktisch unendlich vielen Informationsquellen Wissen zu generieren. Wissen schafft Vorsprung und damit einen klaren Wettbewerbsvorteil für unsere Kunden und ihr Geschäft. Wir gehen davon aus, dass im Jahr 2020 50 Milliarden Devices verbunden sind, die eine unglaubliche Menge an Daten generieren und austauschen. Das Internet of Things gewinnt zunehmend an Bedeutung. Unser klarer Fokus auf die Kernthemen Big Data, Cloud und Mobility in Verbindung mit einem erstklassigen Portfolio an hochwertigen Dienstleistungen erweist sich als richtig – unser Wachstum in den genannten Bereichen untermauert unsere Strategie.







Foto: Wolfgang Gaal, Geschäftsführer der IDL Austria GmbH Den Wandel als Chance begreifen

Wolfgang Gaal, Geschäftsführer der IDL Austria GmbH

Big Data, Cloud, Mobile und Social Collaboration – diese Themen führen unweigerlich zu einem fundamentalen Wandel in der Art zu kommunizieren, zu konsumieren und zu produzieren. IDL ist dafür bestens aufgestellt und hat mit Release 2014 eine neue, umfassend integrierte CPM- und BI-Suite für Finanzwesen und Controlling herausgebracht. Anwender können damit jederzeit frei entscheiden, ob sie On-Premise, in der Cloud, mobil oder hybrid arbeiten. Auch 2015 werden wir eine weitere Zunahme an Bewegung und Dynamik erleben – gerade die österreichische Wirtschaft steht aufgrund des Einflusses durch den osteuropäischen Markt vor großen Herausforderungen. Umso wichtiger sind Systeme zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung. IDL setzt daher konsequent auf Fachlichkeit, Modularität und Integration bei Planung, Reporting, Konsolidierung und BI.







Foto: Timo Siedenberg, Director Channel EMEA, IGEL Technology Zum Marktführer durch nachhaltiges Wachstum

Timo Siedenberg, Director Channel EMEA, IGEL Technology

Wir blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Durch die intensive Zusammenarbeit mit unseren Channelpartnern konnten wir unseren Marktanteil auf rund 21% steigern und sind damit an Position 3 der wichtigsten Anbieter für Thin und Zero Clients in Österreich. IDC prognostiziert für den Gesamtmarkt bis Jahresende ein Wachstum von 2,6 %, was die Popularität und Nachfrage nach Thin Client-Lösungen untermauert. Umso mehr freut es uns, dass wir im gleichen Zeitraum eine Steigerung von vorrausichtlich 5 % verbuchen können und damit fast doppelt so schnell wachsen wie der Gesamtmarkt. 2015 wollen wir diese positive Entwicklung fortsetzen und unseren Marktanteil auf 30% vergrößern, so dass wir mittelfristig auch in Österreich der Marktführer für Thin Clients sind. Mit unseren Partnern hier vor Ort sind wir dafür bestens aufgestellt.







Foto: Ing. Johannes Bischof MBA, Geschäftsführer Konica Minolta Business Solutions Österreich und Deutschland sowie Managing Director Cluster West 2015 – Evolution der Managed Services

Ing. Johannes Bischof MBA, Geschäftsführer Konica Minolta Business Solutions Österreich und Deutschland sowie Managing Director Cluster West

Print Management war nur der Anfang:  Drucker vereinheitlichen, bis zu 30 Prozent sparen – ein erster Erfolg. Doch wenn man schon Geräteinfrastruktur, Druckverhalten und Anforderungen der Mitarbeiter analysiert, muss der nächste logische Schritt folgen: Diese Transparenz ist nämlich die ideale Ausgangsbasis, um papierbasierte Prozesse zu identifizieren und zu digitalisieren. Mit Content Management können so Teilbereiche von dokumentenbasierten Abläufen verbessert werden, bevor die Geschäftsprozesse auf der höchsten Stufe optimiert und automatisiert werden. Das ist eine Evolution der Managed Services: Print und Content Management wachsen zusammen. Das Ergebnis sind hohe Einsparungspotenziale bei Unternehmen. Mit unserem neuen Angebot „Managed Content Services“ sind wir für 2015 bestens aufgestellt.







Foto: Christoph Tschmelitsch, Country Manager Logitech Österreich Flexbile Devices für Arbeit und Freizeit

Christoph Tschmelitsch, Country Manager Logitech Österreich

Ein Trend, den wir erleben und in unseren Produkten auch umsetzen, ist die Unabhängigkeit von Betriebssystemen und Devices. Second und Third Screen sind im Arbeitsalltag, aber auch in der Freizeit mittlerweile fest verankert. User erwarten daher Zubehör, das ihnen rasches Wechseln zwischen den Devices erlaubt. Vor allem Tastaturen, die per Tastenklick zwicken PC, Tablet oder Smartphone hin- und herschalten, verzeichnen eine große Nachfrage. Daher haben wir diesen Herbst unser Bluetooth Multi-Device Keyboard K480 gelauncht. E-Mails, Notizen und Formulare wollen von überall geschrieben werden, ob in der Bahn, am Schreibtisch oder am Sofa. Apropos Sofa und somit Home Entertainment: Auch Smart TVs können so problemlos in das Ökosystem eingebunden und die Lieblingsserie kann über die kabellose Tastatur noch einfacher im Streamingdienst gefunden werden.







Foto: Oliver Krizek, MBA, Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe Die Zukunft des Arbeitens im Fokus

Oliver Krizek, MBA, Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe

Als IT-Systemhaus sind wir, im Sinne unserer Kunden, stetig darum bemüht, Trends frühzeitig zu erkennen. Dementsprechend haben wir schon vor Jahren wahrgenommen, dass sich die Arbeitswelt im Wandel befindet und bieten unseren Kunden die Zukunft des Arbeitens an. Mobile Anwendungen, die Integration von Social Media und cloudbasierte Lösungen stehen immer mehr im Fokus und sind auch die Themen, auf die wir 2015 setzen werden. Eine weitere wesentliche Entwicklung ist, dass neben der Einführung von Softwareprodukten unsere IT-unabhängige Prozessberatung immer wichtiger wird. Daher haben wir uns in den letzten Jahren zu einem Systemhaus gewandelt, das alle Prozesse eines Unternehmens abdecken kann. Dementsprechend erfolgreich ist das Jahr 2014 für uns verlaufen. 2015 werden wir weiter in der D-A-CH Region wachsen und unsere Eigenentwicklungen und Branchenlösungen ausbauen.







Foto: Oliver Breithut, Vicepresident, Head of ITSM/BSM NTT DATA Österreich GmbH NTT DATA behauptet Führungsposition im ITSM-Umfeld

Oliver Breithut, Vicepresident, Head of ITSM/BSM NTT DATA Österreich GmbH

Obwohl der ITSM-Markt als gesättigt gilt, konnte NTT DATA 2014 in Österreich seine Führungsposition nicht nur behaupten, sondern auch namhafte ITSM-Neukunden wie z.B. Global Blue gewinnen. Da die Service-Betrachtung mittlerweile von der Theorie in die Praxis Einzug hält, werden ITSM-Projekte immer umfangreicher und größer. Dieser Trend setzt sich auch 2015 fort. Near- und Offshoring-Leistungen, die bislang im ITSM-Umfeld eher die Ausnahme als die Regel waren, werden somit wichtiger und 2015 an Bedeutung gewinnen. NTT DATA Österreich kann diese Leistungen schon heute anbieten. Neben dem bestehenden Portfolio wird sich NTT DATA Österreich nach der erfolgreichen Mobilitätskonferenz im abgelaufenen Jahr auch 2015 weiter der intelligenten Mobilität widmen.







Foto: Dipl.Ing. Martin Winkler, Country Manager Oracle Österreich Digitale Umbrüche verändern die Welt

Dipl.Ing. Martin Winkler, Country Manager Oracle Österreich

Das Jahr 2014 ist bis dato sehr erfolgreich verlaufen, speziell in den Bereichen SaaS, Engineered Systems und der neuen Oracle Datenbank 12c verspüren wir eine verstärkte Nachfrage. 2015 wird ein spannendes Jahr. Der digitale Wandel mit neuen „disruptive“ Technologien führt zu ganz neuen Ansätzen bei Unternehmen. Das betrifft sowohl die Bereiche Cloud Services, Mobile Computing, BigData sowie Social Computing und Internet of Things. CIOs, die Vorreiter beim Einsatz dieser Technologien sind, werden Innovation und Unternehmenswachstum aktiv vorantreiben.
Oracle Österreich ist in all diesen Bereichen mit innovativen Lösungen bestens positioniert. Alleine 2014 haben wir 170 neue Lösungen im Bereich SaaS vorgestellt. Ein weiterer Fokus ist die Weiterentwicklung von PaaS-Lösungen im Bereich Datenbank und Java.







Foto: DI Michael Sander, Geschäftsführer proALPHA Software Austria GmbH Get ready for MOBILITY

DI Michael Sander, Geschäftsführer proALPHA Software Austria GmbH

Enterprise Mobility – kaum ein technologischer Trend verändert die IT-Landschaft mittelständischer Unternehmen so sehr wie dieses Thema. Egal ob im Vertrieb, im Lagerwesen, im technischen Kundendienst oder bei Geschäftsleitungssitzungen: Unternehmensprozesse können dadurch schneller, durchgängiger und sicherer gestaltet werden. proALPHA hat diese Entwicklung als Herausforderung angenommen und bietet ausgezeichnete Lösungen, um Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern über Unternehmensgrenzen hinweg effizient zu pflegen. So bietet das proALPHA Portal nicht nur die Möglichkeit, Daten zu pflegen und abzurufen, sondern auch Aufträge zu generieren und beispielsweise Ersatzteile online zu bestellen. Mit dem Webkonfigurator können Aufträge und Geräte im Web konfiguriert und auftragsbezogen gekauft oder hergestellt werden.







Foto: Dr. Herbert Hadler, Geschäftsführer PSI CNI Control, Networks & Information Management GmbH Industrie 4.0 für Realisten

Dr. Herbert Hadler, Geschäftsführer PSI CNI Control, Networks & Information Management GmbH

2014 wurde viel über Industrie 4.0 philosophiert. Nun ist es Zeit, die Vision der Smart Factory in die Realität zu überführen. Mit der Version 9 unserer ERP-Suite PSIpenta, die wir zur CeBIT 2015 vorstellen werden, leisten wir einen weiteren Beitrag, die Komplexität der Daten – denn das ist die große Herausforderung der Zukunft – zu beherrschen. Der Fokus liegt auf der neuen Benutzeroberfläche, die gehobensten Ansprüchen an Ergonomie, Prozessorientierung und einer individuellen Benutzerführung gerecht wird. Durch den Umstieg auf die konzernweite Entwicklungsplattform PJF werden sich die Entwicklungsgeschwindigkeit und die Integrationsfähigkeit massiv erhöhen. Zudem stellt das Modul „Industrial Apps“ eine Standard-Applikationsbibliothek und eine Entwicklungsplattform für die Erstellung kundenspezifischer Web-Applikationen zur Verfügung.







Foto: Mag. Oliver Prevrhal, Country Manager Österreich & CEE, retarus (Austria) GesmbH Cloud-Services sind voll im Trend

Mag. Oliver Prevrhal, Country Manager Österreich & CEE, retarus (Austria) GesmbH

Immer mehr ITK-Anbieter springen auf den Cloud-Trend auf und verlagern Server vom Kunden in Rechenzentren. Retarus bietet in Österreich bereits seit 7 Jahren Managed-Cloud-Services für E-Mail, SMS, Fax und EDI – mit der 22-jährigen Erfahrung eines global tätigen Unternehmens. Jüngst betreuen wir vom Standort Wien aus auch Kunden in der CEE-Region. Dort investieren ebenfalls immer weniger Unternehmen in ihre IT-Infrastruktur – spezialisierte Dienstleister bilden die benötigten Services besser ab. Retarus stellt das Tag für Tag mit seinen PCI-DSS-zertifizierten Services und Rechenzentren unter Beweis, die Datenschutz auf höchstem europäischem Niveau ermöglichen. Darauf vertrauen weltweit Unternehmen ab dem gehobenen Mittelstand und 50% der im Euro Stoxx 50 und 30% der im ATX gelisteten Unternehmen; in Österreich unter anderem die Österreichische Post, Atos, Strabag und viele mehr. Die Nachfrage nach Retarus Cloud-Services ist ungebrochen, wir rechnen auch 2015 mit einer sehr guten Geschäftsentwicklung.







Foto: Wolfgang Puscha, Vorstand scc EDV-Beratung AG Vom traditionellen IT-Systemhaus zum innovativen Lösungsanbieter

Wolfgang Puscha, Vorstand scc EDV-Beratung AG

Die scc-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück – im 18. Jahr des Bestehens sind wir erneut um mehr als 10% gewachsen und haben damit unsere führende Marktposition als IT-Komplettanbieter im SAP Bereich weiter ausgebaut. Wir sind somit für die Bedürfnisse der Zukunft bestens gewappnet. In den nächsten Jahren sehen wir in der Interpretation der Themen Big Data, Cloud, Hana und Internet of Things für den österreichischen Markt und in dem für uns damit einhergehenden Change vom traditionellen IT-Systemhaus zum innovativen Lösungsanbieter die größte Herausforderung. Für diesen Wandel sind wir aufgrund unserer langjährigen praktischen Erfahrung aus einer Vielzahl an Projekten in einer ausgezeichneten Position, um marktgerechte Innovationen zu entwickeln.







Foto: Gerald Friedberger, Country Manager der Software AG in Österreich Software AG fokussiert auf Messbarkeit von Prozessen und Risiken

Gerald Friedberger, Country Manager der Software AG in Österreich

Nach einer Reihe von organisatorischen Veränderungen konzentriert sich die Software AG in Österreich mit einem neuen Sales Team darauf, die intensive Betreuung im Fachbereich weiter zu forcieren. Thematisch legen wir den Fokus 2015 verstärkt auf die Messbarkeit von Prozessen und Risiken sowie auf den Bedarf an höherer Agilität durch Prozessautomatisierung und -Integration als wichtige Komponenten des Geschäftserfolges unserer Kunden. Unsere umfangreichen internationalen Erfahrungen im Bereich Industrie 4.0 transformieren wir zu „Business Management 4.0“.







Foto: Karl Heinz Warum, Regional Vice President Sales, Sophos CEEMEA IT-Sicherheit: 2015 so wichtig wie nie zuvor

Karl Heinz Warum, Regional Vice President Sales, Sophos CEEMEA

IT-Administratoren werden heuer mit immer neuen Sicherheitsherausforderungen konfrontiert. Deshalb bietet Sophos klar konzipierte und leicht zu bedienende Lösungen an – und setzt dabei auf 100%igen Partnerfokus. Bestes Beispiel ist unsere Cloud-Offensive, die den Einstieg in die Complete-Security-Welt von Sophos so einfach wie nie macht und Partnern durch die optionale Übernahme des Betriebs zusätzliches Geschäftspotential eröffnet. Durch gezielte Übernahmen und den Ausbau der Network-, Enduser- und Server-Sicherheit haben wir uns zum führenden IT-Security-Hersteller im KMU-Bereich entwickelt und gehen gemeinsam mit unseren Partnern die Herausforderungen der Zukunft an. Über 100 Millionen Anwender weltweit und 2.500 Firmen in Österreich können nicht irren: „Security made simple“ ist heuer keine Vision, sondern Realität – dank Sophos.







Foto: Alfred Pufitsch, CEO Tele2 Österreich Alles aus einer Hand, einfach in der Handhabung

Alfred Pufitsch, CEO Tele2 Österreich

Wachstum spielt bei Tele2 sowohl im Privatkunden- als auch im Business-Bereich eine zentrale Rolle. Mit dem neuen TV-Service haben wir unser Portfolio weiter vergrößert und arbeiten kontinuierlich daran, unsere Stellung am heimischen Markt auszubauen. Wie bei allen Tele2-Services steht auch bei unserem neuen Angebot der Kunde klar im Mittelpunkt: Die Einfachheit in der Handhabung, ohne jeglichen Qualitätsverlust, ist das zentrale Kriterium.
Auch im B2B-Bereich stehen wir unseren Kunden als kompetenter Partner mit flexiblen Angeboten zur Seite. KMUs sind in der Regel nicht statisch, sondern entwickeln sich ständig weiter. Je nach Entwicklungsstadium ist eine anpassungsfähige Ausstattung bei Telefonie, Internet und Standortvernetzung gefragt, um mit neuen Anforderungen Schritt halten zu können. Tele2 Business Pakete sind je nach Unternehmensgröße skalierbar.







Foto: Udo Schneider, Security Evangelist DACH Trend Micro Klasse statt Masse! – Das erwartet Anwender 2015

Udo Schneider, Security Evangelist DACH Trend Micro

Klasse statt Masse: Das denken sich auch immer mehr Cyberkriminelle. Während 2014 die absoluten Malware-Zahlen in Österreich „nur“ im zu erwartenden Maß angestiegen sind, konnten wir etwa in Form von „Retefe“ eine zunehmende Spezialisierung der Schadtools verzeichnen. Der hinter dem „Operation Emmental“ genannten Angriff steckende Banken-Trojaner umgeht die Absicherung von Online-Banking-Sitzungen mit Session-Tokens – und hebelt damit die Zwei-Faktor-Authentifizierung aus. Neben Österreich waren nur drei weitere Länder betroffen. 2015 werden wir noch öfter von Malware hören, die konkret auf einzelne Regionen oder Unternehmen zugeschnitten ist – denn gezielte Angriffe „lohnen“ sich für die Kriminellen, die ihre Aktivitäten deutlich ausweiten werden. Ein Grund mehr für Anwender und Unternehmen, beim Schutz ihrer Systeme ebenfalls auf Klasse zu setzen.







Foto: Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-IT unit-IT ist weiter profitabel und bestens gerüstet

Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-IT

unit-IT freut sich über ein sehr profitables 2014 und erwartet für 2015 weiterhin einen hohen Kostendruck in den Unternehmen und steigende technische Anforderungen. Durch zunehmende Vernetzungen durch Fabrik 4.0 und dem Internet der Dinge sowie weiter zunehmende Mobilität sind lückenlose Verbindungen aller Unternehmens- und Geschäftsbereiche gefordert. Für den Trend zu komfortablen Services aus der Cloud sind wir mit unserem unit-IT Hochleistungs-Rechenzentrum in Ranshofen/OÖ bestens für flexibles und intelligentes (Out-)Sourcing aufgestellt. Mit ausgewählten SAP Produkten und zahlreichen Mobility Anwendungen können wir mittelständischen Industrie- und Retail Kunden einen sehr flexiblen Lösungsbausatz für individualisierte und kostengünstige Standardlösungen bieten und durch viel Branchen Know-how und Erfahrung in kurzer Zeit umsetzen.







Foto: Dr. Daniel Reischer, CEO Vector Software Datenverarbeitung GmbH Vector pumpt BI-Know-how in Unternehmen

Dr. Daniel Reischer, CEO Vector Software Datenverarbeitung GmbH

Für den Geschäftsbereich "Business Intelligence" von Vector war 2014 bereits das zwanzigste Jahr. Dieses Jubiläum zeigt sehr anschaulich, welche Expertise Vector in diesem Segment vorweisen kann. Vector ist nicht nur langjähriger Partner von IBM mit Cognos und von Jedox, sondern bietet als unabhängiger Berater auch Know-how und Support bei vielen weiteren Produkten wie Pentaho, Tableau oder Talend. Die Spezialität von Vector ist der Know-how-Transfer zum Kunden. Die Kunden werden nicht in eine Abhängigkeit vom Berater gebracht, sondern ertüchtigt, zukünftig geänderte oder neue Anforderungen selbständig mit eigenen Ressourcen abdecken zu können – "SelfService BI". Für 2015 sehen wir bereits seit einigen Monaten wieder steigenden Bedarf nach unseren Coaching-Leistungen.







Foto: Peter Lieber, Präsident des VÖSI – Verband Österreichischer Software-Industrie Ein Manifest für die Software

Peter Lieber, Präsident des VÖSI – Verband Österreichischer Software-Industrie

Als neuer Präsident möchte ich gemeinsam mit meinem Führungsteam und allen Mitgliedern den „Verband Österreichischer Software Industrie“ (VÖSI) zu einer Drehscheibe für die heimische Softwarebranche machen. In einem ersten Schritt erstellen wir dafür ein Manifest, das die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Software heute und in Zukunft darstellt. Und die kommenden Herausforderungen sind wirklich vielfältig: Ich gehe davon aus, dass nur ein Bruchteil der heutigen Softwareanbieter die nächste Welle der Business-Konsolidierung überstehen wird. Um neue Unternehmen zu fördern, sollte es weniger Bürokratie, mehr Mut zum Scheitern und mehr Unterstützung bei der Vermarktung geben. Denn Technologie macht nur 20% eines Markterfolges aus. Gleichzeitig rückt bei Initiativen wie Industrie 4.0 die Software in den Mittelpunkt: Das heißt aber auch, dass wir durch neue Ansätze bei Erstellung und Test von Software die wachsende Komplexität wieder in den Griff bekommen müssen. Wir wollen Österreich als Industrie- und Innovations-Standort in diesem Sinne weiter entwickeln und seine Bedeutung als Herkunftsland innovativer Softwarelösungen im europäischen und internationalen Rahmen ausbauen
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