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DerButton

Software minimiert Frustration für Selbständige

Eine neue Software soll den Administrationsaufwand durch einen umfassenden Online-Assistenten minimieren.

Foto: DerButton Susanne Klepsch ist Gründerin und CEO des Startups DerButton In unserer globalen, digitaler Welt träumt jeder Arbeiter einmal vom selbständig sein. Deshalb probieren es immer mehr Geschäftstüchtige auf eigene Faust etwas im Internet auf die Beine zu stellen. Doch sich im digital zu vermarkten beinhaltet nicht nur eine online Website oder Plattform zu gestalten, auch wenn dies ein wichtiger erster Schritt repräsentiert. Zusätzlich dieser Entwicklungsarbeit, um beispielsweise diverse Dienstleistungen anzubieten, sind enorme Administrationsaufwände verknüpft. Beispielsweise die Kommunikation durch verschiedene Kommunikationswege zwischen Kunde und Anbieter benötigt immenser Zeitaufwand. Somit verbringen Selbständige durchschnittlich 4.8 Stunden in der Woche nur mit Terminvereinbarungen, aufgrund des ständigen Hin und Her zwischen Kunde und Anbieter per Mail oder Telefon. Vor allem Wissensdienstleister wie Coaches, Anwälte, Berater, Trainier oder Psychologen suchen seit Langem nach einer Erleichterung deren Arbeit. Des Weiteren werden durch die Digitalisierung der Geschäfte heute Termine gerne online gebucht. Vor allem die jüngeren Generationen, besonders Millennials, suchen den Kontakt über das Internet. Jedoch fehlt es den meisten Dienstleistern an einem geeigneten Werkzeug, um diesen Bedarf zu decken.

Die Vision der 27-jährigen Wienerin Susanne Klepsch ist es deshalb, Dienstleistungen aller Art per Knopfdruck einfach buchbar zu machen. Ihr Startup „DerButton“ ermöglicht mit seiner All-in-One Software eine Kundeninteraktion, die den modernen Bedürfnissen gerecht wird. DerButton deckt nicht nur Terminvereinbarung ab, sondern enthält auch integrierte Videogespräche und automatische Abrechnung und Bezahlung. Die Software befreit dadurch nicht nur von mühsamen Administrationsaufgaben, sondern ermöglicht Kunden und Dienstleistern auch digital, flexibel und von überall aus zu arbeiten.

Die Relevanz eines solchen Online-Assistenten ist so groß wie noch nie, doch die Mission den Einstieg in die Digitalisierung so leicht wie möglich zu gestalten stellt sich als herausfordernd dar. „Viele Experten denken, dass die eigene Branche nicht von der Digitalisierung betroffen sei. Auch Videogespräche sind in vielen Branchen noch komplett undenkbar. Doch wenn man die neusten Trends beobachtet, dass in Amerika sogar Ärzte zunehmend Videokonsultationen anbieten, dann weiß man, dass es wohl alle Branchen früher oder später treffen wird“, begründet Klepsch das Potential ihres Vorhabens.

Dieser digitaler Selbständigkeitstrend beschränkt sich jedoch nicht nur auf 100% Eigenständige. Sondern viele Normalverdiener machen sich ihr Hobby zum Nebenverdienst oder probieren einfach mal aus, wie man auf eigenen Füssen online, für eine allfällige Alternative zum sicheren Job, zurechtkommt. Schon nur wer zusätzliche Sprachen beherrscht und eine digitale Visitenkarte wie eine Website besitzt, kann direkt und ohne weiteren Aufwand, Geld verdienen. Dank dieser Kombinationsmöglichkeit revolutioniert die Software weiterhin das Denken vieler Dienstleistern und Träumer der Selbständigkeit.

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