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Internationaler IT-Personaldienstleister investiert dank massiver Kapitalerhöhung bis zu 1,5 Mio. EUR in Digital Growth.
Salesforce schließt Slack-Akquisition ab 26. 07. 2021
Übernahme stärkt Position im Bereich digitales Büro.
Experian baut Österreich-Geschäft weiter aus 23. 07. 2021
Der internationale IT-Dienstleister übernimmt Credify.
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Programmieren lernen mit Jobgarantie 21. 07. 2021
Ed-Tech-Scale-up Codecool eröffnet Campus in Wien.
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myfactory baut in Deutschland und Österreich ein Netzwerk aus myfactory.Centern auf.
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Der Engineering-Konzern VTU und der Automatisierungs-Spezialist T&G kooperieren.
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Tech Data als „Microsoft Worldwide Partner of the Year“ ausgezeichnet 15. 07. 2021
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Neues Release von innovaphone 13. 07. 2021
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Ingram Micro Österreich und Deutschland bilden neue Region 02. 07. 2021
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Atos launcht mit „ThinkAI“ eine umfassende Lösung für hochleistungsfähige KI-Anwendungen.
Sichere Vernetzung von IT und OT 29. 06. 2021
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EPS

Hochverfügbare und skalierbare Serverraumlösung

EPS plant und errichtet ein ausfallsicheres und modulares Rechenzentrum für die STIWA Group.

Foto: EPS Die STIWA Group errichtete mit Partner EPS ein State-of-the-art Rechenzentrum der Verfügbarkeitsklasse 3 und 4 (EN50600-1) im oberösterreichischen Attnang-Puchheim Der Serverraum der international tätigen STIWA Group versorgt ausgehend von der Firmenzentrale im oberösterreichischen Attnang-Puchheim alle Standorte der Gruppe weltweit. Um eine optimale Integration der Geschäftsprozesse weiterhin zu gewährleisten und im Falle eines Systemausfalls rascher und flexibler reagieren zu können, entschied sich das Unternehmen, zu dessen Kerngeschäft die Hochleistungsautomation zählt, für den Neubau eines State-of-the-art-Rechenzentrums am Hauptstandort.

Die Entscheidung für die Planung und den Bau des neuen Serverraums fiel auf den Gesamtanbieter EPS Electric Power Systems. Der österreichische Rechenzentrumspartner realisierte innerhalb weniger Wochen mit dem eigenen Technik- und Service-Team das Projekt und übergab eine schlüsselfertige Lösung.

Hochverfügbares Rechenzentrum mit strukturierter ITK-Verkabelung

Die Anforderungen an den Spezialisten für Data Center-Infrastruktur waren hoch: Zusätzlich zum bestehenden Serverraum, der den Verfügbarkeitsanforderungen nicht mehr entsprach, sollte ein neues Rechenzentrum entstehen. Dieses sollte durch Hochverfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit überzeugen. „Die RZ-Verfügbarkeit der neuen Serverrauminfrastruktur muss laut aktuellen Normen sichergestellt sein. Sowohl die gesamte Stromversorgung, als auch die Klimatisierung sind als Mehrpfad-Versorgung mit 2N Redundanz aufgebaut. Durch modulare USV-Anlagen je Pfad wurde eine 2(N+1) hergestellt, damit auch bei Wartungsarbeiten die geforderte Verfügbarkeit sichergestellt ist“, erklärt Stefan Austaller, IT-Bereichsleiter bei STIWA.

IT-Notstromaggregat als Netzersatzanlage

„Als Netzersatzanlage wurde ein IT-Notstromaggregat mit einer Netzparallelbetriebsregelung errichtet. Dadurch ist bei EVU-Netzrückkehr eine unterbrechungsfreie Rücksynchronisierung zum Netz sichergestellt. Die regelmäßigen Netzersatzanlagentests sind dadurch ohne zusätzliche Lastbanken möglich“, ergänzt Peter Reisinger, Vertriebsleiter bei EPS. Die Redundanzkonzepte der Rechenzentrumsinfrastruktur ermöglichen auch die regelmäßigen Wartungen der betriebskritischen Systeme im laufenden Betrieb.

Brandabschnitte mit Brandfrühesterkennung

Zusätzlich zu einer sicheren Stromversorgung und energieeffizienten Klimatisierung wurde auch auf die bauliche Infrastruktur und Sicherheitstechnik geachtet: Rechenzentrumsbereiche, wie zum Beispiel das IT-Whitespace mit Klimaspange, USV-, Batterie-, und Technikräume wurden als eigene Brandabschnitte ausgebildet und mit einer Brandfrühesterkennung sowie einer automatischen Löschanlage ausgestattet. Weiters wurden die Bereiche nach dem Schutzzonenkonzept nach EN50600-2-5 angeordnet und ausgestattet.

Hohes IT-Sicherheitslevel

Besonderes Augenmerk liegt auf der modularen und skalierbaren USV-Sicherheitsstromversorgung. Peter Reisinger hebt dabei die implementierte USV-Software Lösung IPM (Intelligent Power Manager) hervor: „Die IPM-Software führt zu einem noch höheren IT-Sicherheitslevel, denn sie überwacht und verwaltet die physischen und virtuellen Systeme.“

Noch höhere Sicherheit bietet die Kombination der IPM-Software mit der zentralen Hausbrandmeldeanlage der STIWA Group. Dadurch lassen sich Systeme geordnet herunterfahren bzw. in einen weiteren Serverraum physisch verschieben. Die eingesetzten USV-Netzwerkkarten erfüllen Cyber Security Sicherheitsstandards nach IEC62443-7-2 und UL 2900-1.

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