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Dell

Flexible Datenverarbeitung

Neue PowerEdge Server-Generation punktet mit Performance und Erweiterungsmöglichkeiten.

Foto: Dell Die 13. Generation der Dell PowerEdge-Familie umfasst Rack-, Tower- und Blademodelle Dell hat die ersten Server seiner neuen 13. PowerEdge-Generation vorgestellt. Sie zeichnen sich durch aktuelle Technologien in den Bereichen Datenzugriff, Verarbeitung und Speicherung und ein vereinfachtes System-Management aus. In der ersten Phase wurden fünf neue Blade-, Rack- und Tower-Server vorgestellt, die sich für Anwendungsszenarien wie Cloud Computing, Mobility, Big Data und Software-Defined Datacenter eignen.
Im Detail umfasst das Portfolio die drei Rack-Server PowerEdge R730xd, R730 und R630, den M630-Blade-Server und den T630-Tower-Server, die alle mit Intel-Xeon-E5-2600-v3-Prozessoren ausgestattet sind. Der PowerEdge R630 verfügt über 1,8-Zoll-SATA-Flash-Laufwerke, die im Vergleich zu 2,5-Zoll-SSDs mit der gleichen Speicherkapazität 2,4 mal so viele Input/Output Operations per Second erzielen. Das PowerEdge-Modell R730xd verfügt über eine Speicherkapazität von bis zu 100 TB für Microsoft Exchange und bietet im Vergleich zur früheren Server-Generation eine Zunahme der Mailbox-Größe um bis zu 50 Prozent.
Die neue In-Server-Storage-Technologie bietet NVMe-Express-Flashspeicher, der, kombiniert mit Dell Fluid Cache for SAN und SanDisk DAS Cache, eine deutlich schnellere Bearbeitung aktuell benötigter Daten erlaubt. Op-tionale Dual PERC9 Controller ermöglichen eine Verdopplung der RAID-Performance bei sehr großen Datenmengen. Mit hybriden Storage-Konfigur-tionen in einem Server können Unternehmen eine Software-Defined-Storage-Umgebung aufbauen und die Datenplatzierung optimieren.
Darüber hinaus stellt Dell neue Direct-Attached-Storage-Lösungen speziell für die neuen PowerEdge-Server vor. Die Storage-Systeme MD1400 und MD1420 ermöglichen eine Erweiterung von Speicherkapazitäten, eine Verdoppelung der Bandbreite und eine deutlich höhere Performance im Vergleich zur Vorgängergeneration. Dazu kommen eine höhere Datensicherheit auf Basis selbstverschlüsselnder Festplatten (Self-Encrypting Drives, SEDs) und ein nahtloses Datenmanagement, das Server und Speichersysteme einbezieht.
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