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IBM

IT-Security greifbar machen

Das IBM Command Cyber Tactical Operations Center machte in Wien Station.

Foto: IBM/Zsolt Marton Alexandra Kroon, C-TOC Facilitator, führte die Teilnehmer durch die Live Session im Cyber Tactical Operations Center von IBM Ende Jänner lud IBM zur Live Session in das Cyber Tactical Operations Center (C-TOC), einer mobilen Kommandozentrale, in der die Teilnehmer erleben konnten, welche Gefahren heute durch Cyberkriminalität bestehen. In der C-TOC Session führten Security-Experten live vor, wie einfach Datenklau, Spam-Attacken und Email-Phishing-Kampagnen von Hackern aufgesetzt werden können und mit welchen Mitteln sich jeder einzelne schützen kann. Dabei sollten selbst einfachste Empfehlungen wie das regelmäßige Ändern von Passwörtern nicht übersehen werden, denn in den Händen von Hackern können vertrauliche Daten von Einzelpersonen schnell zur Grundlage weit größerer Cyberangriffe werden.

Die Kosten für die Behebung von Datenpannen steigen laut einer Studie des Ponemon Instituts in Kooperation mit IBM laufend. Allein in den letzten 5 Jahren nahmen die Folgekosten sicherheitsrelevanter Vorfälle im weltweiten Durchschnitt um 12 Prozent zu und sind mit durchschnittlich 3,92 Millionen US-Dollar ein erheblicher Kostenfaktor für viele Unternehmen.

„Während Cyberangriffe sich zunächst auf die IT-Systeme beschränken, können solche Attacken für Einzelpersonen wie auch für Unternehmen weitreichende Folgen haben. Vom gehackten Privat-Account bis zum Eindringen in gut abgesicherte Firmennetzwerke – die Arbeitsweise von Cyberkriminellen wird immer effektiver und wir sind mit ständig neuen Wegen konfrontiert, wie vertrauliche Daten ausspioniert werden. Daher überwachen wir bei IBM rund 70 Milliarden Sicherheitsereignisse pro Tag in mehr als 130 Ländern“, erklärt Stephan Preining, Manager Security Solutions bei IBM in Österreich. „Der Faktor Mensch spielt in der IT-Sicherheit nach wie vor eine große Rolle. Um die Auswirkungen einer Datenpanne so gering wie möglich zu halten, sind gute Vorbereitung und ein möglichst schnelles Reagieren jedoch bei weitem die effektivsten Waffen im Kampf gegen Cyberkriminelle. Das Bewusstsein dafür schaffen wir mit unserem Cyber Tactical Operations Center, das durch ganz Europa tourt.“

KI unterstützt Cyber-Abwehr

IBM betreibt eine der weltweit größten Entwicklungs- und Serviceorganisationen für IT-Sicherheit. IBMs künstliche Intelligenz Watson unterstützt bei der Cyberabwehr und wertet pro Monat über 15.000 Sicherheitsdokumente aus, was die Untersuchung relevanter IT-Sicherheitsvorfälle beschleunigt.

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