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Eaton

Innovation geht vor

Mit neuen Produkten und Services will sich die Power Quality-Sparte von Eaton in möglichst vielen Disziplinen als Innovationsführer positionieren.

Foto: Eaton Das Portfolio von Eaton umfasst „schwächere“ USVs für Klein- und Heimbüros bis hin zu High-End-Lösungen wie das 93PM-USV (im Bild) Energiemanagement-Experte Eaton blickt auf eine lange Historie im Bereich Power Management-Lösungen zurück: Von der Patentierung des ersten Wechselstrom-Inverters im Jahre 1962 bis zum Energy-Saver-System (ESS) Plus, das bei dreiphasigen USVs einen Wirkungsgrad von bis zu 99 Prozent ermöglicht, reicht die Geschichte. Das global agierende Unternehmen mit Sitz in Irland hält 264 aktive Patente und weitere 178 Anmeldungen, die noch in Schwebe sind. Das Portfolio umfasst „schwächere“ USVs mit einem Leistungsbereich von 500 bis 1.500 Ampere, wie sie beispielsweise in Klein- und Heimbüros zum Schutz von PCs und A/V Anwendungen eingesetzt werden, bis zu High-End-Lösungen, die mit einem Leistungsbereich von bis zu 4.400 kVA heikle Datenzentren und Betriebsbereiche absichern.
Der Anspruch des Unternehmens ist es dabei, in möglichst vielen Disziplinen „Best in Class“ zu sein. Das 93PM-USV erreicht beispielsweise einen Wirkungsgrad von bis zu 97 Prozent im Doppelwandlermodus bei einem Leistungsfaktor von 1. Das bedeutet die Wirkleistung – bei der Modellreihe 30 bis 200 Kilowatt – stimmt exakt mit der in Kilovoltampere angegebenen Scheinleistung überein.

Intelligente Power Management-Lösungen.

Auch softwareseitig präsentiert sich Eaton innovativ. Aktuell steht das Thema Virtualisierung im Mittelpunkt. Die USV-Software Intelligent Power Manager (IPM) ist „VMware Ready“-zertifiziert und integriert sich nahtlos in den vCenter-Server, so dass das virtuelle Netzwerk und die daran angeschlossenen USVs und PDUs von einem einzelnen Dashboard aus verwaltet werden können. Alarmierungen in Echtzeit sind mit dem Software-Tool ebenfalls realisier- und dokumentierbar. Im Falle eines Stromausfalls ermöglicht der IPM Event-gesteuerte Live-Migrationen von virtuellen Maschinen auf beliebige Ausweichrechenzentren. Weitere Monitoring- und Management-Funktionen wie Priorisierung oder das Festlegen von Stromverbrauchlimits für Server sind per Fernwartung einstellbar. Auf der letztjährigen Kundenkonferenz VMworld wurde Eaton für seine Anstrengungen im Bereich Virtualisierung mit dem „Best of VMworld 2013“ Gold-Award in der Kategorie Virtualisation Management belohnt.
Ganz auf Anwenderfreundlichkeit setzt der Intelligent Power Pod. Das integrierte Power Management-System für konvergente und hyper-konvergente Infrastruktur-Lösungen vereint USV-Technik, Energiemanagement, Stromverteilung und ein 19-Zoll-Schranksystem in einem Gesamtpaket. Die Kompatibilität mit entsprechenden IT-Umgebungen wie FlexPod und Vspex wird durch eine Partnerschaft mit den Converged-Infrastructure-Spezialisten Cisco, EMC, VMware und NetApp garantiert.

Fernwartungs-Service als zusätzliches Sicherheits-Backup.

Große USV-Produkte haben üblicherweise eine Gebrauchsdauer von zehn bis fünfzehn Jahren, während kleinere Geräte oftmals schon nach sieben Jahren oder noch früher ausgetauscht werden. Für alle unterbrechungsfreien Stromversorgungen unabhängig von ihrer speziellen Ausführung gilt jedoch: Eine umsichtige Wartung wirkt definitiv lebensverlängernd. Eaton bietet zu diesem Zwecke drei Servicevertragsvarianten – Safe, Advance und Power – sowie weitere Services, darunter die Fernüberwachung der USV und Batteriesysteme. Das Remote Monitoring funktioniert über den sogenannten SmartQmmunicator, der die zuständigen Service-Teams per SMS oder E-Mail über Probleme informiert. Darüber hinaus werden Performance-Berichte, Echtzeitstatistiken und Trendgrafiken zur Verfügung gestellt.
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