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C4I 2018

IoT auf dem Weg in den Produktionsalltag

Cubido zeigt mit einem ungewöhnlichen Showcase auf der C4I, was in Sachen IoT heute schon möglich ist.

Foto: Reed Exhibitions Messe Wien Der Lego-Zug von cubido symbolisiert Anwendungen von IoT, die auch in der realen Welt einsetzbar sind Der Internet-of-Things-Zug besteht aus einem gelben Triebwagen und zwei grauen Waggons. Am Führerstand werkt, nein, kein Roboter, sondern ein Lego-Männchen. Es ist ein ebenso witziger wie aufschlussreicher Showcase, den die Leondinger cubido business solutions auf der Connectivity-for-Industry-Messe (C4I) präsentiert, die zeitgleich mit der Smart Automation und der Intertool von 15.-17. Mai 2018 in Wien stattfindet. Der IoT-Zug, der seine Runden auf einer Schleife aus Plastikgleisen zieht, zeigt, wie weit die Entwicklung des Internets der Dinge bereits fortgeschritten ist.

De facto in Echtzeit, die Verzögerung beträgt nicht einmal eine Sekunde, überträgt die Software die von Sensoren registrierten Daten aus dem Mini-Zug in die Cloud. Sind die Türen geschlossen? Hängen noch alle Waggons dran? Wie ist die aktuelle Geschwindigkeit? In der Cloud werden die Daten sofort ausgewertet und ermöglichen es, nicht nur dann zu reagieren, wenn ein Notfall eintritt, sondern schon davor, wenn die Daten auf ein sich anbahnendes Problem hinweisen.

„Das Beispiel, das wir auf der C4I präsentieren, soll aber auch zeigen, dass zu einem funktionierenden IoT-Modell zwei Dinge gehören: Daten, die in Echtzeit übertragen werden und Data Scientists, die diese Daten analysieren“, erzählt Wolfgang Ennikl, der Geschäftsführer von cubido.
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