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Die Prognosen der Profis

IT-Trends 2019

it&t business hat Branchenexperten zu Trends, Hypes und Einschätzungen für das IT-Jahr 2019 befragt.

Zwei Jahrzehnte Information

Mag. Heinrich Nikoll, Herausgeber Auch zum Abschluss des zwanzigsten Jahrganges unseres Magazins it&t business finden Sie auf den folgenden Seiten Statements wichtiger Persönlichkeiten aus Österreichs Wirtschaft und der IKT-Szene. Die Beiträge runden aus individueller Sicht ab, worüber wir in einem ganzen Erscheinungsjahr Print und Online berichtet haben. Sie geben Einblick und Ausblick zugleich und beweisen damit auch unserem Medium Wertschätzung und Sympathie. Dafür möchte ich mich als Gründer und Herausgeber auch namens unseres Verlagsteams auch an diese Stelle herzlich bedanken. Ihnen allen, unseren treuen Lesern, Kunden und Geschäftspartnern, wünschen wir erholsame Feiertage sowie Glück, Gesundheit und ein rundum gutes Neues Jahr. Mögen all Ihre Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen!

Mit herzlichen Grüßen,

Mag. Heinrich Nikoll, Herausgeber, sowie das Verlagsteam von it&t business und ittbusiness.at

 

 

 

Mit Mut, Neugier und Veränderungswillen in die Zukunft – Mag. Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich

Foto: BMDW/Marek Knopp Mag. Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich Tatsache ist: Österreich wird Wohlstands- und Wachstumspotenziale in Zukunft vor allem durch Innovationfähigkeit schaffen. Nur wenn wir offen für Neues sind, können wir die Chancen der Zukunft nutzen. Ich plädiere daher für Mut, Neugier und Veränderungswillen, um Österreich an die Spitze der Innovation Leader zu bringen! Der digitale Wandel ist nicht das Schreckensgespenst, als das manche ihn titulieren. Die Digitalisierung bedeutet vor allem neue Chancen. Es entstehen neue Geschäftsmodelle, etwa auf Basis der Blockchain-Technologie, im Bereich künstliche Intelligenz, autonome Fahrzeuge oder Machine Learning. Medizin-Technik, Umwelttechnologie und Life Sciences bieten großartige Potenziale, die die Lebensqualität rund um den Globus verbessern können. Das mag den einen oder anderen Beruf ersetzen, doch in erster Linie werden sich Berufsbilder verändern und es entstehen auch zahlreiche neue Jobs und Berufsbilder. In diesem Zusammenhang ist allerdings viel Bewusstseinsbildung nötig. Packen wir es gemeinsam an – mit Mut, Neugier und Veränderungswillen.

 

 

 

digiNation Umsetzung rasch nötig! – Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und It (UBIT)

Foto: Caro Strasnik Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und It (UBIT) Im Oktober wurde von der Regierung beschlossen, erste Umsetzungen des digiNATION Masterplans zu machen! Das freut uns, da wir bereits seit Jahren die Umsetzung eines Maßnahmenkatalogs zur Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes fordern. Gut, dass jetzt 3000 neue Ausbildungsplätze für ProgrammiererInnen geschaffen werden. Das ist ein richtiger und wichtiger Schritt auf dem Weg, Österreich fit für die digitale Zukunft zu machen. Damit ist es aber noch nicht getan. Zwei Problemfelder müssen rasch gelöst werden: Netzausbau und Fachkräftemangel. Darüber hinaus ist die Stärkung der Innovationsfähigkeit österreichischer KMUs wichtig. Wir begrüßen, dass der Bundeskanzler die Dringlichkeit von IT nun klar positioniert und ministeriumsübergreifend zur Chefsache erklärt hat. Somit sind die Ziele gesteckt, auf die es hinzuarbeiten gilt. Wir als UBIT freuen uns, dass die Veränderung nun begonnen hat und sind davon überzeugt, dass wir mit den richtigen Bemühungen und Anreizen Österreich als innovativen Standort nach vorne bringen können. Wir werden es an den Taten messen.

 

 

 

2019 wird das Jahr der KI – Christian Leopoldseder, Managing Director Austria Asseco Solutions

Foto: Asseco Christian Leopoldseder, Managing Director Austria Asseco Solutions 2018 war das Jahr der Digitalisierung – 2019 wird das Jahr der KI. Nach wie vor treibt der österreichische Mittelstand die Digitalisierung mit Hochdruck voran, ein Prozess, den wir auch 2018 wieder mit zahlreichen Neukundenabschlüssen unterstützen konnten. Dabei legen unsere Praxisprojekte auch die Basis für die Erschließung neuer Digitaltechnologien im ERP-Bereich – wie künstliche Intelligenz, für die wir 2019 bereits konkrete Lösungen am Markt lancieren wollen. Dank konstanter Weiterentwicklung der Architektur sind unsere Systeme dabei für die hohen Anforderungen gewappnet: Schon heute zählen Stabilität und Leistungsfähigkeit zu den Stärken unserer Lösung, wie etwa die diesjährige Zufriedenheitsstudie der Trovarit belegt. Bereits zum dritten Mal in Folge freuen wir uns über Bestnoten – und starten mit Rückenwind in ein innovatives 2019.

 

 

 

SIEM und DevSecOps – Manfred Köteles, Geschäftsführer Bacher Systems EDV GmbH

Foto: Bacher Manfred Köteles, Geschäftsführer Bacher Systems EDV GmbH Einer unserer Schwerpunkte war 2018, den immer größer gewordenen Security-Gap bewusst zu machen und ihn schließen zu helfen. Viele Verantwortliche haben erkannt, dass der technologische Vorsprung der Angreifer ihre IT-Sicherheit massiv bedroht. Und mit zunehmender Digitalisierung von Produkten und Geschäftsabläufen wird Security mehr und mehr zum Thema, auch im oberen Management. Die stark angestiegene Nachfrage nach SIEM-Lösungen sehen wir als Anzeichen dafür, dass der Bedarf nach umfassender Betrachtung der eigenen IT-Sicherheit zunimmt. Ein Trend, der sich 2019 noch stärker zeigen wird, ist die agile und gleichzeitig sichere Software-Entwicklung. Im Zusammenhang mit dem zunehmenden Druck auf Entwicklungsprojekte wird der Begriff „DevSecOps“ 2019 immer öfter zu hören sein.

 

 

 

Protektionismus und Handelsbarrieren erfordern strukturelle Reformen – Mark Frost, Geschäftsführer Hays Österreich

Foto: Hays Mark Frost, Geschäftsführer Hays Österreich Die aktuelle wirtschaftliche Großwetterlage ist mit Risiken, wie dem angekündigten Brexit sowie anderer protektionistischer Tendenzen, verbunden. Vor diesem Hintergrund wird es in Österreich wichtig sein, strukturelle Reformen weiter voranzutreiben. Nur so gelingt eine höhere Widerstandskraft gegenüber internationalen Konjunkturschwankungen. Insgesamt hat die verbesserte Wirtschaftslage zu einem erhöhten Fachkräftemangel speziell bei IT-, Finance- und Engineering-Spezialisten geführt. Dadurch kommt der Arbeitsmarkt für angestellte und freiberufliche Experten weiter unter Druck. Hays Österreich gelang ein hervorragendes Wachstum. Um das gewohnte Maß an Beratungskompetenz auch zukünftig zu sichern, wird unser Experten-Team stark ausgebaut.

 

 

 

Wettbewerbsvorteil Offensive 2022 – Wolfgang Räth, GF All for One Steeb GmbH, Wien, GL Vertrieb All for One Steeb AG, Filderstadt

Foto: All for One Steeb Wolfgang Räth, GF All for One Steeb GmbH, Wien, GL Vertrieb All for One Steeb AG, Filderstadt Unsere Mission ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu steigern. Wir sind der Lotse des österreichischen Mittelstands, der übergreifend denkt, strategisch begleitet und aus der Unternehmensstrategie unserer Kunden heraus die besten IT-Lösungsszenarien für die Herausforderungen von heute und morgen erarbeitet und umsetzt. Im Rahmen unserer Strategie Offensive 2022 investieren wir massiv in TOP-Themen wie SAP S/4HANA und Cloud Services, in neue Wachstumsfelder wie IT-Security, New Work und eigene Lösungen auf Cloud Plattformen. Wir haben fundierte Kenntnisse der End-to-End-Geschäftsprozesse unserer Kunden und kombinieren dies mit unserem Technologie-Knowhow. Durch unser Partner- und Lieferantennetzwerk stellen wir auch weltweite Lieferfähigkeit sicher.

 

 

 

Arbeitswelten zukunftsfähig gestalten – Andreas F.J. Obereder, CEO und Gründer ATOSS Software AG

Foto: ATOSS Andreas F.J. Obereder, CEO und Gründer ATOSS Software AG Die digitale Transformation unserer volatilen Lebens- und Arbeitswelt hat gerade erst begonnen. Es ist heute notwendiger denn je, das vorhandene, knappe Personal bedarfs- und gleichzeitig mitarbeiterorientiert einzusetzen, Kapazitäten frühzeitig zu planen und so flexibel wie möglich zu agieren. Je flexibler die Arbeitszeit, desto komplexer ist aber auch deren Management. Wenn Unternehmen es schaffen, ihre Mitarbeiter in diese Prozesse einzubinden, haben sie einen wichtigen Schritt zu mehr Produktivität und gleichzeitig höherer Mitarbeiterzufriedenheit getan. Und genau das ist unser Thema. Uns macht es eine Menge Spaß, zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen beizutragen – mit einem klaren Fokus als Spezialanbieter für innovatives Workforce Management.

 

 

 

Österreichs Unternehmen haben viel digitales Potenzial, nutzen wir es 2019! – Stefan Trondl, General Manager, Dell EMC Österreich

Foto: Dell EMC Stefan Trondl, General Manager, Dell EMC Österreich Nach dem Zusammenschluss von Dell und EMC vor zwei Jahren haben wir in Österreich ein zweistelliges Wachstum vorzuweisen und haben Anteile in allen Produktbereichen – vom Server über das Netzwerk bis hin zu Storage – hinzugewonnen. Außerdem haben wir unsere Beratungskompetenz durch personellen Zuwachs erweitert. Wir verstehen die speziellen Herausforderungen der österreichischen Betriebe bei der Digitalisierung und bieten ihnen ein breitgefächertes Angebot skalierbarer Lösungen für die Modernisierung, Automatisierung und Transformation Ihrer Rechenzentren. Zudem haben wir eine Reihe an Finanzierungsmodellen im Portfolio, die etwa den Wechsel zu einer modernen hyperkonvergenten Infrastruktur ohne Anfangsinvestitionen oder Kaufverpflichtung ermöglichen. Dieses erfolgreiche Konzept werden wir 2019 konsequent fortsetzen.

 

 

 

Mensch und Maschine erfolgreich in der digitalen Welt – Michael Swoboda, GF ETC – Enterprise Training Center GmbH

Foto: ETC Michael Swoboda, GF ETC – Enterprise Training Center GmbH Noch nie war es so einfach, den Alltag automatisiert von künstlicher Intelligenz unterstützen zu lassen. Gleichzeitig gab es aber auch selten zuvor einen so großen Bedarf an wissenden Mitarbeitern, die mit den neuen, digitalen Möglichkeiten umgehen, diese konzipieren und optimieren können. Data Science, AI, Big Data und Multi-Cloud-Architecture sind die Stichwörter für 2019 – wer im Unternehmen diese Skills beherrscht, ist deutlich im Vorteil. Das „lernende Unternehmen“ ist das Erfolgsrezept und wird heute schnell für Anwender und Experten umgesetzt. ETC – Enterprise Training Center realisiert für Sie eine hybride Kombination aus diversen Lernformaten. Unser Lern-Modell L.A.U.R.A. sichert Entscheidern detailliertes Reporting, User Motivation und individuelle Lernpfade. So wird Ihr Unternehmen 2019 fit für den Erfolg von Mensch und Maschine.

 

 

 

Der Faktor Mensch im Management ist unumgänglich – Ing. Rudolf J. Melzer, Managing Director der Melzer PR Group

Foto: Melzer PR Ing. Rudolf J. Melzer, Managing Director der Melzer PR Group Die „Agilität“ scheint zum Wort des Jahres 2018 zu werden. Nicht nur in der IT-Entwicklung, wo sie bei Firmen wie Agile Experts bereits Teil des Namens geworden ist. Der Faktor Mensch im Management und dessen Agilität beschäftigte auch die Experten des 10. Global Peter Drucker Forums in Wien. Wir durften dazu mit dem Internationalen Forum für Wirtschaftskommunikation (www.ifwk.net) einen Talk für Experten von Unternehmen wie Capgemini, HP, NTT DATA, TTTech, GGW Gruber, Pörner oder Bossard hosten. Fazit: Digitalisierung und Technologie allein können den zukünftigen Erfolg unserer gesellschaftlichen Entwicklung nicht garantieren. Der Faktor Mensch bzw. menschliche Werte müssen wieder verstärkt Beachtung finden.

 

 

 

Digitale Transformation aus einer Hand– Heinz Wietfeld, Regional Manager bei Hyland

Foto: Hyland Heinz Wietfeld, Regional Manager bei Hyland Eine Studie der CXP Group hat gezeigt, dass fast die Hälfte aller befragten Unternehmen bereits den Prozess der Digitalisierung durchläuft. Viele setzen dabei auf Enterprise Content Management (ECM) – und auf eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter zur Bereitstellung des nötigen Funktionsumfangs. Das erfordert enormen Integrationsaufwand und birgt die Gefahr fragmentierter Prozesse. Anbieter von Komplettlösungen bieten hier enorme Chancen. Als Leader im Gartner Magic Quadrant für Content Services liefert Hyland alle Funktionalitäten aus einer Hand und ist ein starker Partner für die Digitalisierung. Die integrierte Content-Services-Plattform OnBase, ein breites Produktportfolio (u.a. Saperion ECM) und innovative Technologien wie RPA unterstützen Unternehmen beim effektiven Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen.

 

 

 

Mut zur digitalen Transformation – Oliver Krizek, MBA, MLE – Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe

Foto: NAVAX Oliver Krizek, MBA, MLE – Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe 2018 war für NAVAX ein erfolgreiches Jahr, wir haben Umsatz und Ertrag gesteigert. Auch die Marktpräsenz wurde in einzelnen Kernbranchen, wie der Leasingbranche, vor allem in Deutschland verstärkt und wir haben Marktanteile dazugewonnen. Außerdem wurde die Integration der 2017 erworbenen Unternehmen umgesetzt. Durch den Kauf der red.soft it-service wurde die Kompetenz rund um das Thema Digitalisierung ausgebaut. Für 2019 erwarten wir ein neuerliches Wachstumsjahr, vor allem in den Branchen Finanzdienstleistung und Bauindustrie. Daneben setzen wir auf organisches Wachstum mit ergänzenden Zukäufen. Die IT-Branche wird in den nächsten Jahren weiterhin eine Innovations- und damit Wachstumsbranche bleiben. Startups werden zunehmen und als Vorfeldorganisation größerer Unternehmen fungieren, um Innovation und neue Geschäftsprozesse voranzutreiben.

 

 

 

Securing smart Societies – Hakan Cakar, NTT Security, Senior Marketing Director EMEA

Foto: NTT Hakan Cakar, NTT Security, Senior Marketing Director EMEA NTT Security wird als das „Center of Excellence for Cyber Security“ der NTT Group 2019 eine wichtige Rolle in der neuen globalen Holdinggesellschaft „NTT, Inc.“ spielen. Denn das Thema Cyber Security rückt erstens innerhalb der NTT Gruppe immer stärker in den Fokus; zweitens nimmt es bei CIOs und IT-Entscheidern einen immer höheren Platz auf der Agenda ein und drittens rückt das Thema auch in der Gesellschaft immer stärker in den Vordergrund. Die Welt, in der wir leben, wird immer mehr vernetzt. Die Digitalisierung ergreift Bereiche wie Wirtschaft, Kultur, Gesundheit, Infrastruktur, Transport und Freizeit. Eines der großen Themen in 2019 ist daher „Securing smart Societies“. Und das ist auch das Motto der Information Security World 2019, die am 4. und 5. Juni in Frankfurt am Main stattfindet.

 

 

 

Richtige Software wird Schlüssel der Digitalisierung – Helmut Preissner, MBA, Country Mgr. Austria & Sales Mgmt. Osteuropa IGEL Technology

Foto: IGEL Helmut Preissner, MBA, Country Mgr. Austria & Sales Mgmt. Osteuropa IGEL Technology Im nächsten Jahr müssen Unternehmen in Österreich auf jeden Fall weiter daran arbeiten, die Vorteile der Digitalisierung für sich nutzbar zu machen. Im Mittelpunkt sollte dabei die verbesserte Verwaltung von Arbeitsplätzen stehen. Der typische Workspace darf nicht mehr von der Location von Hardwareressourcen abhängig sein. Vorteile von Cloud Computing wie Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Effizienz werden merklich abgeschwächt, wenn Mitarbeiter diese nur von gelähmten Firmengeräten abrufen können, welche aufwendig verwaltet werden müssen. Bei IGEL haben wir mit dem IGEL OS, dem IGEL UD Pocket und der Universal Management Suite (UMS) ein Software-Ökosystem geschaffen, mit dem Organisationen ihre bestehende Infrastruktur fit für die Digitalisierung machen können – ohne neue Hardware kaufen zu müssen. Sogar die Nutzung von BYOD ist möglich – ganz flexibel mit IGEL.

 

 

 

Mobility entscheidend für Innovation & Kollaboration – Herwig Wandaller, Regional Manager Eastern Region, MicroStrategy Austria

Foto: MicroStrategy Herwig Wandaller, Regional Manager Eastern Region, MicroStrategy Austria Die Titel der Fachmedien werden derzeit von Schlagworten wie digitale Transformation, künstliche Intelligenz, Voice und IoT beherrscht. Das Thema „Einsatz mobiler Technologien“ gerät somit ein wenig ins Hintertreffen, da dieses als vertraut und bekannt vorausgesetzt wird. Diesem kommt jedoch im Rahmen all dieser Trends eine zentrale Rolle zu: Gerade jetzt ist es für Unternehmen essentiell, verstärkt mobile Analytics zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei geht es nicht nur um mehr Komfort, Verfügbarkeit und Agilität. Mehr noch: Durch die Nutzung von Voice-Funktionen, Lokalisierung von Geräten und weiteren Daten bieten maschinelles Lernen und KI relevante Informationen und Analysen, die ein schnelles Handeln ermöglichen. So können Unternehmen, die sich die Vorteile von Mobility und entsprechenden Apps zunutze machen, auch 2019 die Nase vorn behalten!

 

 

 

Geschwindigkeit der Digitalisierung wird weiter zunehmen – Klaus Schmid, CEO von NTT DATA in Österreich

Foto: NTT DATA Klaus Schmid, CEO von NTT DATA in Österreich Wir blicken auf ein spannendes Jahr 2018 zurück. Nahezu all unsere Prognosen für die Entwicklung der Digitalisierung in operativen Einheiten haben sich bewahrheitet. Auffallend dabei ist nicht nur, dass den Unternehmen jetzt der Umfang und die Komplexität von Digitalisierung bewusst wird, sondern vor allem das Tempo, mit der die Digitalisierung in den Organisationen Einzug hält. Für 2019 erwarten wir eine weitere Steigerung der Geschwindigkeit im Umfeld der Digitalisierung. Diese Entwicklung muss allerdings mit Bedacht passieren, da herkömmliche Governance-Modelle auf neue, agile Governance-Modelle treffen. Wer diese Balance rasch und mit wenig Reibungsverlusten umsetzen kann, wird nicht nur 2019, sondern auch langfristig zu den Gewinnern gehören!

 

 

 

ERP im Zeichen von künstlicher Intelligenz und Wissensmanagement – Markus Neumayr, GF Ramsauer & Stürmer Software GmbH

Foto: R&S Markus Neumayr, GF Ramsauer & Stürmer Software GmbH Die digitale Transformation stellt Unternehmen 2019 vor neue Aufgaben und verlangt von ERP-Systemen laufend neue Lösungsansätze. In diesem Sinne verlassen ERP-Lösungen vermehrt den Weg der klassischen Datenerfassung und werden zu einem Prozessleitsystem für den Arbeitsplatz. Anwender erwarten dabei vor allem flexible und einfache Prozesse, eine wichtige Rolle spielt das Auffinden von Informationen. Das integrale Wissensmanagement unserer ERP-Software rs 2 erlaubt es, sämtliche Unternehmensdaten rasch und strukturiert aufzufinden und Aufgaben mittels Workflow optimal umzusetzen. Auch Künstliche Intelligenz wird bei Ramsauer & Stürmer im kommenden Jahr ein wichtiges Thema sein. Wir arbeiten derzeit an einer KI-Integration für die Erfassung von Eingangsbelegen sowie für Profilanalysen und werden dazu 2019 die ersten Lösungen präsentieren.

 

 

 

Digitalisieren nur mit Flexibilität! – Dieter Ferner, Country Manager SUSE Österreich

Foto: SUSE Dieter Ferner, Country Manager SUSE Österreich Bei SUSE freuen wir uns besonders auf das Jahr 2019, denn wir werden wieder ein selbstständiges Unternehmen. Möglich macht dies der schwedische Growth Investor EQT, der uns bei unserem Wachstumskurs unterstützt. Auch bei unseren österreichischen Kunden stehen Wachstum und Erfolg im Markt auf der Agenda: Sie müssen immer agiler und effizienter werden, um den digitalen Wandel sicher zu vollziehen. Das bedeutet für Unternehmen die Einführung von digitalen Services – bei denen die Daten als Unternehmenskapital im Zentrum stehen – sowie einer Vielzahl von Software-Innovationen. Besonders Hybride Cloud-Umgebungen stehen 2019 im Fokus. Wichtig für die Kunden ist ein offener Ansatz, der ihnen bei der Digitalisierung die Flexibilität garantiert, alle Elemente im Stack frei zu wählen – bei SUSE nennen wir das „open“ Open-Source.

 

 

 

Künstliche Intelligenz prägt 2019 – Johannes Bischof, Geschäftsführer von Konica Minolta Österreich

Foto: Konica Minolta Johannes Bischof, Geschäftsführer von Konica Minolta Österreich Die voranschreitenden Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz werden das Jahr 2019 wesentlich prägen. Zugleich wird der Fachkräftemangel im Bereich der IT noch spürbarer, speziell für mittelständische Unternehmen. Als IT Services Provider unterstützen wir KMU-Kunden bei der Bewältigung dieser Herausforderung. Mit unserem Workplace Hub bieten wir ab 2019 eine Lösung, die ein neues Zusammenspiel zwischen Mensch und IT ermöglicht und damit eine zielführende Weiterentwicklung der Organisation unterstützt. Aber auch für die Industrie schaffen wir über das Portfolio unseres Digital Manufacturing Hub die besten Voraussetzungen für künftige Erfolge. Mit unseren Anwendungen, Prozessoptimierungen und Services wird dort das Internet der Dinge wieder ein Stück weit mehr in den Arbeitsalltag integriert.

 

 

 

ERP + MES sind Möglichmacher der Digitalisierung – Dr. Herbert Hadler, GF PSI Automotive & Industry

Foto: PSI Dr. Herbert Hadler, GF PSI Automotive & Industry Fertigende Unternehmen müssen in Zukunft flexibler werden, um im schnelllebigen Wettbewerb zu bestehen. Prozesse werden nichtlinear, vernetzt, agil und global, Kompetenzen müssen neu genutzt werden und „smarte Produkte“ in „smarten Fabriken“ entstehen. Digitale Produkte, Services und Marktplätze sind dabei aber nur eine Seite des Wandels, dem sich Unternehmen stellen müssen. Ebenso werden sich Geschäftsmodelle verändern und vermehrt auf Daten setzen. ERP + MES Lösungen als zentrale Datendrehscheiben von Unternehmen verstehen wir als Möglichmacher der digitalen Transformation. Ein ganz besonderes Anliegen ist uns der Blick auf den Menschen hinter dem Anwender. Auf die Nutzerorientierung unserer Software und unsere starke Branchenkompetenz sind wir daher ganz besonders stolz. PSI investiert auch 2019 stark in das Zukunftsgeschäft ERP + MES.

 

 

 

Nur wer Geschäftsprozesse im Griff hat, ist für Digitalisierung gerüstet – Mag. Michael Bergmann, GF Scheer Austria und COO International Scheer Group

Foto: Scheer Mag. Michael Bergmann, GF Scheer Austria und COO International Scheer Group Viele Unternehmen fragen sich, wie sie ihre IT aufstellen müssen, um für neue, digitale Businessmodelle gerüstet zu sein. Um rasch neue Geschäftsmodelle implementieren zu können, wird die Qualität der Geschäftsprozesse zum erfolgskritischen Faktor. Es bedarf einer modernen und agilen IT Systemlandschaft, die flexibel und schnell an neue Bedürfnisse angepasst werden kann. Zentraler Backbone ist dabei ein modernes ERP System wie SAP S/4HANA. Um diesen digitalen Kern herum wandern immer mehr Anwendungen in die Cloud, wo sie ständig durch neue Best Practices ergänzt werden und so immer up to date sind. Ergänzt werden diese Anwendungen durch neue Technologien wie Robotic Process Automation (RPA) und auch Artificial Intelligence, die Innovationsschübe entstehen lassen. Wir freuen uns, unsere Kunden auch 2019 auf ihrer digitalen Reise als Prozessspezialisten zu unterstützen.

 

 

 

Weiterbildung steht hoch im Kurs – Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG

Foto: unit-IT Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG An der steigenden Nachfrage haben wir 2018 gespürt, dass SAP HANA in heimischen Unternehmen an Fahrt aufnimmt. Diese Umstellung nehmen viele Betriebe zum Anlass, ihre IT „zu entrümpeln“ und eine nachhaltige Basis für die Leistungsfähigkeit ihrer Infrastruktur zu legen. Auch im Non-SAP-Bereich konnten wir zulegen: ob hyperkonvergente Infrastruktur, Outsourcing oder mobile Lösungen für die Optimierung von Unternehmensprozessen. Ein weiteres großes Thema dieses Jahr war zweifelsohne die Weiterbildung von MitarbeiterInnen, um dem anhaltenden Fachkräftemangel zu begegnen und sich für Zukunftsthemen aufzustellen. Auch wir bei unit-IT investieren laufend in die Weiterentwicklung unseres Beratungs- und Entwicklungsteams. Unsere Devise für 2019 lautet, als umsetzungsstarkes Team Wachstum, Innovation und Produktivität unserer Kunden voranzutreiben.

 

 

 

2018: Ein starkes Jahr für Unit4 Prevero – Alexander Springer, Geschäftsführer von Unit4 Prevero, Mitbegründer von Prevero

Foto: Prevero Alexander Springer, Geschäftsführer von Unit4 Prevero, Mitbegründer von Prevero In 2018 ist der globale Ausbau unseres Unternehmens erneut stark vorangeschritten. In den Zielmärkten Nordamerika, England/Irland, in Skandinavien und in Asia/Pacific konnten wir wichtige strategische Kunden gewinnen, und auch unser ursprünglicher Stamm-Markt DACH wächst unverändert weiter. Unseren Anteil am Cloud-Geschäft konnten wir extrem steigern, wir zählen heute zu den stärksten Cloud-Anbietern im CPM-Bereich. Das gilt sowohl für Bestandskunden, die auf die Cloud umstellen, als auch für Neukunden, die direkt in die Cloud gehen; mit Microsoft haben wir hier eine starke Partnerschaft etabliert. In Sachen Produktfunktionalität ist KI unser ganz klares Highlight, das international auf hohe Kundenakzeptanz stößt. Wir blicken mit Spannung und Freude auf 2019, wo wir unter anderem weiter am Ausbau unseres globalen Partnernetzes arbeiten werden.

 

 

 

Auch wir haben uns „transformiert“! – Johannes Baumgartner-Foisner, CEO BEKO

Foto: BEKO Johannes Baumgartner-Foisner, CEO BEKO Wir haben im letzten Jahr eine großartige Transformation geschafft, wir sind aus dezentralen Teilen „One BEKO“ geworden. Diese Grundlage ermöglicht uns, unsere Kunden noch besser zu unterstützen und unsere Strategie „Wir digitalisieren die Industrie“ zu realisieren. Themen, wie das „Andocken“ neuer Technologien in traditionelle Geschäftsfelder, oder entsprechende Anwendungs- Szenarien in der Digitalisierung werden Fokusthemen vor allem bei unseren Kunden im österreichischen Mittelstand sein. Bei diesen komplexen Lösungen werden wir zukünftig auch verstärkt mit Partnern zusammenarbeiten. Der War for Talents wird neue Dimensionen annehmen, und wir müssen uns noch intensiver mit „new world of work“ etc. auseinandersetzen. Der richtige Mitarbeiter an der richtigen Position wird mehr und mehr zum Haupterfolgsfaktor für Unternehmen werden.

 

 

 

ERP goes Cloud – Jochen Wießler, Managing Director DACH, Unit4

Foto: Unit4 Jochen Wießler, Managing Director DACH, Unit4 Der Trend zur Service-Orientierung setzt sich auch in DACH weiterhin stark fort; viele Unternehmen erneuern ihre Geschäftsmodelle und entwickeln neue Produkte und die dazugehörigen Services. Unit4 unterstützt dabei, diese neuen Geschäftsmodelle zu adaptieren und die Dienstleistungen effizient zu managen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung und dem steigenden Innovationsdruck kommt die Cloud ins Spiel: Eine Cloud-basierte Lösung garantiert die schnellste Time-to-Market, stete Innovation und überschaubare Einführungskosten. Unit4 Business World kombiniert vorgefertigte Funktionalitäten mit einem optimierten System für den Betrieb in der Cloud, so dass Dienstleister aller Art das System in kurzer Zeit nutzen können. In 2018 haben sich bereits mehr als 50% aller Neukunden für eine Cloud-Lösung entschieden. Tendenz steigend!

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Tel.: +43/1/369 80 67-0
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