EY startet weltweit den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Abschlussprüfung. Die Technologie soll künftig rund 130.000 Prüfer bei etwa 160.000 Mandaten unterstützen und die Analyse großer Datenmengen sowie die Risikobewertung verbessern.
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Stefan Uher, Leiter der Wirtschaftsprüfung bei EY Österreich
Die Wirtschaftsprüfung steht vor einem technologischen Umbruch: EY integriert agentenbasierte KI schrittweise in seine globale Prüfungsplattform EY Canvas. Ziel ist es, Prüfungen datengetriebener, konsistenter und risikoorientierter zu gestalten, ohne das professionelle Urteil der Prüfer zu ersetzen.
Die neuen KI-Funktionen sollen große Datenmengen analysieren, Auffälligkeiten frühzeitig erkennen und Prüfungsrisiken gezielter priorisieren. Gleichzeitig erweitert EY sein Angebot rund um die Prüfung und Absicherung von KI-Systemen. Welche Rolle dabei ein Multi-Agenten-System auf Basis von Microsoft-Technologien spielt, wie viele Unternehmen bereits auf KI setzen und welche Auswirkungen die Technologie auf die Zukunft der Wirtschaftsprüfung haben soll, lesen Sie im vollständigen Artikel.