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A1

LTE-Ausbau in der Peripherie

Nach dem Aufbau des mobilen Datennetzes 4G/LTE in den Ballungszentren startet der Mobilfunker A1 nun mit dem Ausbau des mobilen Datenturbos an den Stadträndern und im ländlichen Raum. Voraussetzung dafür ist das kürzlich versteigerte Mobilfunk-Frequenzband im Bereich 800 MHz. A1 hatte im vergangenen Herbst zwei Drittel der angebotenen Frequenzen ersteigert. Schrittweise sollen nun rund 200 neue Standorte in ganz Österreich mit LTE versorgt werden. Bis Ende des Jahres soll laut A1 mehr als die Hälfte der österreichischen Bevölkerung LTE nutzen können.
„Die Attraktivität von LTE 800 liegt in den günstigen Ausbreitungseigenschaften. Je niedriger die Frequenz desto größer die Fläche, die wir mit einer Antenne versorgen können. Das bringt vor allem am Stadtrand und im ländlichen Raum entscheidende Vorteile für eine rasche und wirtschaftlich erfolgreiche Versorgung. Regionen, die heute außerhalb des Versorgungsbereiches der 3G Netze liegen, werden am meisten profitieren, dort vervielfachen sich die erzielbaren Datenübertragungsraten“, erklärt A1-Technikvorstand Marcus Grausam.
Auch Gebiete mit bestehender 3G-Versorgung profitieren, da die neuen Frequenzen die bestehenden Netze entlasten. Für die Anwender wird das laut A1 eine spürbare Zunahme der durchschnittlichen Datenraten und geringere Wartezeiten bei der mobilen Datenübertragung zur Folge haben. In den Ballungszentren wird das 800 MHz-Band vor allem die Indoor-Versorgung verbessern.
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