Microsoft hat KUMAVISION in den AI Business Solutions Inner Circle 2026–2027 aufgenommen. Der Business-Software-Spezialist erhält damit direkten Zugang zum Austausch über Produktstrategien, Roadmaps und KI-Entwicklungen. KUMAVISION will dabei insbesondere Anforderungen mittelständischer Unternehmen einbringen und Erkenntnisse aus dem Partnernetzwerk frühzeitig in Kundenprojekte einfließen lassen.
Foto: KUMAVISION
KUMAVISION gehört für den Zeitraum 2026 bis 2027 zum Microsoft AI Business Solutions Inner Circle. Die Aufnahme erfolgt auf Grundlage seiner Vertriebsleistungen und Innovationskraft im Bereich KI-gestützter Business-Lösungen. Eine Bewerbung für den Inner Circle ist nicht möglich, Auswahl und Aufnahme erfolgen durch Microsoft.
Mit der Mitgliedschaft erhält KUMAVISION Zugang zum Inner Circle Summit im Frühjahr 2027 sowie zu virtuellen Treffen, die zwischen September 2026 und Juni 2027 stattfinden. Dabei tauschen sich die teilnehmenden Partner mit Microsoft-Führungskräften und anderen Inner-Circle-Mitgliedern über Strategie, Produktplanung und Erfahrungen aus internationalen Projekten aus.
Foto: KUMAVISION Kay von Wilcken, CEO von KUMAVISION „Zwischen dem, was heute global an KI-Technologie entsteht, und dem, was ein Unternehmen morgen einsetzen kann, liegt eine Lücke. Diese Lücke zu schließen, ist unsere Aufgabe. Der noch engere Kontakt zu Microsoft bedeutet, dass wir die Anforderungen unserer Kunden dort einbringen, wo über die nächste Generation von Business-Software entschieden wird“,
erklärt Kay von Wilcken, CEO von KUMAVISION.
Für KUMAVISION soll der Inner Circle vor allem einen früheren Einblick in Roadmaps und Zukunftspläne von Microsoft ermöglichen. Das Unternehmen will diese Informationen nutzen, um Digitalisierungsvorhaben seiner Kunden vorausschauender zu planen. Gleichzeitig sollen Erfahrungen und Anforderungen aus Projekten mit mittelständischen Unternehmen in den direkten Austausch mit Microsoft einfließen.
Neben der Produktstrategie steht dabei insbesondere die weitere Entwicklung von KI für Business-Anwendungen im Mittelpunkt. KUMAVISION hat in den vergangenen Jahren gezielt in Künstliche Intelligenz investiert und dafür ein eigenes KI-Team aufgebaut.
Beim KUMAVISION Kundenforum 2026 standen unter anderem KI-Agenten von KUMAVISION und Microsoft im Fokus. Kunden konnten sich dort in Vorträgen und interaktiven Sessions mit den Technologien beschäftigen und eigene Praxisanforderungen für deren Weiterentwicklung einbringen.
KUMAVISION entwickelt sowohl KI-Agenten für seine ERP- und CRM-Branchenlösungen als auch individuelle KI-Projekte, die vom Konzept und Prototyp bis zum produktiven Einsatz reichen.
„Wir sind überzeugt, dass Künstliche Intelligenz ein zentraler Hebel ist, um die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands zu stärken. Neben KI-Agenten für unsere ERP- und CRM-Branchenlösungen setzen wir auch individuelle KI-Projekte vom Konzept über Prototypen bis zum produktiven Einsatz um“,
sagt von Wilcken. Die Resonanz auf das Kundenforum zeige, dass der Mittelstand die Entwicklung mitgestalten wolle.
„Genau diese Erwartung tragen wir jetzt in die Gespräche mit Microsoft.“
Zu den aktuellen Anwendungen zählt der KUMAVISION Disposition Agent. Er unterstützt Disponenten und operative Planer bei Materialplanung, Lieferterminsicherung und Risikobewertung entlang der Supply Chain. Daten werden dabei nicht nur bereitgestellt, sondern auch bewertet und priorisiert.
Ein weiteres Beispiel ist der KUMAVISION Cross-Selling Agent. Dieser soll Verkaufschancen erkennen, datenbasiert bewerten und passende Angebote vorschlagen. Ziel ist es dabei unter anderem, die manuelle Datenrecherche im Vertrieb zu reduzieren und Empfehlungen nachvollziehbar zu begründen.
Durch die Mitgliedschaft im Microsoft AI Business Solutions Inner Circle will KUMAVISION diese Erfahrungen aus mittelständischen Projekten künftig enger mit der Produkt- und KI-Entwicklung von Microsoft verknüpfen.