Das IT-Magazin für Österreichs Entscheider

Guardus

Qualität 4.0

Umfassender Ansatz für die Realisierung von Digitalisierungsprojekten in der diskreten Fertigung.

Mit dem Funktionscluster „Qualität 4.0“ liefert der Manufacturing Execution Systems (MES)-Hersteller Guardus alle relevanten Bordmittel für die Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten. Im Zentrum des Ansatzes stehen intelligente Assistenzsysteme, welche die Mitarbeiter bei der Arbeit als Entscheidungs- und Erfahrungsträger unterstützen. Jeder Anwender erhält damit exakt jene Informationen, die er für seine Entscheidung oder Tätigkeit im Prozess benötigt.
Die Komponente „Mobilität“ liefert dem Qualitätsmanagement zeit- und ortsungebundene Informationen. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Business Apps bzw. Assistenz-Programme, die die relevanten Daten in Echtzeit aggregieren und bereitstellen. Dazu gehören beispielsweise die mobile Abfrage von Kennzahlen, der virtuelle Blick in die Produktion oder das effiziente Lieferantengespräch.
Der zweite Baustein konzentriert sich auf die Bereitstellung einer integrierten Datenbasis. Die qualitative Bewertung von Produkten und Prozessen darf nicht länger „stand alone“ betrachtet werden, sondern muss immer im direkten Kontext des Herstellungsprozesses stehen.
Das Modul „Online-Informationen“ bietet einen 360-Grad-Blick auf die tagesaktuelle Produkt- und Prozess-qualität. Im Zentrum steht zum einen Hallenlayout, das die Effektivität aller Maschinen grafisch abbildet. Zum anderen stellt der Q-Monitor Informationen für das proaktive Qualitätsmonitoring in Echtzeit bereit.
Die vierte Komponente liefert KVP-Methoden, mit deren Hilfe sich Prozessstörungen oder Qualitätsmängel erkennen und beheben lassen. Das KPI-Cockpit stellt Kennzahlen grafisch dar. Kommt es zu Abweichungen, bietet der Baustein Methoden zur Ursachenanalyse an.
Auch die Qualifikation der Mitarbeiter steht in der künftigen Arbeitswelt im Fokus. Der letzte Baustein des Pakets bietet Kompetenz-Landkarten und schafft Transparenz in der operativen Mitarbeiterqualifikation. Über eine Matrix erkennen die Verantwortlichen Zusammenhänge zwischen Mitarbeiter, Aufgabe, Kompetenzanforderung, Erfüllungsgrad sowie Schulung.
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