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Actinium

Reporting ohne Zettelwirtschaft

Rhomberg Gruppe stellt von papiergestütztem Reporting auf Data Warehouse um.

Foto: Rhomberg Papierloses Reporting: Rhomberg nutzt Data Warehouse, Softwarelösung Arcplan und Microsoft SQL Server als Backend Unternehmen, die auf ein papiergestütztes Reporting setzen, stehen früher oder später vor einem Berg an prall gefüllten Ordnern, dem man kaum mehr Herr werden kann. Unübersichtliche und belastende Arbeitsabläufe für alle Beteiligten sind die Folge. Die österreichische Rhomberg Gruppe – ein familiengeführtes Bauunternehmen mit Sitz in Bregenz – setzt auf eine Lösung, die Aufbereitung und Analyse von Daten einfacher, übersichtlicher und somit auch zeitsparender gestaltet. Die Implementierung übernahm das deutsche Beratungsunternehmen Actinium Consulting.
Bei Rhomberg Bau hat sich in den letzten Jahren einiges im Bereich Controlling getan. Hubert Greber, Leiter des Bereichs Controlling von Rhomberg Bau, erinnert sich zurück: „Zunächst haben wir auf ein papiergestütztes Reporting gesetzt. Das führte irgendwann zu einer Flut an Papier und Ordnern.“ Die Situation wirkte sich schließlich auch auf den Arbeitsalltag aus: „Die Arbeit verlief langsam und umständlich. Das war weder bei der Führungsseite noch bei den Mitarbeitern gern gesehen.“

Neue Anforderungen, neue Lösungen.

Die Anforderungen an eine neue Lösung wurden mit der aktuellen Situation sehr schnell deutlich: „In erster Linie ging es uns um Skalierbarkeit. Wir wollten jedem Bereichsleiter seine konkreten Zahlen nennen können und nicht nur ein Toplevel-Reporting betreiben“, erklärt Greber. Zugleich sollten schnellere Durchlaufzeiten und ein einfacheres Handling der Daten ermöglicht werden. Für die konkrete Umsetzung suchte man nach einem geeigneten Projektpartner und entschied sich für das deutsche Business Intelligence-Beratungshaus Actinium Consulting. „Wir haben uns auf dem Markt umgesehen und verschiedene Angebote eingeholt. Letztendlich überzeugte uns Actinium. Nicht nur, weil das Unternehmen wenige Kilometer von uns entfernt ist, sondern weil uns die fachliche Kompetenz, das technische Know-how und das faire Angebot überzeugt haben.“
Die Berater analysierten die Situation, erstellten Reports und kümmerten sich darum, welche Datenquellen noch benötigt wurden. Anschließend wurde der Einsatz eines Front-End Data-Warehouse (DWH) mit Arcplan und MS SQL Server 2008 R2 empfohlen, für die sich das Familienunternehmen dann auch entschieden hat. Die folgende Implementierung hat gut zwei Monate in Anspruch genommen. „Im Anschluss fand eine kurze Schulung für die neuen Bereiche statt. Die Systeme sind aber größtenteils selbsterklärend“, erläutert Greber.
 

Zusammenarbeit mit Zukunft.

Auch heute arbeiten Rhomberg Bau und Actinium Consulting noch zusammen. „Wir nehmen laufend Verbesserungen vor und arbeiten am System, wenn Nutzerwünsche geäußert werden und neue Anforderungen auf den Plan treten“, erklärt Greber. „Aber alles können wir nicht. Sobald ein umfangreicheres Projekt ansteht, vertrauen wir auf die Zusammenarbeit mit Actinium.“ Momentan wird daran gearbeitet, ein alternatives Planungsmodul umzusetzen. „Der Go-Life ist dann Anfang nächsten Jahres“, berichtet Greber.
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