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One-Stop-Shop für Transformationsprojekte 02. 03. 2021
Axians ICT Austria ist SAP Partner of the Year 2020.
Low-Code Development 02. 03. 2021
Strategische Partnerschaft zwischen Industrie Informatik & SIB Visions.
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„baramundi IT Power Up 2021“ zeigte für die österreichische Community wie kleine Teams die digitale Transformation meistern können.
Alle Facetten des ECM kennenlernen 26. 02. 2021
ELO verlegte seine traditionelle Jahresauftaktveranstaltung heuer in den virtuellen Raum.
msg Plaut mit neuem Standort in Ungarn 26. 02. 2021
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Veeam updatet Plattform für Datensicherung 25. 02. 2021
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Neuer Termin für die „Smart Automation Austria“ 24. 02. 2021
Die Fachmesse für industrielle Automatisierungstechnik wird von Mai auf Oktober 2021 verschoben.
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WatchGuard bietet seine Lösungen für Netzwerksicherheit und Multifaktor-Authentifizierung als Managed-Security-Service über den ALSO Cloud Marketplace an.
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Spezialist für Wireless Network Edge Solutions setzt auf 100-prozentige Channel-Strategie und ernennt Jan Willeke zum Area Director Central Europe.
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Starface

Zwischen Kids, Katzen & (Daten-)Chaos

Eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Österreichern liefert die ungeschminkte Wahrheit über das Arbeiten im Home-Office.

Foto: Starface Laut der repräsentativen Umfrage arbeitet derzeit etwa ein Drittel der Österreicher zumindest gelegentlich im Home-Office Später aufstehen. Rein die Wohlfühlhose. Und dann stressfrei ab ins Büro: ins Home-Office, das noch immer Hochkonjunktur hat. Daten und Fakten über das Büro in den eigenen vier Wänden liefert nun eine  repräsentative Home-Office-Umfrage von Integral, die im Auftrag von Business-Telefonie-Spezialist Starface unter 1.000 Österreichern durchgeführt wurde.

Derzeit arbeitet etwa ein Drittel (35 Prozent) der Österreicher zumindest gelegentlich im Home-Office, also jeder zweite Berufstätige. Knapp ein Fünftel arbeiten ausschließlich bzw. überwiegend zu Hause, speziell Personen mit höherer Bildung. 36 Prozent können dies gar nicht, insbesondere 30-49-Jährige. 28 Prozent jener, die daheim arbeiten, planen auch weiterhin, ein bis zwei Home-Office-Tage pro Woche, 16 Prozent 3-4 Tage und 27 Prozent bleiben bis auf weiteres komplett zu Hause. 10 Prozent planen auch in naher Zukunft nicht, im Home-Office zu arbeiten. Und 19 Prozent können es derzeit noch nicht sagen.

Chef und IT bestimmen Infrastruktur

In heimischen Unternehmen entscheiden die Geschäftsführung (37 Prozent) oder die IT/EDV-Abteilung (33 Prozent) über die Software für virtuelle Meetings. In punkto Skype, Teams oder Zoom selbst bestimmen nur 17 Prozent der Befragten.

44 Prozent jener, die im Home-Office arbeiten, verbringen täglich zwischen 30 Minuten und 3 Stunden in virtuellen Meetings: 2 von 10 weniger als 30 Minuten, 13 Prozent mehr als 3 Stunden, besonders unter 30-Jährige.

Kollege Laptop

Die überwiegende Mehrheit der befragten Österreicher (72 Prozent) arbeitet im Büro in den eigenen vier Wänden mit einem Laptop, 25 Prozent mit einem Desktop-Computer und 20 Prozent sogar am Handy.

Komfortabel: 43 Prozent haben zuhause ein eigenes Büro, in dem sie ihre beruflichen Aufgaben erledigen, 31 Prozent arbeiten im Wohnzimmer. Frauen nutzen dieses und sogar die Küche übrigens deutlich häufiger als Männer. Für 12 Prozent wird das Schlafzimmer zum Home-Office, für 7 Prozent sogar das Kinderzimmer.

Zeit ist Geld?

Ist es eine Zeitverschwendung, täglich ins Büro zu pendeln? 42 Prozent derjenigen Befragten, die zu Hause arbeiten, merken in punkto Produktivität und Arbeitszeit keinen Unterschied zwischen Büro und Home-Office, speziell über 50-Jährige. Ein Drittel fühlt sich daheim hingegen produktiver als in der Firma, ein Viertel nimmt das Gegenteil wahr. 36 Prozent arbeiten im Home-Office länger und auch außerhalb der Arbeitszeiten, 22 Prozent hingegen kürzer als sonst. Und 42 Prozent merken gar keinen Unterschied in punkto persönlicher Arbeitszeit.

Sicherheit im Fokus

Cyber-Security-Experten gehen davon aus, dass sich seit Ausbruch der Pandemie die Anzahl an Hackerangriffen im Home-Office verfünffacht hat. Das Thema Datensicherheit im Home-Office hat an Bedeutung gewonnen. Laut der Umfrage sind den Teilnehmer bei virtuellen Meetings neben der Stabilität und der Usability des eingesetzten Tools die Daten-Sicherheit wie die Device-Unabhängigkeit am wichtigsten. Für mehr als die Hälfte (57 Prozent) ist es auch essenziell, dass das Produkt/das Unternehmen einen guten Ruf hat, und für knapp jeden Zweiten (47 Prozent), dass sich der Server für sensible Unternehmensdaten in Europa befindet.

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