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Vector

Treiberbasierte Kostenplanung

Um die Performance zu verbessern und eine transparente sowie einfache und selbst zu wartende Kostenplanung einzuführen, hat sich C&A für eine Lösung mit Jedox entschieden, mit der nun Abweichungs-Analysen und treiberbasierte Planungen rascher erledigt werden können.

Foto: C&A/APA-Fotoservice/Ehm Das Kernstück der aktuellen Lösung ist die Einführung einer Treiberbasierung in die Kostenplanung aller rund 400 C&A-Filialen in Österreich und CEE In einem ersten Schritt wurde die bisherige Excel-Planung mit Jedox abgelöst. Vor allem die Datensammlung aus den Vorsystemen konnte verbessert werden, und in Jedox ist im Gegensatz zu Excel die Konsolidierung von Daten erheblich erleichtert. Zudem wurde durch Jedox erstmalig eine Planung in mehreren Versionen durch Kalkulation über die Treiber-Index-Szenarienrechnung ermöglicht.
Verantwortlich für die Lösung ist Gerald Zemann, Controller bei C&A Mode in Wien. „Aus Wien steuern wir Österreich und CEE, also haben wir die Lösung auch für diese Länder aufgebaut.“ C&A wurde bei einer Jedox Roadshow auf das Produkt und den Umsetzungspartner Vector aufmerksam. „Was uns bis heute an dem Konzept Jedox und Vector überzeugt, ist der Ansatz des Self Service BI: Die Consultants von Vector sind hervorragende Coaches, die uns zur Selbständigkeit mit der Lösung ‚erzogen‘ haben. Die meisten Anpassungen nehmen wir selbst vor, für Unterstützung können wir jederzeit auf Vector zurückgreifen“, erklärt Gerald Zemann die Entscheidung.

Treiberbasiert.

Das Kernstück der aktuelen Lösung ist die Einführung einer Treiberbasierung in die Kostenplanung aller rund 400 Filialen in Österreich und CEE. Dabei ist die Kostenplanung abhängig von Treibern wie Umsatz, Arbeitsstunden, Flächen oder zum Beispiel verkaufte Stück. Auch kleinste und „unscheinbare“ Kostenfaktoren wie zum Beispiel Plastiksäcke werden darauf basierend geplant. Steigen Umsatz, Geschäftsfläche und verkaufte Stück, können über die treiberbasierte Lösung sehr genau die Kosten für die in diesem Beispiel benötigten Plastiksäcke je Geschäft bzw. je Land geplant werden. Auch Kosten für Strom, Reinigung und Facility Management oder Bewachung werden über diese Logik berechnet. Detailliert geplant werden mit der Lösung alle Kosten aus den bestehenden Mietverträgen durch Kalkulation über die Treiber Indexerhöhung und Umsatz oder Quadratmetermieten. Die detaillierte Personalkostenplanung aller Positionen in der Zentrale laufen über diese Struktur, sonstige Personalkosten werden über Durchschnittswerte und benötigte Stunden (Treiber!) pro Filiale berechnet.
Verkürzung der Planungszyklus-Durchlaufzeit. Einer der größten Vorteile der Lösung ist, dass die Planung viel schneller durchgeführt werden kann. Die Planungszyklusdurchlaufzeit wird maßgeblich verkürzt: Die Datensammlung und -berechnung ist soweit unterstützt, dass ein Planungszyklus in einem Drittel der Zeit und höherer Qualität abgewickelt werden kann. Durch den verkürzten Zeitraum ergeben sich zudem auch weniger Notwendigkeiten für Anpassungen.
So konnte auch die Erweiterung der Planung von ein auf drei Jahre sehr schnell umgesetzt werden. Auch Simulationen können einfach und schnell abgewickelt werden: So z.B. Gehaltserhöhungs-Szenarien während der Kollektivvertragsverhandlungen. „Steigen die Gehälter zum Beispiel um 2 oder 2,5 Prozent, hat das großen Einfluss auf das Geschäftsergebnis der Gruppe. Das wollen wir schnell ermitteln“, erläutert C&A-Controller Zemann.

Konsolidierung der Planteilbereiche.

Einzelne Detailpläne konnten in der Excel-basierten Lösung nur sehr schwer zu einem gesamten Plan zusammengeführt werden. Besonders Änderungen am Ende der Planung, die in vielen Bereichen und Berichten Änderungen bewirken und innerhalb kurzer Zeit konsistent gerechnet werden müssen, sind nun viel leichter zu bewältigen. Diese „LastMinute-Änderungen“ verlieren in der Jedox-Lösung bei C&A ihren Schrecken, da die einzelnen Planbereiche zusammengeführt und konsolidiert werden.

Abweichungsanalysen.

Ein weiterer Vorteil der Lösung ist, dass durch den hohen Detailgrad der berechneten Planwerte Abweichungsanalysen in hoher Qualität öfter als bisher und mit geringem Aufwand durchgeführt werden können.
„Mit Jedox sind wir selbständig und nicht ständig auf externe Hilfe angewiesen. Außerdem kommt uns entgegen, dass Jedox Excel-basiert ist. Das gefällt uns im Controlling und so wollen wir in einem nächsten Schritt eine verbesserte Unterstützung im Forecasting mit Jedox aufbauen“, spricht Zemann die geplante Erweiterung an.
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