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VIP-Statements 2021

Die Prognosen der Brancheninsider

Diese Trends werden das IT-Jahr 2021 prägen.

Foto: it&t business Christian Stehno, Geschäftsführer it&t business 2021 wieder erfolgreich durchstarten

Christian Stehno, Geschäftsführer it&t business

Auch heuer wieder nehmen zahlreiche wichtige Persönlichkeiten aus der IKT-Branche die Gelegenheit wahr, Bilanz über das vergangene Jahr zu ziehen. Jeder hat seine Erfahrungen mit der Corona-Krise gemacht, die Bilanz daraus ist aber zumeist positiv. Diese Krise zeigte teilweise die Notwendigkeit und eine Chance für alle, die betriebseigene IT aufzurüsten und vorhandene Schwachstellen zu beseitigen. Die verordnungsbedingt nötige Umstellung auf Heimarbeit zeigte die Schwachstellen gerade im Bereich Sicherheit ziemlich klar auf.

Hoffen wir gemeinsam, dass es im kommenden Jahr wieder zur gewohnten Normalität im täglichen Leben kommen wird, so dass auch jene, die durch die derzeitigen Verhältnisse besonders betroffen sind, wieder erfolgreich durchstarten können.

 

Foto: BMDW/Marek Knopp Mag. Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich Mit Digitalisierung besser durch die Krise

Mag. Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich

Die Wirtschaft ist durch Covid-19 seit vielen Monaten extrem gefordert: Sicherheit und Gesundheit der Kunden stehen ebenso im Fokus wie jene der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Geschäftspartner. Zugleich gilt es, Umsatzeinbußen von einem für manche existenzbedrohenden Ausmaß zu verkraften. Die Wirtschaftskammer unterstützt gemeinsam mit den Hilfsmaßnahmen der Politik, um ein Durchtauchen durch diese schwierige Zeit zu ermöglichen.

Die Unternehmen haben bei der Bekämpfung der Corona-Krise ihre Hausaufgaben gemacht. Ihr Krisenmanagement hat bisher bestens funktioniert. Dafür möchte ich den Unternehmerinnen und Unternehmern meinen ausdrücklichen Dank aussprechen!

Tatsache ist auch, dass uns die Corona-Krise einen wichtigen Digitalisierungs-Schub beschert hat. Diesen müssen wir nun – trotz aller Herausforderungen und Probleme – richtig nützen. Für viele, gerade auch sehr viele kleinere Betriebe bieten die Möglichkeiten der digitalen Welt große Chancen. Neue Geschäftsmodelle, Plattformwirtschaft und insbesondere E-Commerce erhöhen unsere wirtschaftliche Handlungsfähigkeit in Österreich und international.

E-Business ist für viele Branchen und Betriebe ein wichtiger Hebel, um bei bestehenden Kunden zu punkten und neue zu gewinnen. Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten etwa kaufen online ein – und wir als Wirtschaftskammer unterstützen aktiv, damit heimische Betriebe diesen Trend für sich nutzen können. So forcieren wir neue digitale Erfolgsgeschichten für Österreich, etwa mit dem KMU.Digital-Programm, das wir gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung durchführen.

Gerade in der Pandemie hat sich gezeigt: Wer die Chancen der Digitalisierung nutzt, ist einerseits krisenresilienter – und verschafft sich anderseits die Chance, mit zu den Ersten zu gehören, wenn es nach dem Ende der Krise darum geht, wieder voll durchzustarten. 

 

Foto: WKÖ Mag. Alfred Harl, MBA CMC, Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) IT Security im Home Office: Jetzt oder nie!

Mag. Alfred Harl, MBA CMC, Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Zahlreiche österreichische Unternehmen haben aufgrund der aktuellen Situation ihren Betrieb nach Hause zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verlegt. Die Digitalisierung macht es möglich, aber das Risiko von Cyberangriffen ist ungebremst. Kaum oder schlecht geschützte IT-Infrastruktur erleichtert es Online-Betrügern und Hackern, mit Hilfe von Phishing-E-Mails oder unsicheren Links die IT-Systeme von Unternehmen zu knacken. Unternehmerinnen und Unternehmer sollten sich daher die Frage stellen: Ist mein Unternehmen ausreichend geschützt? Die österreichischen IT-Dienstleistungsunternehmen helfen mit gezielten Maßnahmen, den sicheren Betrieb über Home Offices zu gewährleisten und Gefahren zu eliminieren. Die Spezialistinnen und Spezialisten wenden neben Cybergefahren auch die Überlastung von Remote-Working-Systemen ab. Im WKO Firmen A-Z firmen.wko.at sind IT-Betriebe nach Spezialisierung, Region und Ort zu finden.

 

Foto: ALSO Wolfgang Krainz , Geschäftsführer ALSO Austria GmbH Die Zukunft wird hybrid sein

Wolfgang Krainz , Geschäftsführer ALSO Austria GmbH

2020 hat ALSO Austria Wachstum in allen betreuten Kunden-Segmenten geschafft. Die Übernahme von DICOM war zudem ein Meilenstein in unserem 2020 und wir konnten dadurch unser Angebot an Value Added Diensten und technischer Kompetenz signifikant ausbauen. Das vergangene Jahr brachte aber auch die Erkenntnis, wie systemrelevant die Rolle von ALSO als Technology Provider ist: Mit dem reichhaltigen Produkt- und Technologie-Angebot und den vielfältigen Marktteilnehmern des ALSO Ökosystems haben wir unseren neuen Alltag – Stichworte Home Office, Home School, Remote Workplace – mitgestaltet und sind mit unseren Digitalisierungsplattformen z. B. für Cloud-, IoT-, Streaming- und Cybersecurity und bald KI, Wegbereiter für das Next Normal. Die Zukunft wird hybrid sein. Mit unserem Angebot aus Supply, Solutions und Service sind wir bestens dafür gerüstet, unsere Kunden dabei zu unterstützen, diese Zukunft zu gestalten.

 

Christian Leopoldseder, Managing Director Austria, Asseco Solutions ERP in Krisenzeiten: KI muss Mitarbeiter entlasten

Christian Leopoldseder, Managing Director Austria, Asseco Solutions

Noch vor einem Jahr hätten wir uns wohl kaum vorstellen können, auf welch einschneidende Weise sich unser aller Privat- und Berufsleben 2020 verändern würde. Wie viele unserer Kunden blicken auch wir auf ein herausforderndes Jahr zurück, das im geschäftlichen Kontext vor allem eines deutlich gemacht hat: Wer flexibel und wirtschaftlich arbeiten will, muss Digitalisierung zur Chefsache machen. Ein zentraler Baustein hierfür ist aus unserer Sicht die KI. Ihren Nutzen in einzelnen Bereichen bringen wir nun zusammen und entwickeln so unser ERP-System weiter: zu einem digitalen persönlichen Assistenten für jeden Anwender, der Routine automatisiert, Komplexität bewältigt und Quantität reduziert. So gewinnen Mitarbeiter freie Kapazitäten, sich auf das wirklich Wichtige zu konzentrieren – denn das ist es, worauf es ankommt, gerade in Krisenzeiten.

 

Foto: Atos Johann Martin Schachner, CEO, Atos Österreich Gekommen, um zu bleiben!

Johann Martin Schachner, CEO, Atos Österreich

Was vor einem Jahr für viele noch als „Zukunftsvision“ galt, ist 2020 mit einem Schlag Realität geworden. Die Menschen haben digitale Lösungen und Services mit hoher Akzeptanz, bemerkenswert rasch in ihr Leben integriert und zudem ein starkes Bewusstsein für Nachhaltigkeit entwickelt. Sie werden Unternehmen unweigerlich dazu zwingen, endlich umzudenken, weil ein Zurück zur „alten Normalität“ undenkbar ist. 2021 muss davon geprägt sein, dass Betriebe Digitalisierung und Ökologisierung in ihre Unternehmensstrategie implementieren und ihre Führungsarbeit in Richtung flexibles, mobiles Arbeiten und Vertrauenskultur ausrichten. Ob mit der Entwicklung CO2-reduzierter, energieeffizienter Anwendungen und Produkte, Strategien zur Dekarbonisierung oder unserem future-ready-Portfolio – auch im neuen Jahr stehen wir Kunden zur Seite, um ihnen geschäftlichen Mehrwert zu bieten.

 

Foto: BMD Dr. Markus Knasmüller, Geschäftsführer BMD Systemhaus GesmbH Beschleunigung der Digitalisierung

Dr. Markus Knasmüller, Geschäftsführer BMD Systemhaus GesmbH

2020 war ein sehr herausforderndes Jahr. Mehrere Lockdowns, Betretungsverbote und Absonderungsbescheide erschwerten es erheblich, ein Unternehmen zu führen. Dazu kamen für BMD viele Anforderungen, die rasch in der Software umgesetzt werden mussten. Beispielhaft seien die Abrechnung der Kurzarbeit, die Änderungen die Umsatzsteuer betreffend oder die Erstellung der nötigen Unterlagen für den Härtefallfonds genannt. Die Anforderungen wurden gut und rasch umgesetzt, was auch großes Vertrauen beim Kundenkreis von BMD erzeugt hat. Generell kann die gesamte Branche wahrscheinlich zufrieden sein. Corona hat wenig gute Seiten gehabt, aber die Beschleunigung der Digitalisierung war auch eine Folge. So gesehen wird auch 2021 ein erfolgreiches Jahr für die Software-Branche. Hoffentlich ein Jahr, in dem wieder andere Themen als Corona an der Tagesordnung sein werden.

 

Bernd Bugelnig, CEO von Capgemini in Österreich Pandemie als Innovationsturbo

Bernd Bugelnig, CEO von Capgemini in Österreich

Die COVID-19-Pandemie hat den Bedarf an Innovation verstärkt. Viele Unternehmen haben daher auch in dieser Zeit ihre Transformation beschleunigt und eine Art Innovationsmotor entwickelt, um neue Ideen zu finden und zu generieren. Eine dazu von uns durchgeführte Studie „Scaling Innovation – What’s the Big Idea“ (https://www.capgemini.com/research/scaling-innovation/) hat jedoch gezeigt, dass eine erfolgreiche Skalierung der Innovationen nach wie vor eine große Herausforderung bleibt: Damit die Innovationen auch den entsprechenden Nutzen bringen können, muss ein Umfeld geschaffen werden, das den Skaleneffekt fördert. Für 2021 ist es für Unternehmen daher besonders wichtig, den Fokus auf die Skalierung ihrer Innovationen zu legen.

 

Foto: COSMO CONSULT Mag. Wolfgang Theiner, Geschäftsführer COSMO CONSULT GmbH Voller Energie ins Jahr 2021

Mag. Wolfgang Theiner, Geschäftsführer COSMO CONSULT GmbH

Die Corona Pandemie hat die Digitalisierungsvorhaben vieler Unternehmen massiv vorangetrieben. Ihnen wurde vor Augen geführt, dass sie im Hinblick auf moderne, IT-gestützte Prozesse noch nicht dort sind, wo sie hin möchten. Diesbezügliche Investitionen werden derzeit, aufgrund vielfältiger Förderprogramme, so attraktiv wie möglich gemacht. Wir von COSMO CONSULT blicken trotz aller Herausforderungen auf ein erfolgreiches Jahr 2020 mit zahlreichen Neukunden zurück. Ausschlaggebend hierfür ist unser Verständnis, dass die Bereiche ERP, CRM, BI und die moderne Arbeitswelt (z.B. MS Teams) nur mithilfe eines abgestimmten Zusammenspiels zu einem langfristigen Erfolg beitragen. Für 2021 erwarten wir durchaus große wirtschaftliche Herausforderungen, an die wir gut vorbereitet herangehen. Auch das Thema Künstliche Intelligenz wird sich weiter fortsetzen – Stichwort „Intelligentes ERP“.

 

Foto: Marko’s Photography Stefan Trondl, General Manager, Dell Technologies Österreich Über die Grenzen des bisher Möglichen

Stefan Trondl, General Manager, Dell Technologies Österreich

2020 hat gezeigt, dass wir nicht mehr zum früheren Status Quo umkehren werden. Noch nie war Technologie so wichtig. Die Beschleunigung der digitalen Transformation ist überall spürbar. In den nächsten drei Jahren wird es zu einer starken Verbreitung von 5G-Konnektivität, datengestützten Erkenntnissen, autonomen Maschinen, Automatisierung und eingebetteter Intelligenz kommen – zu smarten Fabriken, Städten, Krankenhäusern und Schulen. Eine riesige Datenmenge wird bewegt – weg vom herkömmlichen Core-Rechenzentrum in Richtung Multi-Clouds und Edge-Umgebungen. Mit erstklassigen End-to-end-Lösungen, die sich über Cloud, Rechenzentrum und Edge erstrecken, können Unternehmen die Grenzen des bisher Möglichen rasch erweitern. Dell Technologies liefert Ihnen diese IT on demand über skalierbare As-a-service-Lösungen für die jeweiligen Anforderungen.

 

Foto: dynabook Hannes Schipany, Head of Sales DACH, Country Manager Austria, dynabook Europe GmbH Perfekte Basis für mobiles Arbeiten

Hannes Schipany, Head of Sales DACH, Country Manager Austria, dynabook Europe GmbH

Es liegt ein ereignisreiches Jahr hinter uns. Für viele Unternehmen hieß es vor allem, handlungsfähig zu bleiben. Im Fokus standen dabei flexible Arbeitsmodelle, denen die Corona-Pandemie eine ganz neue Dynamik verliehen hat. Mit Blick ins neue Jahr sind wir davon überzeugt, dass sich die mobile Arbeit nachhaltig etablieren wird. Deshalb gehen wir auch 2021 von einer starken Nachfrage nicht nur nach klassischen Notebooks, sondern auch nach innovativen Assisted-Reality-Lösungen, etwa für den Remote-Support in der Industrie, aus. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Datensicherheit dar. Vor diesem Hintergrund setzen wir seit jeher auf hochwertige, verlässliche und sichere mobile Lösungen. Mit über 35 Jahren Erfahrung, Innovationsgeist und starken Partnern bieten wir die perfekte Basis für mobiles Arbeiten – heute wie auch in Zukunft.

 

Foto: easyconsult Oliver Witvoet, Geschäftsführer easyconsult GmbH Boost für die IKT-Branche

Oliver Witvoet, Geschäftsführer easyconsult GmbH

Die Pandemie hat zwar auch bei uns einen langen Stillstand im Vertrieb verursacht, das Geschäft läuft aber stabil. Wir haben gut gefüllte Auftragsbücher und eine starke Auslastung. Außerdem sind wir in der glücklichen Lage, dass unsere Kunden aus Bauwesen und Maschinenbau nur teilweise von der Krise betroffen sind. Viele große Unternehmen setzen schon zuvor geplante Umstrukturierungen jetzt um.

2020 wird für uns ein gutes Jahr, wir konnten den Umsatz im Vergleich zu 2019 sogar weiter ausbauen. Ich denke, dass die mittelfristigen Auswirkungen der Krise unterschätzt werden könnten. Langfristig betrachtet wird die IKT-Branche aber einen Boost erleben. Die Notwendigkeit, Prozesse zu digitalisieren und die neuen Technologien zu nutzen, wurde durch Corona stark befeuert. Auf jeden Fall sollte die Krise nicht unser Handeln bestimmen.

 

Foto: G DATA Cornelia Lehle, Sales Director G DATA Österreich Awareness für Cybergefahren schaffen

Cornelia Lehle, Sales Director G DATA Österreich

Die Corona-Krise hat vielen Unternehmen deutlich vor Augen geführt, an welchen Stellen in der IT-Strategie noch Handlungsbedarf besteht. Beim Umzug ins Homeoffice hatte die Aufrechterhaltung des Betriebes oberste Priorität. Der Aspekt der Sicherheit ist dabei aber schnell in den Hintergrund gerückt. Dabei haben Cyberkriminelle die Krise ausgenutzt und die Anzahl der Angriffe noch weiter verstärkt und intensiviert. Die Angreifer suchen dabei immer nach dem schwächsten Glied in der Kette der IT-Sicherheit. Das sind insbesondere Mitarbeiter, die weder über das nötige Know-how verfügen, noch für Cybergefahren sensibilisiert sind. Daher müssen Unternehmer künftig verstärkt in Maßnahmen wie Security Awareness Trainings oder Phishing-Simulationen investieren, um die Angestellten zu einem starken Teil der Cyberabwehr zu machen.

 

Foto: IGEL Gerhard Leichtfried, Country Manager IGEL Technology Wien Betriebssystem für das New Normal

Gerhard Leichtfried, Country Manager IGEL Technology Wien

Homeoffice ist das New Normal. Das bedeutet aber, dass IT-Anwendungen für die Mitarbeiter zu Hause zentral und sicher bereitgestellt werden müssen. Die ideale Basis hierfür bilden virtuelle Infrastrukturen. Der Trend geht deshalb zu Endgeräten mit dem Linux-basierten Betriebssystem von IGEL, die für VDI und Cloud Workspaces optimiert sind. IGEL OS lässt sich auf jeder x86-64-bit-Hardware sicher betreiben, auch auf älteren PCs. Angriffe auf das Endgerät sind durch das Read-Only-Betriebssystem nahezu ausgeschlossen. Die Verwaltung von Tausenden IGEL OS-Endgeräten ist zentral über die Universal Management Suite einfach möglich. Und für den schnellen oder temporären Einsatz ist IGEL OS als UD Pocket auch auf USB-Stick verfügbar – der Trend 2021: IGEL OS starten und sicher von überall auf den virtuellen Arbeitsplatz zugreifen.

 

Foto: Industrie Informatik Ing. Markus Zalud, MBA, CEO, Industrie Informatik GmbH 2020: ein schwieriges Jahr mit großen Chancen

Ing. Markus Zalud, MBA, CEO, Industrie Informatik GmbH

Wir befinden uns nun seit 10 Monaten in einer Ausnahmesituation, die uns allen ein Maximum an Anpassungsfähigkeit und Ausdauer abverlangt! Dank dem unermüdlichen Einsatz unseres Teams und der nötigen Flexibilität, können wir trotz all der Herausforderungen weiter mit vollem Einsatz an neuen Projekten, Lösungen und Technologien arbeiten. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet unsere Fertigungsplattform cronetworld! Angepasst an individuelle Anforderungen, realisieren wir damit das digitale Ökosystem bei unseren Kunden. Neuigkeiten gibt es auch im Bereich Predictive Analytics: unter Zuhilfenahme modernster Technologien rund um Künstliche Intelligenz, wagen wir im neuen Jahr einen Blick in die Glaskugel und präsentieren eine Out-of-the-box-Lösung, die im Rahmen eines Forschungsprojektes mit der Wirtschaftsuniversität Wien entstanden ist!

 

Foto: Infoniqa Tarek El-Dabbagh, COO Infoniqa HR in der Cloud mit Infoniqa

Tarek El-Dabbagh, COO Infoniqa

Durch die Umstände in 2020 wird orts- und zeitunabhängiges Arbeiten endlich nicht mehr auf die lange Bank geschoben. Bei Infoniqa (www.infoniqa.com) verzeichnen wir daher eine enorme Nachfrage nach HR-Cloudlösungen in allen Personalbereichen von Zeiterfassung bis Recruiting und werden diese im kommenden Jahr massiv weiter ausbauen. Das gleiche gilt für Payroll-Outsourcing. Einmal mehr hat sich gezeigt, wie wichtig Human Resources für unsere Wirtschaft ist – und dass es unumgänglich ist, möglichst viel manuelle und nicht wertschöpfende Arbeit von intelligenten, anpassungsfähigen und vernetzten Systemen erledigen zu lassen.

 

Foto: Interxion Martin Madlo, Managing Director, Interxion Österreich Digitalisierung jetzt!

Martin Madlo, Managing Director, Interxion Österreich

2020 war ein besonders aufregendes für uns: Durch den Merger mit Digital Realty stehen unseren Kunden nun 275 Datacenter auf der ganzen Welt zur Verfügung, sodass sie expandieren können, ohne sich um ihre IT-Infrastruktur sorgen zu müssen. Zudem haben wir ein weiteres Grundstück mit einer Gesamtfläche von 22.000 m2 und 40 MW zusätzlicher IT-Kapazität in Wien erworben, damit wir den Wirtschaftsstandort Österreich weiter stärken. Denn nicht nur durch den unerwarteten Digitalisierungsschub, den unsere Wirtschaft heuer erfahren hat, steigt die Nachfrage nach hochverfügbaren, sicheren Colocation-Rechenzentren zusehends. Daher gilt mein ganzer Dank unserem Team, das in diesem herausfordernden Jahr unermüdlich sein Bestes gegeben hat. Als Innovations-Enabler werden wir unsere Kunden auch 2021 dabei unterstützen, das volle Potenzial neuer Technologien auszuschöpfen.

 

Foto: Kaspersky Walter Jäger, Country Manager Austria & Switzerland bei Kaspersky Mit Managed Detection & Response Unternehmensnetzwerke vor zielgerichteten Angriffen schützen

Walter Jäger, Country Manager Austria & Switzerland bei Kaspersky

Die zunehmend heterogenere Systemlandschaft in Unternehmen bietet Cyberkriminellen immer mehr Angriffsfläche; neue Gefahren wie dateilose Angriffe oder zielgerichtete Angriffe nehmen zu. Um sich vor komplexen Gefahren zu schützen, reicht ein reiner Endpoint-Schutz nicht mehr aus. Es ist eine proaktive Lösung wie EDR (Endpoint Detection and Response)-Lösungen nötig, die auf die Abwehr komplexer Bedrohungen ausgerichtet ist. Mittels automatisierter Funktionen kann damit schnell auf Vorfälle reagiert und diese untersucht werden. Gerade für mittelständische Unternehmen mit Ressourcen-Mangel kann dies jedoch eine Herausforderung sein. Die Lösung: EDR als Managed Security Service. Der Schutz liegt hier bei Experten als Partner, wodurch das Unternehmen auf die Kernkompetenzen fokussieren kann, ohne dass die Sicherheit darunter leidet.

 

Foto: Melzer Ing. Rudolf J. Melzer, Managing Director der Melzer PR Group Wir trotzen dem Lockdown und dem Terror

Ing. Rudolf J. Melzer, Managing Director der Melzer PR Group

Sowohl inhaltlich als auch thematisch hat das Jahr 2020 unseren Fokus verändert: Standen zu Jahresbeginn noch KI- sowie Digitalisierungs-Themen im Industriebereich mit Firmen wie Bossard, Capgemini oder Titan Machinery im Mittelpunkt unserer Arbeit, dreht sich derzeit vieles um Cloud-basierte Lösungen, Homeoffice und wie sich Covid-19 auf die digitale Transformation auswirkt. Wir trotzten dem Lockdown sowie dem Terror in Wien und freuen uns, dass wir mit NTT Ltd. einen weltweit führenden Technologiedienstleister als neuen Kunden gewinnen konnten. Der Fokus hier gilt Themen rund um zukunftsorientierte Lösungen in den Bereichen „Intelligent Workplace“, Intelligent Business-, Infrastructure- und Security-Services für große nationale und internationale Unternehmen.

 

Foto: MP2 IT-Solutions Gerlinde Macho – MP2 IT-Solutions, Gründerin & Digitalisierungsexpertin Digital Leadership

Gerlinde Macho – MP2 IT-Solutions, Gründerin & Digitalisierungsexpertin

Als Unternehmerin weiß ich, dass jetzt in der Coronazeit rasches Handeln gefragt ist. Umso wichtiger ist es, auf eine gesamtheitliche Digitalisierung und einen einwandfreien Informationsfluss im Team zu setzen. Das schafft Transparenz, Sicherheit und Vertrauen. Wir bei MP2 IT-Solutions haben uns auf anwenderorientierte IT spezialisiert und unterstützen dabei unsere Kunden. Vor Kurzem haben wir die Informations-App MPloyee entwickelt. Diese Mitarbeiter-App schließt Informationslücken in den Betrieben. Die Herausforderung in der Führung von virtueller Zusammenarbeit wird uns noch lange begleiten, wo wir durch Innovation unterstützen. Die digitale Employee Experience ist dabei ein Erfolgsfaktor für die Zukunft – ganz im Sinne: IT für Unternehmen. Lösungen für Menschen.

 

Foto: NAVAX Oliver Krizek, MBA, MLE – Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe Zukunftsfit mit Digitalisierung der Geschäftsprozesse

Oliver Krizek, MBA, MLE – Eigentümer und Geschäftsführer der NAVAX Unternehmensgruppe

2020 war für NAVAX, trotz Corona, ein gutes Jahr. Wir haben sowohl Umsatz als auch Ertrag gesteigert und neue Arbeitsplätze geschaffen. Unsere Marktpräsenz in einzelnen Kernbranchen (z.B. Finanzindustrie) wurde ausgebaut. Im Bereich der Digitalisierung, Customer Experience und individuellen Softwareentwicklung haben wir unsere Teams weiter aufgestockt. Für 2021 erwarten wir ein neuerliches Wachstumsjahr. Die Internationalisierung in der Branche Finanzindustrie als auch der Fokus auf Bau, Produktion, Professional Services in Österreich sind unsere Wachstumsbringer. Daneben rundet das Angebot um die App-Entwicklungen, deren Integration in die Geschäftsprozess sowie der moderne Arbeitsplatz unseren holistischen Zugang zur umfassenden Betreuung ab. Die IT Branche wird in den nächsten Jahren weiterhin eine Innovations- und damit Wachstumsbranche bleiben.

 

Foto: NTT Nora Lawender, CEO von NTT Ltd. in Österreich Teamspirit und Produktivität – ein MUSS in Zeiten von Pandemie und Homeoffice

Nora Lawender, CEO von NTT Ltd. in Österreich

Cybersecurity ist und bleibt ein ständiger Begleiter und wird auch bei der Kundenloyalität und dem Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle spielen. Nicht zuletzt durch die globale Pandemie und den vermehrten Homeoffice-Einsatz überdenken viele Unternehmen ihre Sicherheitstechnologien komplett. Wir bei NTT leben das schon seit einigen Jahren, bemerken aber, dass es bei vielen Kunden an Schulungen zu den neu installierten Anwendungen mangelt. Laut unserem erst kürzlich erschienenen Intelligent Workplace Report sieht ein Großteil der weltweit befragten Firmen große Herausforderungen für die Beschäftigten im Homeoffice: Arbeitsplatz- und Konnektivitätsprobleme, das Gefühl der Isolation und der Mangel an dedizierten Arbeitsplätzen. Mit virtuellen Socializing Events konnten wir den Teamspirit aufrechterhalten sowie auch Produktivität und Effektivität im Business Alltag sicherstellen.

 

Foto: Nutanix Peter Goldbrunner, Country Manager Deutschland und Österreich bei Nutanix 2021 wird das Jahr der Hybrid Cloud

Peter Goldbrunner, Country Manager Deutschland und Österreich bei Nutanix

Der Trend zu hybriden Umgebungen, die unternehmenseigene IT-Ressourcen nahtlos mit einer oder mehreren Public Cloud(s) verbinden, hat sich deutlich verstärkt. So bezeichnen nicht weniger als 86 Prozent der in einer aktuellen Nutanix-Studie befragten IT-Entscheider die hybride Cloud als das ideale IT-Betriebsmodell. Und fast die Hälfte (46 Prozent) von ihnen gab an, ihre Investitionen in die Hybrid Cloud hätten infolge der Pandemie sogar noch zugelegt. Dahinter steckt weit mehr als nur Technik: Denn in der Modernisierung der Rechenzentren, indem der komplette Cloud-Stack darin Einzug hält, spiegelt sich das Bewusstsein wider, dass die IT weit mehr als bisher eine strategische Bedeutung für die Zukunft der Unternehmen hat – auch das ein zentrales Ergebnis unserer Studie. 2021 wird definitiv das Jahr der strategischen IT, das Jahr der Hybrid Cloud.

 

Foto: Nuvias Henry Sprow, Country Manager Alps Nuvias Austria GmbH Umdenken erforderlich: Neue Herausforderungen erfordern neue Lösungen

Henry Sprow, Country Manager Alps Nuvias Austria GmbH         

Immer mehr Unternehmensdienste und Anwendungen werden in die Public Cloud verlagert. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass Mitarbeiter in der aktuellen Situation verstärkt vom Homeoffice oder von unterwegs aus auf Anwendungen zugreifen müssen. Diese Entwicklung erfordert ein Umdenken und eine Lösung, die neben dem Rechenzentrum auch Netzwerkverbindungen von Rechenzentren, Zweigstellen und Cloud-Umgebungen absichert. Hier kommt SD-WAN / SASE (Secure Access Service Edge) ins Spiel. Bei Nuvias, Ihrem Value Added Distributor, erhalten Sie nicht nur umfassende Beratung zu diesem Thema, sondern auch gleich die passende Technologie. Wir bieten die SD-WAN und SASE-Lösungen der Top-Gartner-Hersteller Juniper Networks, Cato Networks und Versa Networks an. Kontaktieren Sie uns!

 

Foto: PSI Dr. Herbert Hadler, Geschäftsführer PSI Automotive & Industry GmbH Gemeinsam die Zukunft denken, um Erfolge zu sichern.

Dr. Herbert Hadler, Geschäftsführer PSI Automotive & Industry GmbH

Wir richten den Blick in die Zukunft, trotz oder gerade wegen der derzeit schwierigen Situation, und investieren massiv in unsere Produkte. Im Herbst 2021 steht das neue Release unserer ERP-Suite an. Zusätzlich haben wir die Arbeiten am technologischen Redesign des ERP-Systems aufgenommen. Darüber hinaus wird die Weiterentwicklung unserer PSIpenta MES-Suite weiter vorangetrieben.

Sämtliche Entwicklungen basieren dabei auf der PSI-Konzernentwicklungsplattform und unseren Architekturvorgaben Cloud-Readiness und DevOps-Entwicklungsmethodik. Eines behalten wir dabei stets im Auge: Den vollen Investitionsschutz unserer Kunden! Ganz im Sinne des Mottos der diesjährigen PSIpenta-Kundenveranstaltung: „Think Together – Perform Unique: Gemeinsam die Zukunft denken, um Erfolge zu sichern.“

 

Foto: Ramsauer Markus Neumayr, Geschäftsführer Ramsauer & Stürmer Software Digitale Prozesse für mehr Resilienz

Markus Neumayr, Geschäftsführer Ramsauer & Stürmer Software

2020 war für alle ein turbulentes Jahr. Wir konnten schon zu Jahresbeginn große Projektaufträge für uns gewinnen und hatten daher einen guten Start. Der Ausbruch der Pandemie hat trotzdem für Verunsicherung gesorgt – die aber unbegründet war. Viele Betriebe haben im Lockdown ihre Digitalisierungsdefizite erkannt und holen jetzt aufgeschobene ERP-Einführungen und Erweiterungen nach – auch um auch in schwierigen Zeiten wettbewerbsfähig zu bleiben.2021 wird die Digitalisierung und Automatisierung ohne Zweifel weiter zunehmen. Wir haben bereits einige ERP-Einführungen auf dem Plan und erwarten uns weiteres Wachstum bei Mitarbeiterzahl und Umsatz. In technologischer Hinsicht beschäftigen wir uns bei Ramsauer & Stürmer in den nächsten Monaten besonders mit Prozessmining und dem Auffinden unternehmensweiter ERP-Daten über semantische Suchmodelle.

 

Foto: Red Hat Mag. Udo Urbantschitsch, Geschäftsführer Red Hat Österreich Mit Open Source gut durch die Krise

Mag. Udo Urbantschitsch, Geschäftsführer Red Hat Österreich

Die Coronakrise stellte und stellt uns noch immer vor große Herausforderungen, denen wir als Bedrohung oder als Chance begegnen können. Wir bei Red Hat sehen die Krise eindeutig als Chance und sehen Open Source als Enabler der Digitalisierung. Open Source ist eine Form der kreativen Zusammenarbeit, um besseren Code zu produzieren, und zwar über Grenzen hinweg und über den ganzen Globus verteilt. Dabei ermöglichen Prinzipien wie Transparenz, Offenheit, sowie Community-Fokus es, isoliert und trotzdem gemeinsam zu arbeiten. Open Source ist die Basis, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern. Open Source Prinzipien sind relevant für die IT und für die Gesellschaft und Eckpfeiler einer modernen Organisation.

 

Foto: Sage DPW Johannes Kreiner, Geschäftsführer Sage DPW 2021 wird das Jahr des Kunden.

Johannes Kreiner, Geschäftsführer Sage DPW

Im Jahr 2021 werden sich Software-Hersteller noch stärker als zuvor an den Bedürfnissen der Anwender ausrichten. Insofern wird das IT-Jahr 2021 eindeutig das Jahr des Kunden werden. Die Covid-19-Pandemie ist in diesem Zusammenhang ein starker Treiber vor allem im Hinblick auf den Ausbau der Nutzungsflexibilität der Anwendungen. Vor diesem Hintergrund verstärken wir im kommenden Jahr den Fokus auf das Thema Software-as-a-Service (SaaS), also das Hosting unserer Lösungen in einer Private Cloud. HR-Verantwortliche können damit sämtliche zentralen Personalbereiche, allen voran Lohnabrechnung und Zeitwirtschaft, via VPN-Zugang unabhängig von Zeit und Ort verwalten. Darüber hinaus legen wir im kommenden Jahr einen weiteren Schwerpunkt darauf, die mobile Anwendbarkeit von Sage DPW zu erweitern. Ziel soll es sein, dass Mitarbeiter über Tablet und Smartphone immer mehr HR-bezogene Aufgaben, wie etwa die Erfassung von Arbeits- und Fehlzeiten, selbst erledigen können.

 

Foto: Scheer Mag. Michael Bergmann, Geschäftsführer Scheer Austria und COO International Scheer Group Alle reden von Resilienz, aber was bedeutet das für meine IT?

Mag. Michael Bergmann, Geschäftsführer Scheer Austria und COO International Scheer Group

Wenn wir etwas aus der derzeitigen Corona-Krise gelernt haben, dann dass wir in der Lage sein müssen, schnell zu reagieren, kurzfristig unsere Prozesse anzupassen, flexibel sein und kontinuierlich nachsteuern müssen. Das Thema Resilienz ist dazu aktuell in aller Munde. Als Unternehmen muss man seine Prozesse im Griff und digitalisiert haben. Denn nur Prozesse die man kennt, beherrscht und digitalisiert hat, kann man flexibel an die jeweilige Lage anpassen. Partnerschaften und Netzwerke sind wichtiger denn je. Neben den langjährigen Partnerschaften mit SAP und Microsoft ist Scheer nun auch eine strategische Partnerschaft mit SNP eingegangen. Unsere Experten helfen Ihnen bei der prozessorientierten Optimierung Ihrer SAP ERP, SAP S/4HANA und SAP Cloud Lösungen, der Transformation nach SAP S/4HANA und der Migration in die Azure Cloud.

 

Foto: Schneider Electric Wolfgang Briem, Sales Director Secure Power Austria, Schneider Electric Nachhaltigkeit als strategischer Faktor

Wolfgang Briem, Sales Director Secure Power Austria, Schneider Electric

Der nachhaltige Umgang mit Strom und die Verwendung erneuerbarer Energien sind nicht länger nur für die innovativsten Organisationen ein Zusatznutzen. Sie sind zu einem Schlüsselfaktor für Cloud-Dienste und Betreiber von Rechenzentren geworden. Dies ist entscheidend für eine Branche, die alleine für die Kühlung und unterbrechungsfreie Versorgung der IT 50% der gesamten Stromkosten aufbringen muss. Grundlegende Veränderungen im Erzeugungsmix treiben die Marktentwicklung voran und machen es für Technologieunternehmen komplexer denn je, Energie einzukaufen (langfristige Stromabnahmevereinbarungen PPA). Als unabhängiger Berater hilft Ihnen Schneider Electric Energy & Sustainability Services bei der Bewertung Ihrer Entscheidungen, um sicherzustellen, dass Sie die für Sie passendsten Produkte zum besten und für die Umwelt verträglichsten Preis erhalten.

 

Foto: Sunrise Franz Nussbaumer, CEO der Sunrise Software GmbH CRM und Digitalisierung im B2B-Vertrieb

Franz Nussbaumer, CEO der Sunrise Software GmbH

Mit diesem ungewöhnlichen Jahr 2020 muss man zufrieden sein, auch wenn die Umsatzziele nicht erreicht wurden. Es gibt aktuell viele Branchen, die keine Möglichkeit haben, Ihr Geschäft zu betreiben. Daher ist unser Motto: „Zufrieden sein mit dem was man darf und hat, und weniger ist öfters mehr als gar nichts!“ Wir hatten dieses Jahr mit unserer perfekten DSGVO und Datenschutz Unterstützung in unserem CRM-System einen sehr guten Wettbewerbsvorteil. Für das kommende Jahr setzen wir den Fokus auf das Thema CRM und Digitalisierung im B2B-Vertrieb. Wir wollen unseren CRM-Benutzern neue integrierte Digitalisierungs-Funktionen und Schnittstellen wie KI und Machine Learning für ein modernes Arbeiten im B2B bereitstellen.

 

Foto: Tech Data Michael Sewald, Geschäftsführer Tech Data Österreich Tech Data als verlässlicher Partner in Krisenzeiten

Michael Sewald, Geschäftsführer Tech Data Österreich

Dieses außergewöhnlich und krisenhafte Jahr 2020 war für die IT-Branche äußerst erfolgreich: Corona gilt mittlerweile als DER Treiber der Digitalisierung, Homeoffice wurde Standard, der PC- und NB-Markt erlebten ein maximales Revival. Corona wird auch 2021 beeinflussen. Die Krise sollte daher speziell im ITK Umfeld weiter als Chance genutzt werden, um längst überfällige Veränderungsprozesse einzuleiten und umzusetzen. Die Distribution wird dabei weiterhin als Bindeglied eine wichtige Rolle einnehmen. Tech Data sieht sich für diese Herausforderungen gerüstet, weil wir für alle Bereiche entsprechende Spezialisten-Teams als Unterstützung für unsere Partner haben, wir bieten Top Hersteller, ein breites Sortiment, eine Vielzahl an neuen Services und natürlich nach wie vor die klassische Standardleistungen wie Logistik und Finanzierungen.

 

Foto: Christian Huber Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG MitarbeiterInnen des Jahres!

Karl-Heinz Täubel, Geschäftsführer unit-IT Dienstleistungs GmbH & Co KG

2020 hat auch am heimischen Markt viele Missstände zu Tage gefördert – gerade in punkto Arbeitsbedingungen. Parallel dazu haben viele Betriebe gelernt, dass Home-Office, flexible Zeitmodelle und Digital Leadership funktionieren und welch großartige Leistungen ihre MitarbeiterInnen unter den unerwartet neuen Bedingungen erbringen. Spätestens 2021 sollten sich Führungskräfte endlich von starren Strukturen und dem Bestehen auf Präsenzkultur verabschieden und MitarbeiterInnen-Zufriedenheit, Wohlbefinden am Arbeitsplatz sowie Work-Life-Balance in den Fokus stellen. Genau das verhilft unit-IT seit Jahren zu wirtschaftlichem Erfolg und Resilienz in herausfordernden Zeiten. Wir sind stolz, heuer zum fünften Mal als „Bester Arbeitgeber Österreichs“ ausgezeichnet worden zu sein, und stehen unseren Kunden auch im neuen Jahr als starkes Team zur Seite.

it&t business medien OG
Tel.: +43/1/369 80 67-0
office@ittbusiness.at
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