Alle 14 Tage aktuelle News aus der IT-Szene   >   
proALPHA übernimmt Empolis 28. 06. 2022
Das deutsche ERP-Haus verstärkt sich mit KI-gestützter Service-Management-Expertise aus der Cloud.
Alles neu beim VÖSI 27. 06. 2022
Klaus Veselko wird neuer Präsident – Verband wird umbenannt.
Das digitale Bezahlverhalten der Österreicher 24. 06. 2022
Der Digital Payment Index von Mastercard vergleicht das Bezahlverhalten hinsichtlich digitaler Zahlungsmethoden. 86 Prozent aller Kartentransaktionen am Point-of-Sale finden bereits kontaktlos statt.
Nagarro kürte die besten Ideen für die Cloud 23. 06. 2022
Brantner Green Solutions und Miba gewinnen den Innovationspreis im Wert von 50.000 Euro.
Flexible Arbeitsformen im Trend 22. 06. 2022
yuutel-Umfrage: Jedes achte Unternehmen will noch heuer auf Cloud-Telefonie umsteigen.
Mit „Job-Screenings“ gegen den Fachkräftemangel 21. 06. 2022
Bildungsanbieter ETC unterstützt Arbeitssuchende und Unternehmen bei der Einschätzung technischer Fähigkeiten.
IT-Managerinnen am Wort 20. 06. 2022
Beim bereits vierten VÖSI WOMENinICT Rolemodel-Event präsentierten IT-Projektmanagerinnen ihren Job und Werdegang.
PlanRadar ist „Scale-up des Jahres“ 13. 06. 2022
Unter mehr als 150 heimischen Start-ups mit Wachstumspotenzial setzte sich PlanRadar beim „EY Scale-Up Award 2022“ durch.
Post bündelt Business-Lösungen 10. 06. 2022
„Post Business Solutions“ vereint die Tochterunternehmen Scanpoint, EMD, D2D und sendhybrid unter einem Dach.
Gesundheitsbranche im digitalen Wandel 09. 06. 2022
MP2 gab auf dem Fachkongress der Healthcare-Branche Einblicke in die digitale Zukunft des Gesundheitswesens.
Knapp automatisiert Walmart-Lager 08. 06. 2022
US-Handelsgigant Walmart beauftragt den Grazer Logistikexperten Knapp mit der Automatisierung von vier neuen Hightech-Distributionszentren.
Aus Alt mach Neu 07. 06. 2022
HP Austria und AfB social & green IT sorgen gemeinsam für lokale und nachhaltigere IT-Hardware.
Business-Frühstück bei Infotech 03. 06. 2022
Der Innviertler IT-Dienstleister Infotech lud Kunden und Partner zu einer Informationsveranstaltung zum Thema E-Mail-Security.
Accenture übernimmt ARZ 02. 06. 2022
Das Technologiekompetenzzentrum des österreichischen Bankensektors wird Teil von Accenture.
Unicon erweitert Angebot um MSP-Lizenzierung 01. 06. 2022
Mit Scout MSP können IT-Dienstleister ihr End User Computing-Angebot erweitern.
Markteintritt in Österreich 31. 05. 2022
Heinekingmedia kauft den Distributor und Systemintegrator J. Klausner Professional Multimedia.
GoTo Connect und Resolve starten in Österreich 30. 05. 2022
Die Kommunikations- und Supportlösungen sind ab sofort auch in Österreich erhältlich.
„James, wann ist mein nächster Termin?“ 25. 05. 2022
Die App MP2 info.James vereinfacht die Patientenkommunikation.
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NetApp

Allrounder für IT-Einsätze

Gastbeitrag: Wo hyperkonvergente Infrastruktur perfekt ihre Stärken ausspielt, erklärt Johannes Wagmüller

Foto: NetApp Der Autor Johannes Wagmüller ist Director Solutions Engineering Germany bei NetApp Unternehmen müssen heute sehr flexibel sein, um umgehend auf neue Anforderungen reagieren zu können. Ein Rechenzentrum im traditionellen Sinn hilft ihnen da nicht weiter, denn starre IT-Strukturen sind ein Bremsklotz und schwer zu managen. Jede noch so kleine Änderung kann extrem viel Zeit in Anspruch nehmen. IT-Ressourcen müssen jedoch flexibel, agil sowie automatisiert zur Verfügung stehen. Ansonsten drohen Einbußen, beispielsweise wenn sich die Antwortzeiten auf Kundenanfragen verzögern. Wer wartet, springt ab und wendet sich Mitbewerbern zu. Die digitale Wettbewerbsfähigkeit hängt entscheidend von der Reaktionsfähigkeit der IT-Services ab.

Eine Menge an Defiziten in der Unternehmens-IT beheben hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI), die Server, Speicher und Virtualisierung hochautomatisiert in einem System vereinen.

Die zweite Generation der HCI ist für den breiten Einsatz im Rechenzentrum interessant – und damit auch für Kernanwendungen in allen Branchen. Dennoch gibt es einige Anwendungsszenarien, in denen sich moderne HCI besonders bewähren.

Virtuelle Desktops.

Viele Unternehmen setzen heute auf eine virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI). Die IT-Abteilung kann damit Arbeitsplätze von einer zentralen Konsole aus einrichten und einzelnen Mitarbeitern die Ressourcen zuweisen, die sie benötigen. Eine VDI-Umgebung muss sehr gut skalierbar sein – zum Beispiel, um neue Mitarbeiter schnell hinzuzufügen. Damit ist sie ein klassisches Anwendungsbeispiel für eine HCI. Um keine darauf beschränkte Infrastrukturinsel zu züchten und weitere Anwendungen sicher auf der HCI-Plattform konsolidieren zu können, ist ein zuverlässiges Performance-Management unabdingbar. Quality of Service (QoS) gewährleistet garantierte Performance, sodass auch regelmäßig auftretende Lastspitzen sicher abgefedert werden können.

SQL- und NoSQL-Datenbanken stellen hohe Anforderungen an Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit und Performance. Die flexible Skalierbarkeit von Rechen- und Speicherressourcen einer NetApp HCI
ermöglicht maximale Utilisierung bei hoher Konsolidierung. Diese kann wiederum mithilfe der QoS datenbankspezifisch einfach abgesichert werden. Alle Ressourcen sind virtualisiert, sodass Administratoren Server- und Storage-Ressourcen flexibel zuweisen können.

Remote-Standorte.

Dezentrale Unternehmensstandorte benötigen mitunter lokale IT-Dienste. In dem Fall bieten sich HCI-Systeme oftmals an, da sie alle nötigen Rechenzentrumskomponenten kompakt in einem System vereinen und sich diese über eine zentrale Konsole einfach verwalten lassen.

In der Softwareentwicklung geht es darum, Prozesse zu automatisieren, um kürzere Release-Zyklen zu erreichen. Ressourcen und Diens-te sollen schnell und selbstständig provisioniert werden können. Die Lösung dafür ist Infrastructure-as-a-Service (IaaS) über ein Self-Service-Portal. Alternativ Infrastructure as a Code: Hier können Infrastrukturressourcen direkt über APIs – im Rahmen der zugeteilten Limits – bezogen werden. Anwendungsentwicklung wird somit deutlich vereinfacht und beschleunigt.

Edge Computing und IoT.

Im Rahmen von Industrie 4.0 und IoT setzen viele Unternehmen Edge Computing ein. Sie benötigen ein System, das sowohl Rechenleistung als auch Speicher bietet und sich mit wenig Aufwand in Betrieb nehmen und managen lässt. Zudem sollten die Daten von der Edge-Plattform problemlos in einen Cloud-Speicher übertragbar sein.

Fazit.

Wenn Unternehmen ihre Prozesse und Infrastrukturen nicht modernisieren, drohen ihre Digitalprojekte zu scheitern. Voraussetzung ist Flexibilität, einfaches Management, Automatisierung und Skalierbarkeit. Hier setzt die NetApp HCI-Lösung an. Sie wurde nicht nur für dedizierte Workloads konzipiert, sondern für den performanten Betrieb von Kernanwendungen. Da Rechen- und Speicherressourcen der hochintegrierten Systeme unabhängig voneinander skalierbar sind, passt sich die Lösung den Anforderungen an und vermeidet Überprovisionierung sowie Lizenzkosten. Durch die QoS-Funktionalität stellt sie eine Konsolidierung mit einfachem Betrieb sicher. Dabei lässt sie sich nach Bedarf erweitern.
it&t business medien OG
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