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Powervar

Ausfallschutz nach Maß

USV-System Sinergy III schützt vor Stromausfällen und passt sich flexibel an die Unternehmenserfordernisse an.

Foto: Powervar Powervar Sinergy III passt in ein 19“-Serverrack oder kann mit einem Standfuß einzeln aufgestellt werden Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) sind für kleine Unternehmen oft überdimensioniert oder umfassen Anlagen, die im konkreten Fall gar nicht benötigt werden. Vor diesem Hintergrund hat der Stromqualitätsspezialist Powervar die Sinergy-Serie entwickelt, die je nach Konfiguration bis zu acht Stunden Überbrückungsstrom in Sinuswellen-Form bietet und in ein Serverrack passt. Die neue dritte Produktgeneration erhöht die Effizienz der Geräte und bietet ein benutzerfreundliches Display.
Die Sinergy III ist als Online-Doppelwandler-Lösung konzipiert und wird direkt in die Versorgungsleitung integriert. Der eingehende Wechselstrom wird dabei zunächst gleichgerichtet, so dass er nebenbei zum Laden der Akkus verwendet werden kann, bevor ein zweiter Wechselrichter die Gleichspannung wieder in die zum Betrieb benötigte Stromform umwandelt. Auf diese Weise beziehen die zu schützenden Geräte in jeder Situation ihre Energie aus der USV-Anlage, ein Umstellen von Standard- auf Notschaltung und damit eine Unterbrechung ist nicht erforderlich. Gleichzeitig ist damit sichergestellt, dass Strom in der natürlichen Sinuswellen-Form ausgegeben wird und keine Spannungsstörungen in das System überträgt.
Bei Überlast oder im Fehlerfall überbrückt eine Bypass-Schaltung die USV-Anlage, so dass die betriebene Last in jeder Situation versorgt wird. Zur Abschirmung gegen weitere Störfaktoren im Strom, wie etwa Gleichtaktstörspannungen, die häufig die Ursache plötzlicher Systemausfälle darstellen, kann das Gerät mit entsprechenden Stromkonditionierern kombiniert werden.
Die Batterien sind hot-swappable, das heißt, dass sie bei Bedarf auch während des Betriebs ausgetauscht werden können. Durch externe Akku-Packs lässt sich die Überbrückungszeit auf bis zu acht Stunden erweitern. Der Ladungszustand der Akkus wird auf einem integrierten LCD-Display ebenso wie der Anlagenstatus, Spannungsein- und -ausgang sowie eventuelle Warnmeldungen dargestellt. Zusätzlich lässt sich das System auch mittels Software überwachen und steuern.
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