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Die IT-Kosten stets transparent und im Griff

Mit gut organisierte Cloud Services zu mehr Effizienz im Unternehmen.

Foto: Wynn Pointaux/Pixabay Ohne die passenden Nutzungsstrukturen und ein funktionales Berechtigungsmanagement wird eine Cloud leicht unübersichtlich In Unternehmen haben Cloud-Dienste gerade in den vergangenen Monaten stark zugenommen. Insbesondere die verstärken Tätigkeiten aus dem Home-Office heraus machen das Thema interessant – nicht nur für die User, sondern auch für die IT. Denn IT-Leistungen können mit der Cloud innerhalb kurzer Zeit skaliert werden und der Administrationsaufwand reduziert sich – auch weil viele Wartungsvorgänge entfallen und neue Assets ebenso schnell wie günstig implementiert werden können. Dazu haben Mitarbeiter – unabhängig von Ort, Zeit und Gerät – jederzeit Zugriff auf IT-Ressourcen.

Auch wenn Cloud-Anwendungen zunächst wie eine optimale Lösung für Unternehmen und ihre IT-Abteilungen wirken, gibt es auch hier Stolpersteine im Handling. Denn ohne die passenden Nutzungsstrukturen und ein funktionales Berechtigungsmanagement wird eine Cloud leicht unübersichtlich für die IT-Administratoren, wenn jeder User ohne Absprache in Eigenregie munter Services ordert. Dadurch entsteht ein Wildwuchs, den die Verantwortlichen im Zaum halten müssen. Sie kämpfen dann mit einer sogenannten „Schatten-IT“ und diese wirft Probleme auf wie:

  • Fehlende Transparenz in Bezug auf Lizenzen und Berechtigungen:
  • Unnötige oder doppelte Kosten bzw. fehlender Kostenüberblick
  • Sicherheitsprobleme

Transparenz ist ein „Must-have“

Das zeigt: Der Abschluss optimaler vertraglicher Rahmenbedingungen mit den Anbietern von Applikationen muss durch die IT erfolgen. Die Abteilung muss wissen, wer welche Services benötigt und wie viele Personen im Unternehmen diesen wirklich nutzen. Gerade der Digitale Arbeitsplatz entwickelt sich durch den Trend zur Cloud immer stärker zu einem „Mixed Workspace“ mit lokal installierten Elementen und Apps bzw. Daten aus der Cloud. Unternehmen benötigen daher Transparenz der Geräte, Apps, Daten, Datacenter-Infrastrukturen, Cloud Workloads und deren Abhängigkeiten zueinander.

Anwendungen in vielen Bereichen

Die Problematik ist nicht neu, die Lösungen hingegen schon: Inzwischen sind entsprechende Technologien auf dem Markt, die hier unterstützen: Sie können die Datenströme zwischen jeder Art von Endgerät erkennen und inventarisieren oder analysieren Anwendungen hinsichtlich Kommunikation und Performance. Idealerweise können sie an Enterprise Service Management und Secure Unified Endpoint Management-Lösungen angekoppelt werden. Dadurch ergibt sich für die IT-Verantwortlichen eine breite Palette an Use Cases, wie beispielsweise:

  • Data Center & Cloud Control
  • Change & Risk Management
  • Security & Incident Response
  • IT Governance
  • Kostenoptimierung
  • Consolidation – auch bei M&A

Die Tools sorgen so für Transparenz sowie für Sicherheit in der Geräte- und Applikationslandschaft und helfen Unternehmen dabei, Cloud- und Edge-Computing in das Management der Arbeitsumgebung einzubinden, sodass sie ihre Business Services rund um die Cloud und IoT einfacher und sicher gestalten können. Und das kann genau den Wettbewerbsvorteil schaffen, den es braucht, um auch weiterhin in den Märkten erfolgreich zu bestehen.

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