Alle 14 Tage aktuelle News aus der IT-Szene   >   
Experian baut Österreich-Geschäft weiter aus 23. 07. 2021
Der internationale IT-Dienstleister übernimmt Credify.
EPS als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet 22. 07. 2021
Staatliches Gütesiegel als Zeichen für Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Programmieren lernen mit Jobgarantie 21. 07. 2021
Ed-Tech-Scale-up Codecool eröffnet Campus in Wien.
Neues Vertriebskonzept im Cloud-ERP-Markt 20. 07. 2021
myfactory baut in Deutschland und Österreich ein Netzwerk aus myfactory.Centern auf.
Mehr Sicherheit für Industrie 4.0 19. 07. 2021
Der Engineering-Konzern VTU und der Automatisierungs-Spezialist T&G kooperieren.
T-Systems Austria mit dem Ö-Cloud Gütesiegel ausgezeichnet 16. 07. 2021
Ö-Cloud Initiative als Startschuss für Gaia-X Hub Austria.
Tech Data als „Microsoft Worldwide Partner of the Year“ ausgezeichnet 15. 07. 2021
Das Technologieunternehmen gewann in der Kategorie „Indirect Partner Provider“.
Kaspersky-Studie zu IT-Security im österreichischen Gesundheitswesen 14. 07. 2021
Dreiviertel der Befragten erlebten Angriffe während der Covid-19-Pandemie.
Neues Release von innovaphone 13. 07. 2021
Update bringt innovative Apps und Integrationsmöglichkeiten mit Microsoft Teams, Outlook und macOS.
A1 nimmt österreichweit 2.000. 5G-Sender in Betrieb 12. 07. 2021
Wiener Bevölkerung ist bereits zu 80 Prozent mit 5G versorgt.
Aptean übernimmt Ramsauer & Stürmer 02. 07. 2021
Mit der Übernahme des österreichischen Softwarehauses stärkt Aptean seine Präsenz im DACH-Markt.
Ingram Micro Österreich und Deutschland bilden neue Region 02. 07. 2021
Adolf Markones berichtet mit der österreichischen Landesorganisation zukünftig an Deutschlandchef Alexander Maier.
Komplettpaket für künstliche Intelligenz 30. 06. 2021
Atos launcht mit „ThinkAI“ eine umfassende Lösung für hochleistungsfähige KI-Anwendungen.
Sichere Vernetzung von IT und OT 29. 06. 2021
Tech Data schließt mit secunet einen Distributionsvertrag im Bereich IIoT-Sicherheit.
Fitnessclub für digitale Gründer 28. 06. 2021
User Experience Designer starten Servicepakete für das digitale Produktteam.
„Tech For Good“-Wettbewerb für Start-ups 25. 06. 2021
Hays ruft gemeinsam mit Empact Ventures einen Wettbewerb für Jungunternehmen aus, die mit ihrer Technologie das Leben der Menschen verbessern wollen.
Virtuelles Event geht in die zweite Runde 24. 06. 2021
ELO Digital EXPO forderte „Digitalisierung jetzt“.
Salesforce stellt Ergänzungen für hybrides Arbeiten vor 18. 06. 2021
Work.com bietet Technologien, um von zu Hause, im Büro oder in einem hybriden Modell zu arbeiten.
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VMware

Software-definierte Lösung

Porsche Informatik begegnet der zunehmenden Automatisierung in der Automotive-Branche.

Foto: Porsche Informatik Peter Friedwagner, Porsche Informatik: „Auf lange Sicht geht es uns vor allem um die Reduzierung von Komplexität“ Porsche Informatik bereitet seine IT-Infrastruktur mit Hilfe des langjährigen Partners VMware auf neue digitale Herausforderungen vor. Als Teil des VW-Konzerns muss sich der Betrieb vielschichtigen Herausforderungen stellen. „E-Antrieb, Connected Cars und autonomes Fahren: Alle neuen Entwicklungen der Automotive-Branche setzen immer stärker auf digitales Know-how, und damit wächst auch der Erfolgsdruck auf unser Software-Entwicklungshaus“, beschreibt Peter Friedwagner, Head of Infrastructure and Common Platforms, die Marktsituation. Interne Prozesse mussten deshalb einer Revision unterzogen werden. Die Markteinführungszeit der Softwareprodukte war aus Sicht des IT-Managements zu lang. 
Die IT-Sicherheit und Verfügbarkeit war eine weitere Priorität auf der Agenda von Peter Friedwagners Team. Die Infrastruktur des Unternehmens sollten den bestmöglichen Sicherheits- und Verfügbarkeitsstandard gewährleisten. „Wenn ein Kunde sein Auto zum Service bringen will, und er kann nicht bedient werden, weil das System nicht funktioniert – das ist natürlich eine Katastrophe”, erläutert Friedwagner eine weitere Folge eines Systemausfalls. Deshalb lautete die Frage: Wie kann die Ausfallsicherheit der Infrastruktur gewährleistet werden? Wie können Ausfallzeiten auf ein absolutes Minimum reduziert werden?

Die Lösung.

Das Konzept des Virtualisierungsunternehmens VMware fand großen Anklang. Innerhalb von nur vier Monaten wurde ein Software-Defined Data Center (SDDC) mit Computing-, Storage- und Netzwerkvirtualisierung implementiert sowie die einzelnen Produkte auf der Plattform zum Laufen gebracht. In Phase zwei und drei mit einer Laufzeit von zwölf Monaten erfolgte die Migration weiterer Komponenten in die Systemlandschaft.
„Um den Performance-Anforderungen gerecht zu werden und Ausfallzeiten möglichst gering zu halten, setzt Porsche Informatik auf eine Storagelösung, basierend auf Hyper-Converged Infrastrukturen, VMware vSAN. Dies ermöglicht es, wesentlich individueller auf die Anforderungen der Kunden einzugehen und die Service-Level-Agreements (SLA) zu erfüllen. Des Weiteren ermöglicht vSAN ein autonomes Desaster-Konzept über die verschiedenen Datacenter-Standorte“, erklärt Johannes Strasser, Virtualization Architect bei Porsche Informatik. Damit die IT-Systeme nicht durch kriminelle Hacker lahmgelegt werden, läuft NSX Data Center bei Porsche Informatik. Gerade gegen das „Lateral Movement“, die interne Verbreitung von Malware auf andere Systeme, ist NSX das Mittel der Wahl. Das Projektteam nahm eine Mikrosegmentierung des Netzwerks vor, jede Maschine erhielt damit ihre eigene Firewall. Die entsprechenden Firewallregeln wurden über VMware vRealize Network Insight definiert. Die Lösung erstellt detaillierte Analysen für das gesamte Netzwerk.
VMware vRealize Automation und vRealize Orchestrator leisten einen wichtigen Beitrag zur Effizienzsteigerung bei Porsche Informatik, übernehmen die Automatisierung komplexer IT-Aufgaben und optimieren die Effizienz der Servicebereitstellung, das Betriebsmanagement und die IT-Agilität. „So können die Mitarbeiter in der gleichen Zeit mehr schaffen – und steigern damit ihre Produktivität erheblich“, fasst Gerald Nezerka, Team Lead Virtualization & Storage, zusammen.

Das Ergebnis.

Das mit dem VMware-Projekt eingeführte SDDC stellt nun dank seiner georedundanten Struktur die Verfügbarkeit von Recheneinheiten an den beiden Standorten sicher. Engpässe konnten damit beseitigt werden, eine schnelle und agile Infrastruktur steht für die Mitarbeiter bereit. Gleichzeitig federt eine erhöhte Effizienz des Systems durch automatisierte Prozesse die steigende Nachfrage nach neuen Softwarelösungen ab. Das Projekt schafft zudem eine breitere und schnellere Basis für Themen wie Container as a Service, Artificial Intelligence, Big Data, oder Virtual Reality. Peter Friedwagner: „Auf lange Sicht geht es uns vor allem um die Reduzierung von Komplexität – und durch den hohen Integrationsgrad sind VM-
ware-Lösungen da einfach unschlagbar: Kein anderes Unternehmen konnte uns diesen technologischen Vorsprung bieten.“

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